In den Hallen des alten Hauses
wird das Licht erneut entzündet.
Wenn die Nacht ihr Schweigen
bricht, erhebt das Haus
Valcora du Virelle Delacoris
die Kelche.
Die Anwesenheit der ganzen Familie
ist nicht nur erwünscht, sie wird erwartet.
Die Charaktere erwachen in einer Kutsche – ohne Erinnerung daran, wie sie dort hineingelangt sein könnten, wohin die Reise geht oder wer sie überhaupt sind. Nur wenige Augenblicke später stranden in einer seltsamen Einöde und finden letztlich den Weg zu einem einsamen Herrenhaus.
Dort aber beginnen ihre Probleme erst wirklich – denn offenbar hat man sie erwartet. Nichts scheint wirklich zusammenzupassen, alle Bewohner verhalten sich komisch, der Umgebung haftet eine eigentümliche Falschheit an, doch bizarrer all das: Offenbar steht eine Hochzeit bevor, und einer der Charaktere scheint der Bräutigam zu sein. Er mag sich an nichts erinnern, doch man ist vor Ort nur allzu begierig, ihn in den Kreis der Familie aufzunehmen.

