DORPCast 161: Von bemerkenswerten Begegnungen und hervorragenden Herausforderungen

Hallo zusammen!

Begegnungen, gerade die zufällige und die kampforientierten, sind ein wichtiger Bestandteil des Hobbys Rollenspiel. Wenn es um Herausforderungen und Konflikte geht, ist gerade Michael natürlich ganz Ohr und so nehmen er und Thomas sich in dieser Folge einmal dieses Themas an, fragen sich, wie man Kampfbegegnungen interessant und vor allem bedeutungsvoll macht – und was man vielleicht lieber sein lässt. Ob Crunch dieses Mal dominiert, oder ob nicht auch Raum für ein bisschen Fluff bleibt, erfahrt ihr in der Folge.



Themen vor dem Thema sind diesmal was knapper, dennoch sind sie natürlich genauso Teil der Folge wie die Medienschau und weiterführende Links, ergänzende Informationen und Timecodes unten in den Shownotes.

Viel Spaß,
eure DORP

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Mini-Mittwoch KW24 - Traumfresser

Die Traumdiebe der Ogneys entfesseln manchmal Traumfresser, wenn sie jemanden wirklich hassen. Anstatt ihnen die Träume für sich selbst zu stehlen, wollen sie die Träume vernichtet sehen, damit das Opfer keinen Frieden findet und der Schlaf keine Erholung bringt. Einige der Traumfresser kehren jedoch niemals zu ihren Herren zurück und durchstreifen die Lande der Sterblichen nach den fantasievollsten und lebendigsten Träumen, die sie verschlingen können. Die meisten Traumfresser ziehen umher oder wechseln ihre Opfer, da eine erschöpfungsreiche Nacht von den meisten nur aufs falsche Essen geschoben wird. Aber einige Traumfresser werden gierig und wollen mehr Träume fressen als sie brauchen oder gar süchtig nach den Nachtbildern spezieller Humanoider, die immer ausgezehrter werden, bevor sie vergehen.

Mal wieder ein indirekter Kontrahent, der am besten funktioniert, wenn die Helden ihn nicht direkt bekämpfen. Der Traumfresser ist klein und scheu und wird seinen Schaden indirekt anrichten, indem er Erholung verhindert und so die Erneuerung von Ressourcen reduziert oder gar verhindert.

Modell von schlossbauer. 

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Mini-Mittwoch KW23 - Werdachs

Auch wenn Dachse in volkstümlichen Sagen gerne Wanderer zum Tee einladen oder ihre Bauten Erzschurken ins Straucheln bringen, so sind es doch gefährliche, rasende Tiere. Wie bei vielen anderen Kreaturen, sind auch einige urtümliche Dachse in der Lage, den Fluch der Lykantropie an Humanoide zu übertragen. Einige urtümliche Barbarenstämme oder entlegene Enklaven von Druiden, Waldläufern und Eremiten schätzen aber die Macht, die ihnen die Tierform bringt und die Verbundenheit mit den Geistern der Natur. Aber tatsächlich kann der Fluch jeden treffen und die Raserei eines neu infizierten kann ganze Familien auslöschen.

Ich war etwas erschrocken, als ich die harmlosen Werte des Daches im Monsterhandbuch sah, was gar nicht zu dem gefährlichen Raubtier passte, als das ich den Dachs wahrnahm. Also gab es für die Wer-Variante effektiv eine Barbarenfähigkeit und gefährlichere Klauen. Die Großaxt passt auch gut zum Barbarenthema des Modells, so dass man einen Kämpfer bekommt, der Spieler vielleicht zuerst täuschen kann. Er hat in Menschengestalt nicht die bekannten Nehmerqualitäten des Barbaren, sondern wird sogar gar nicht erst verwundet, wenn die Helden nicht mit magischen Waffen anrücken!

Modell von schlossbauer. 

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DORPCast 160: Wunderschöne Wegweiser – Karten im Rollenspiel

Hallo zusammen!

Karten im Rollenspiel können viele Gestalten annehmen – Landkarten, Stadtkarten, Dungeonkarten und noch mehr. Ein spannendes Thema, dem sich Michael und Thomas aber nicht alleine widmen wollten. Darum haben sie Hannah Möllmann eingeladen, professionelle Kartenzeichnerin, deren Werke ihr schon unter anderem bei DSA, Splittermond, Eis & Dampf, Die 13 Gezeichneten, aber auch bei Mystics of Mana bewundern konntet.



Wie auch bei den anderen Gästen im DORPCast kennen die drei sich schon seit Jahren und insofern ist es kein 'Experteninterview', sondern mehr einfach ein lockerer Plausch mit einer, die Ahnung hat. Und natürlich gibt es wie immer noch Feedback, Crowdfundings, eine dreiköpfige Medienschau, sowie selbstredend weiterführende Links, Infos und Timecodes unten in den Shownotes.

Viele Grüße,
eure DORP

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Mini-Mittwoch KW22 - Sumpfschrecken

Sümpfe sind natürliche Barrieren und Hindernisse für die Ausbreitung der Zivilisation und der Städte, so dass Imperien und Reiche versuchen, diese Gegenden trocken zu legen. Diese aufwändige und gefährliche Arbeit wird nicht nur durch die natürlichen Hindernisse erschwert, sondern auch durch starrsinnige Anwohner, die ihren kargen Lebensstil nicht aufgeben möchten … und die gefährlichen Kreaturen, die ihre Lebensräume verteidigen. Der Sumpfschrecken sind dabei die archetypischen Monster, mit der Sumpfbewohner ihre Kinder verwarnen, weil er sie sonst holen würde, wenn sie nicht artig sind. Eine Warnung, die durchaus ernst gemeint ist.

Der Sumpfschrecken ist ein Monster, das die Helden zusammen mit der Umgebung attackiert. Ein oder mehrere Schrecken attackieren im Vorbeiflug von Bäumen oder aus dem Wasser, hinterlassen infizierte Wunden und verschwinden wieder. Die Schrecken haben Zeit, also können sie den Helden auch während Rasten auflauern, ihnen Erholung verweigern und so langsam zermürben, auch wenn sie im offenen Kampf keine große Gefahr darstellen. Kleinere Gruppenmitglieder wie NSC, Gnome oder Halblinge können von ihnen sogar mitgerissen werden, so dass die Helden gezwungen sind, noch unsichere Umgebung wie Untiefen aufzusuchen, um ihre Gefährten zu retten.

Modell von schlossbauer. 

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Mini-Mittwoch KW21 - Mörderbaum

Die Feenwelt ist ein magischer Widerklang der natürlichen Welt und ihre Bewohner werden bisweilen von den diesseitigen Taten verzerrt und verdorben. Bisweilen wird der Einfluss so stark, dass es einem Wesen gelingt in unsere Welt zu wechseln und die Emotionen die es erschufen noch weiter zu fördern … oder einzufordern.

Der Mörderbaum ist ein Besucher aus dem Feenreich, der durch dunkle Taten in unsere Welt gezogen wurde. Einige erscheinen nach einem Mord zu seinen Wurzeln, andere durch Hinrichtungen an seinen Ästen oder die Flüche der Sterbenden, ob nun schuldig oder nicht. Die Mörderbäume werden süchtig nach den negativen Emotionen der Wut, des Hasses, der Trauer und fordern von den umgebenden Humanoiden ihren Tribut.

Modell von schlossbauer. 

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