Hallo zusammen!

Es war nicht der Plan! Es war überhaupt nicht der Plan! Aber Minuten vor Aufnahmebeginn mit der Erkenntnis konfrontiert, dass sie ihr geplantes Thema schon vor knapp acht Jahren behandelt hatten, haben Michael und Thomas das Beste aus der Situation gemacht – und einen spontanen, thematisch wilden Kaffeeklatsch aufgenommen.

Dennoch gibt es milde Themen vor dem Thema, selbstverständlich eine Medienschau, und es wäre kein DORPCast, wenn es nicht Timecodes, weiterführende Links und Infos unten in den Shownotes gäbe.

Viele Grüße,
eure DORP

DORPCast 238: Eilig improvisiertes Sonntagsgedeck

00:00:42 Intro
00:02:54 Der Tom war weiter fleißig!
00:03:19 Der DORPCast via YouTube Music?
00:03:48 Feedback-Schleife
00:06:19 Medienschau: Nimona
00:10:10 Medienschau: The Spider Queen
00:14:57 Zum „Thema“
00:15:06 Was haben wir eigentlich so in unseren Kindheitstagen „generdet“?
00:17:39 Was passiert beim Charaktertod mit dessen magischen Gegenständen?
00:25:47 Was sind unsere wertvollsten Rollenspiel-Besitztümer
00:28:36 Bauerngaming: Was ist an zweistündigen Gesprächen mit unwichtigen NSC so toll?!
00:33:23 Auswirkungen der Inflation
00:39:35 Gibt es den Matt-Mercer-Effekt?
00:42:40 Rollenspiele sind immer ein Kompromiss – warum machen sie dennoch Spaß?
00:45:45 Sermon 3.6

Aus der Medienschau

Den DORPCast auf YouTube Music …

//Mäzenatenschau-Musik: Alexander Nakarada – Jokull | www.creatorchords.com | https://youtube.com/@anakarada
//Der DORPCast gibt die Privatmeinung von Michael und Thomas wieder.

//Hinweis: Alle Amazon-Links auf dieser Seite sind Teil des Affiliate-Programms und ein Anteil des Verkaufspreises kommt der DORP zugute.

16 Kommentare

  1. Lichtbringer 18. Februar 2024 at 20:54 - Reply

    Das war doch eine tolle Folge, dafür dass sie spontan improvisiert wurde. 🙂

    Bevor ich zu den Themen von heute komme, ein Nachtrag zu GURPS: Thomas hat schon Recht, dass die aktuelle 4. Edition von 2004 ist. Aber ich würde diese 4. Edition schon als Nachlassverwaltung beschreiben. Die typischen GURPS-Bücher sind noch deutlich älter.
    Witzigerweise passt dieser Abstieg auch etwas zu eurer Folge, denn der massive Einflussverlust von GURPS wird allgemein darauf zurückgeführt, dass SJG sich komplett auf den Direktvertrieb verlagerte zu einer Zeit, als der Rollenspielladen noch essenziell war.

    Zum Thema Bauerngaming: Ich muss hier mal eine Lanze für kleine Plots brechen. Ich gehe aktuell nicht umsonst hausieren mit einem Vortrag zu dem Thema „Bloß nicht die Welt retten! – ein Plädoyer für kleine Plots“.
    Natürlich geht es da nicht um reines Bauerngaming, aber wie schnell es auch bei euch ging von „groß und herausforderungsorientiert“ zu „nur in der Taverne quatschen“, finde ich schon bezeichnend. Irgendwie fällt der Szene das Mittelmaß da schwer.
    Ich verweise da auf ein Geplauder zu dem Thema vor kurzem: https://youtu.be/R6WlYCElG0I?feature=shared

    Auch ich bezweifle die Existenz des Matthew-Mercer-Effekts. Was ich aber durchaus sehe, ist, dass durch den Erfolg von Critical Role es eine zunehmende Amerikanisierung des deutschen Rollenspiels gibt. Die finde ich noch längst nicht in allen Aspekten toll.

  2. Krassling 19. Februar 2024 at 22:32 - Reply

    Ich bin mir nicht sicher ob die Verachtung für kleine Plots nicht doch nur das Geschrei der Internetaktivisten ist. Vielleicht ist das auch nur mein persönliches Wunschdenken, aber ich glaube, dass viele Runden da draußen Spaß damit haben nur das nächste Dorf zu retten und nicht jedes Mal die ganze Spielwelt vor dem Untergang zu bewahren.

    Mhm. Meinst du Amerikanisierung oder eher D&Disierung? Was genau zeichnete denn eine Amerikanisierung aus?

    • Lichtbringer 24. Februar 2024 at 21:16 - Reply

      Die Amerikanisierung ist sicherlich stark eine D&Disierung, einfach weil D&D in den USA ein noch viel extremerer Platzhirsch ist, als es DSA in Deutschland jemals war. Das definiert schon wirklich extrem, wie die Szene dort tickt. Bspw. ist amerikanisches Rollenspiel sehr viel kampflastiger als deutsches und das gleicht sich gerade an.
      Aber ich finde den Begriff der „D&Disierung“ dennoch problematisch, weil er impliziert, das wäre auf die Eigenschaften von D&D als solches beschränkt. Ich sehe es aber auch als Einfluss von amerikanischen Kulturvorstellungen, welche unhinterfragt kopiert werden, ob sie passen oder nicht.
      Ich sehe das als durchaus problematisch an, weil Kulturgut natürlich Probleme eine Gesellschaft abschwächen oder verstärken kann. Und wenn das Kulturgut nicht passt, weil es ohne Anpassung übernommen wurde, gehen Dinge schief.

      Um gleich das extremste Beispiel zu nennen: Ich habe keine Lust mehr, liberalen, weltoffenen Rollenspielern (also Leuten, auf deren Seite ich eigentlich bin) erklären zu müssen, dass die Nürnberger Rassengesetze rassistisch waren. Dass die Polen-Erlasse rassistische waren. Usw.
      Denn die behauptet häufig, es gäbe keinen Rassismus gegen Weiße, womit große Teile der NS-Ideologie nicht rassistisch wären. Als die Nazis Polen verschleppten und als Zwangsarbeiter versklavten, da taten sie das aus dem Verständnis heraus, die Polen wären eine slawische Dienerrasse. Natürlich war das Rassismus in Reinkultur – offen eingestandener, obwohl Polen in aller Regel weiß sind.
      Dieser scheinbare Widerspruch kommt daher, dass es biologisch gesehen gar keine Menschenrassen gibt. Diese werden kulturell definiert. In unterschiedlichen Kulturen unterschiedlich. Deshalb ist Rassismus in Deutschland, den es natürlich gibt, nicht mit denselben Mitteln zu bekämpfen wie in den USA. Und amerikanischer Rassismus dreht sich eben massiv um Hautfarbe.
      Überhaupt ist die Idee, Rassismus hinge ausschließlich am Aussehen, eine sehr amerikanische. Als Ludwig Wittgensteins Familie von den Nazis nach dem Anschluss drangsaliert wurde wegen jüdischer Vorfahren, war ihnen das doch nicht ins Gesicht geschrieben, sondern in die Akte. Die Amerikaner verstehen das nicht, denn die haben kein Meldewesen. Als Erben des British Common Law haben sie ja noch nicht einmal Personalausweise.
      Und ich sehe eben, wie in den letzten Jahren diese amerikanischen Vorstellungen in die deutsche Szene gewandert sind, ohne dass das vielen aufgefallen wäre. Was ich sehr problematisch finde. Es ist, wie wenn man Krebs mit pseudowissenschaftlicher „Medizin“ behandelt. Diese Quacksalberei fördert den Krebs nicht direkt, aber weil sie de facto die echte Medizin verdrängt, tut sie es eben doch. Und ich habe die letzten Jahre schon mehrfach antirassistische Initiativen im Rollenspiel gesehen, die zum Scheitern verurteilt waren, weil sie per Strg+C und Strg+V aus den USA kopierten.
      Wenn das irgendeinem Durchschnittsrollenspieler passiert, dann ist das einfach menschliches Versagen. Passiert. Jeder macht mal Fehler. Aber teilweise machen das Leute, die professionell gegen Rassismus vorgehen wollen. Und dann ist dieses faule Kopieren schlichtweg Arbeitsverweigerung. Und wir haben alle in der Schule gelernt, welche Note es für Arbeitsverweigerung gibt…

      Der sehr langen Rede kurzer Sinn: Mir bereitet die zunehmende Amerikanisierung der deutschen Szene Bauchschmerzen. Und ich hoffe zumindest, nicht nur weil ich ein grummeliger alter Mann bin.

      • Krassling 25. Februar 2024 at 22:38 - Reply

        Pfuh, langer Post.
        Ich verstehe was du meinst. Im Sektor Rollenspiel ist das für mich irgendwie immer noch DnDisierung, weil das für mich fast alles irgendwie DnD ist, auch wenn was anderes draufsteht. Aber natürlich könnte irgendein Schlaumeier behaupten, das ist doch nicht DnD sondern Pathfinder. Um mal das vielleicht absurdeste Beispiel zu bringen.

        Wahrscheinlich wäre Amerikanisierung daher sogar der bessere Begriff. Deine Anspielungen in Richtung des importierten Wokeismus, der ja strenggenommen ein reimportierter Mutant der Postmoderne ist, gehe ich mit. Ich freue mich, dass dein Credo: Rationalität ist eine moralische Notwendigkeit noch da ist.

        Ich halte die copy paste Mentalität im Bezug auf einen unkritischen Amerikanismus jedoch für ein Problem, welches Kultur und Gesellschaft so massiv durchdringt, dass es überhaupt kein Kriterium des Rollenspiels darstellt, sondern ein Merkmal unserer (und wahrscheinlich auch früherer) Zeit ist.

        Und was die Vorstellungen von z. B. Rassismus angeht, die von solchen Menschen nicht verstanden, kopiert und dann in einem anderen Kontext unverändert propagiert werden. Nachdem die massive Unterstützung der letzten palästinensischen Offensive durch Wokeisten ein ziemlich simplifiziertes und einseitiges Weltbild öffentlich gemacht hat und darüber hinaus auch schnell als purer Antisemitismus entlarvt wurde, hörte ich sogar Kommentare, dass der Höhepunkt dieser Ideologie schon hinter uns liege.
        Ich bin davon ebensowenig überzeugt, wie ich glaubte, USphilie würde in Deutschland ein baldiges Ende finden.
        Die Versprechen der Irrationalität sind einfach zu verführerisch, als das sie so einfach verschwänden.
        Natürlich kann das alles auch daran liegen, dass ich ein grummeliger, alter, weißer Mann bin. Aber ich muss noch eine Weile durchhalten, bevor ich meinen Töchtern das Ruder übergeben kann.

        • Michael "Scorpio" Mingers 27. Februar 2024 at 21:56 - Reply

          Okay, der Themensprung kam unerwartet, gerade in der Fallhöhe … das führt auch von der Ursprungsfrage weiter weg und die Kommentarsektion zu Nachrichten oder Medien ist ja traditionell eher kein guter Ort, um politische Themen zu diskutieren, daher würde ich auch sagen, dass dieser Faden an anderer Stelle besser weiter besprochen werden sollte. Danke 🙂

  3. bestseb 20. Februar 2024 at 12:11 - Reply

    Zum Matt-Mercer-Effekt: Ich war bisher der Ansicht, dass es dabei weniger um die von euch angeschnittene, quasi “internalisierte” Spielleitungsperspektive geht. Also Scorps Punkt mit dem eingeschüchtert sein aufgrund des Vergleichs mit absoluten Profis oder den Ansporn, den Thomas für das Spiel mit Stimmen/Stimmlage/etc. bekommen hat. Sondern vielmehr, dass Spielleitungen klagen, dass sie teilweise mit Spielenden konfrontiert sind, die absurde Anspruchshaltungen und Erwartungen mitbringen, weil sie durch unrealistische Actual-Plays wie Critical Role geprägt sind.

    Also nicht “Ich vergleiche mich selbst mit Matt Mercer” sondern “Mitspielende meinen, ich als Spielleitung müsse so wie Matt Mercer sein.” Und wie verbreitet das nun wirklich ist – keine Ahnung. Es mag mit dem großen Wachstum mit neuen Leuten im Hobby in D&D-Kreisen schon vorkommen sein, aber insgesamt glaube ich, dass die meisten – auch Neulinge – Critical Role und Konsorten als Show und nicht unbedingt gelebte Realität der kleinen Rollenspielrunde um die Ecke einordnen können.

    • Miles 22. Februar 2024 at 23:41 - Reply

      Hi,

      Ich wollte noch etwas zum nicht stattgefundenen Thema schreiben.
      Ich hätte mir die Folge zu Shadowrun gerne angehört. Das es eine Folge zu dem Thema schon mal gab finde ich nicht störend. Immerhin, sie ist ja schon ca. 10 Jahre alt. Da kann sich doch einiges geändert haben, wäre doch spannend zu sehen was ihr inzwischen anders seht oder was konstant geblieben ist. Zumal ihr euch ja auch Mühe mit der Vorbereitung gegeben hattet.
      Von mir aus gerne eine Shadowrun-Folge. 😀

    • Krassling 25. Februar 2024 at 21:59 - Reply

      Ich hatte in meiner Spielrunde eine Zeitlang Menschen, die über Critical Role zum Rollenspiel gefunden hatten. Das hat gut funktioniert. Die waren positiv eingestellt, aktiv und kreativ.
      Was ich mir aber sehr gut vorstellen kann ist, dass einfach ohne Schuldzuweisungen Erwartungen enttäuscht werden. Man sieht die Show und denkt das ist ja großartig, da will ich auch dabei sein. Aber die eigene Spielrunde besteht dann eben nicht aus Profis, sondern aus müden Menschen, die sich nach Feierabend noch mal treffen. So geht uns das doch mit vielen Dingen, die uns in der fiktiven Realität von Social Media vorgespielt werden.

    • Michael "Scorpio" Mingers 27. Februar 2024 at 21:54 - Reply

      Danke für die Perspektive, die hatte ich tatsächlich in der Form gar nicht wahrgenommen und erscheint mir tatsächlich etwas gruselig, wenn die Spielleitung neben der eigentlichen Verantwortung und Aufgabe dann solches Feedback erhält. Gerade bei neuen Spielrunden und Spielleitungen stelle ich mir das entmutigend vor, auf solches Feedback und auf diesen Maßstab zu treffen.

  4. Dunkelzahn Jr. 21. Februar 2024 at 6:32 - Reply

    Habt Ihr schon mal die Uraltfolge mit Euren Vorbereitungen abgeglichen? Wäre da wirklich eine Wiederholung bei rausgekommen?

    • Michael "Scorpio" Mingers 27. Februar 2024 at 21:51 - Reply

      Reingehört noch nicht, aber im Abgleich der Shownotes wäre es zumindest zu Dopplungen gekommen. Wir würden dann gerne eine Folge abliefern, die auf der alten Folge aufbaut, ggf. neue Erkenntnisse liefert und weitere Aspekte einbringen, aber das braucht noch mal andere Vorbereitungen als die, die wir getroffen hatten. Aber wir bringen eine Aktualisierungsfolge zu Shadowrun in absehbarer Zeit. 🙂

  5. Taarion 21. Februar 2024 at 17:36 - Reply

    Moin zusammen, ich fragte mich beim hören wie groß der Unterschied bei der Marge im Direktvertrieb und dem Einzelhandel wirklich ist. Ein Webshop verursacht doch vermutlich auch nicht unerhebliche Kosten. Entwicklung, Betrieb, Bestellabwicklung und was weiß ich nicht.

    • Krassling 25. Februar 2024 at 21:38 - Reply

      Ich bin zwar kein Experte für Einzelhandel, aber ich wage mal zu behaupten, der Margenunterschied ist signifikant. Es hat schon seinen Grund, warum die Einzelhändler vom Markt verdrängt wurden und der Internetversandhandel den Kampf um die Kunden längst gewonnen hat. Und wenn der Umsatz nicht mehr passt, musst du das fehlende Volumen im Umsatz durch die Marge wieder ausgleichen. Das macht den Einzelhandel weiter teuer.
      Umgekehrt gehen die Kosten für einen Webshop weiter runter.
      Aus unserer heutigen Perspektive völlig klar, wer hier das Rennen macht. Bei Rollenspielprodukten kaufe ich zum Beispiel nie über Amazon sondern möglichst direkt beim verlagseigenen Webshop. Denn die Marge dieses Webshops ist auch nicht zu verachten.

    • Michael "Scorpio" Mingers 27. Februar 2024 at 21:50 - Reply

      Noch mal schriftlich ein konkretes Beispiel für die Margen im Rollenspiel- bzw. Buchhandel, mal aus der wünschenswerten Perspektive von 1:5: ein 50 € Buch kostet in der Produktion 10 €. Beim Verkauf an den Großhandel gibt man den Band für 50% des Preises ab, also 25 €. Abzüglich der Kosten von 10 € bleiben 15 € beim Verlag. Beim Verkauf an den Endkunden erhält man den Listenpreis, also 50 €, was 40 € Marge bedeutet. Ja, es gehen noch Kosten für Versand, Shop und Personal ab, aber das hat man schnell wieder raus, wenn man bedenkt, dass man 2,5x mal so viele Bücher in den Großhandel wie an den Endkunden verkaufen muss, um auf den gleichen Umsatz zu kommen. Daher rentiert sich das eigentlich immer. Krasser wird es, wenn man zu 1:3 geht, was eher für viele Rollenspielwerke realistisch ist. Das 50 € Buch kostet dann in der Produktion 16,67 € und wird für 25 Euro an den Großhandel verkauft, was dem Verlag 8,33 € Gewinn bringt. Beim Verkauf an den Endkunden kommen 33,33 € beim Verlag an, also das vierfache. Noch krasser wird es bei Einsteigerboxen, die oftmals gar nicht auf Gewinn, sondern auf Kundenaquise ausgelegt sind. Da hatten wir sogar mal den Fall, dass wir nach Abzug der Lizenz- und Produktionskosten 1 € VERLUST pro verkauftem Exemplar an den Großhandel hatten. Also war der Verkauf den Großhandel sogar ein Minusgeschäft, wurde aber für die Neukundenaquise ins Hobby über den Handel in Kauf genommen.

  6. Boba von dem sein nich mehr Tanelorn Dingsi 25. Februar 2024 at 11:34 - Reply

    So, jetzt wünsche ich mir explizitund ganz bewusst eine „Noch einen Shadowrun-DorpCast“ von Euch! Und gleich noch ein „Nochn Earthdawn“ obendrauf.

    Wenn irgendwelche Superheldenmedien sich ständig retconnen, dürft ihr das auch. Und 10 Jahre sind wirklich eine legitime Verjährungsfrist!

    • Michael "Scorpio" Mingers 27. Februar 2024 at 21:41 - Reply

      Haben wir vernommen und ist eingeplant … sobald wir die alte Episode gehört und unsere Notizen daran angepasst haben, um ein Update bringen zu können. 🙂

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