Warhammer

Blackstone Fortress - Gor Halfhorn als Erforscher

Mit diesem Modell verbindet mich eine Geschichte. 

Im September 2017 hatte ich die Möglichkeit mit meinem Kollegen Ross Watson nach Nottingham zu fliegen, um mit Games Workshop über das Warhammer 40.000 Rollenspiel Wrath & Glory zu sprechen. Wir bekamen vom Lizenzteam einen Rundgang und durften sogar in die noch mal abgesicherten Bereiche von Forge World eintreten. Andy Hoar, ein Kumpel von Ross, zeigte uns dann stolz alle aktuellen Projekte und stellte jeden seiner Mitarbeiter vor*. Mein besonderes Augenmerk galt dabei eben Gor Halfhorn. Ich kann nicht genau sagen, was mich so derartig an dem Modell faszinierte, aber die Kombination aus dem Modell, der Exklusivität der Vorabinfo (das Modell erschien erst wesentlich später) und das er für Necromunda gedacht war, für das ich ja eh große Zuneigung hege. Und dann auch noch im Vergleich zur Geschichte des Modells, das auch noch mal einen Rückgriff auf die ersten Tage des Spiels wagt .... hach.   

Und mit seiner Hintergrundgeschichte passt Gor eigentlich auch sehr gut auf die Schwarzsteinfestung. Ich zitiere mal aus dem entsprechenden Necromunda-Buch zu diesem Söldner-Charakter (s. S. 71, Gangs der Unterwelt): 

Gor Half-horn ist ein Tiermensch – ein Mutant der Art Homo Sapiens Variatus – und hat deshalb schreckliche tierische Züge und ein unberechenbares und gewalttätiges Temperament. Diese Eigenschaften machen Gor zu einer gefürchteten Gestalt in der Unterwelt, aber gleichermaßen machen sie ihn auch zum Ziel für jeden rasenden Eiferer, dem er begegnet. Als zugelassener Kopfgeldjäger darf Gor, zumindest in der Theorie, bei der Verfolgung seiner Ziele gehen, wohin er will; tatsächlich war er selbst oft die Jagdbeute, doch bisher hat niemand ihn geschlagen. Weil es so selten vorkommt, dass ein Tiermensch als Kopfgeldjäger zugelassen wird, ist Gor in der Unterwelt zum Gegenstand zahlreicher Legenden geworden. Manche sagen, er gehörte einst zu abhumanen Hilfstruppen, die einem Regiment des Astra Militarum angegliedert waren, und er sei der einzige Überlebende einer Schlacht apokalyptischer Ausmaße. Andere flüstern, er habe einst im Dienst eines Inquisitors gestanden, sei aber geflohen und führe deshalb nun ein Leben unter den Verdammten. Manche haben sogar behauptet, er wurde nicht als Abhumaner geboren, sondern als Sprössling eines Adelshauses, der in seiner Jugend entsetzliche Mutationen entwickelte und in die Unterwelt floh, um nicht von seinen eigenen Verwandten getötet zu werden.

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Warhammer 2nd – Nach dem Sturm

"Nie zuvor haben die Wölfe die Grenze überschritten. Nie zuvor haben sie sich in unser Dorf gewagt. Nie zuvor haben sie einen Menschen verletzt.

Etwas ist in den Wäldern. Etwas hat die Ulricstiere in Panik versetzt und vertrieben.
Und doch muss ich Euch entsenden, hinaus in den verbotenen Wald, denn nur ihr könnt das Leben meiner Tochter retten..."

Die Gesamtausgabe der Kampagne Nach dem Sturm für Warhammer, Second Edition, vereint die vier bisherigen Download Nachkriegskinder, Die Statuette, Hammer und Wolf sowie Der Flug der Möwe erstmalig in einem großen Gesamtdownload. Bisherige Fehler werden ausgebessert, einzelne Abenteuer massiv überarbeitet und die Kampagne um diverse Kurzabenteuer angereichert, so dass es sich hier um die ultimative Ausgabe der epischen Kampagne handelt, dargeboten auf 130 aufwendig gelayouteten und durchgänging illustrierten Seiten.

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Komplett überarbeitete Neuausgabe Juni 2008{jcomments on}