Hallo zusammen!

Das heutige Thema ist eher theoretisch, aber deshalb nicht weniger relevant, wie wir finden – Michael und Thomas spüren gemeinsam der Frage nach, was eigentlich den Unterschied ausmacht zwischen solchen Rollenspielern, die ihr Leben lang festgelegt ein einzelnes, spezielles Spiel spielen und jenen, denen alles auf den Tisch kommt, was sie kriegen können.

Michael und Thomas sind beide aus der Viele-Spiele-Fraktion, aber sie finden durchaus interessante Aspekte an beiden Herangehensweisen.
Darüber hinaus gibt es einige Themen vor dem Thema, einige sehr erfreulich, eines sehr bedrückend, die übliche Medienschau und selbstredend weiterführende Timecodes, Links und Hinweise unten in den Shownotes.

Viele Grüße und frohe Pfingsten,
eure DORP

DORPCast 137: Von Ein-Spiel-Spielern und Multi-Systemikern

0:00:29  Intro
0:01:29  Korrekturen
0:02:33  Crowdfundings
0:07:56  Der Deutsche Rollenspielpreis 2019
0:09:39  Traurige Nachricht: Uhrwerk und Feder&Schwert haben Insolvenz anmelden müssen
0:11:43  Verdorbene Asche – jetzt auch als eBook und im Sale
0:12:12  Medienschau
0:27:25  Zum Thema
0:29:36  Fluch und Segen der eigenen Detailkenntnis
0:32:45  Sich bewusst entscheiden
0:35:17  Befriedigung aus Fokus?
0:36:26  Gefärbte Wahrnehmungen
0:37:05  Was taugt als Monospiel?
0:39:43  „Richtig“ spielen
0:40:40  Warum sind wir Multi-Spieler?
0:44:00  Der universelle Traum
0:46:09  Zeit ist endlich, die Auswahl nicht
0:47:19  Rollenspiel-Burnout
0:49:05  Ein Resümee
0:50:12  Sermon 3.0
0:51:14  Epilog
0:51:52  Adieu!

In Sachen Uhrwerk und Feder&Schwert
Verdorbene Asche
Aus der Medienschau
Erwähnte Crowdfundings
Der deutsche Rollenspielpreis

Korrektur

Der in der Medienschau erwähnte Film Under the Tree ist selbstredend nicht, wie behauptet, ein finnischer Film, sondern ein isländischer.
Dummer Thomas 😉

//Der DORPCast gibt die Privatmeinung von Michael und Thomas wieder.

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