DORPCast 172: Frische Gedanken zum Zeitmanagement

Hallo zusammen!

Vor etwas mehr als einem Jahr haben Thomas und Michael schon mal über Zeit als Faktor beim Rollenspiel gesprochen – aber seither ist viel passiert. Insofern haben die beiden sich mit dem ausklingenden Pandemie-Jahr 2020 im Nacken noch einmal hingesetzt und das Thema beschaut. Michael bringt nicht nur generell wieder Spielpraxis mit, sondern vor allem viel neue Erfahrungen mit der modernen Spielart der Online-Runden, wohingegen Thomas seine Runden-Downtime für allerhand Reflexion genutzt hat und manches vielleicht nicht mehr so sieht, wie er es mal sah.



Die Folge bringt außerdem gleich einen ganzen Wurf Themen vor dem Thema mit, von Patreon-News, DORP-Downloads und -Jahresendplänen, den üblichen Rubriken Feedback, Crowdfunding und natürlich der Medienschau. Und natürlich gibt es dazu dann noch die Timecodes, weiterführende Links und Infos unten unter der Folge.

Viele Grüße,
eure DORP

Episode 172: Frische Gedanken zum Zeitmanagement
0:00:29 Intro
0:01:28 Feedback-Schleife
0:02:04 Der Rest des Jahres auf der DORP
0:03:25 Ab dem 1.12. läuft wieder unsere Jahresumfrage
0:04:18 Crowdfunding: Commando Ninja 2
0:05:08 Hinweis: Die Campfire Con
0:05:42 Der DORPatreon ist nun in Euro
0:08:00 Ein Fan-Download zu einem Fan-Download
0:08:59 Der Goldene Stephan 2020
0:11:05 Thomas ganz kurz zu Gast im Paradox-WoD-Stream
0:12:08 Medienschau: Far Cry 4
0:18:08 Medienschau: Jedi: Fallen Order
0:22:01 Medienschau: Borderlands 3 – die Addons
0:31:23 Zum Thema!
0:31:48 Wann sollen wir uns treffen, und wie oft?
0:35:22 Von Vergnügen, Disziplin, Gewohntheit und Selbsterkenntnis
0:38:22 Von wann bis wann spielt man?
0:40:46 Wochenenden zum Event machen
0:42:03 Der ganz andere Fokus bei Online-Runden
0:43:33 Das Quatschen vor Beginn
0:45:20 Zeitplanungs-Geißel Essen (und Kinder)
0:48:38 Versuchter Themenwechsel, eigentlich aber immer noch Essen
0:49:10 Wie planen wir als Spielleiter zeitlich unsere Sitzungen?
0:53:53 Proaktiv mit Pausen planen
0:54:54 Unterschiedliche Konzentrations-Anforderungen unterschiedlicher Systeme
0:56:35 Zum Ende kommen
0:56:48 Sermon 3.5
0:57:29 Adieu

//Hinweis: Amazon-Links sind Teil des Affiliate-Programms und ein Anteil des Verkaufspreises kommt der DORP zugute.

Aus der Medienschau
Borderlands 3
Far Cry 4
Jedi: Fallen Order
Zoomania (aka Zootopia)

Crowdfundings
Commando Ninja 2: Invasion America

Der DORPatreon …
ist hier zu finden.
Und hier gelangt ihr direkt zu dem Post mit dem Jahresendplan

Die DSA-Fan-Abenteuer-Fan-Karten …
gibt es hier

Links zu den anderen Themen vor dem Thema
Die Campfire Con
Die Ergebnisse vom Goldenen Stephan
Thomas' Kurzauftritt im WoD-Stream von Paradox

Kommentare (16)

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Ihr redet über das Zeitmanagement und redet nicht über die Kunst des Zeitmanagement um einen OneShot wirklich an einen Abend zu schaffen?

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Moin zeitiger!

Oneshots ist denke ich nicht nur in Sachen des Zeitmanagements noch mal was für die Themenliste, denke ich.
Danke für den Einwurf!

Viele Grüße,
Thomas

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So sehr ich euren Podcast und die Mischung aus Nerd-Kultur und Rollenspiel mag, war dies mal wieder eine Folge, die mich, wie schon die letzte zu dem gleichen Thema, verwundert zurück lässt.
Da unterhalten sich zwei End-Dreißiger (?) ohne Familie und Kinder (und ohne Lebenspartern/in ?) darüber wie herausfordernd es ist Rollenspiel in ihre Freizeit zu integrieren (Stichwort Zeitmanagement) und das obwohl, scheinbar zumindest auf eurer Seite, das einzige was dem Rollenspiel im Wege steht der parallel laufende Konsum von Videospielen, Netflix/ Amazon Prime (katsching), Büchern, Miniaturen bemalen etc. ist oder die Terminkalender bzw. Wohnorte der Mitspielenden. Im Prinzip das Leben eines Studenten, wenn man Studium durch Arbeit ersetzt. Zumindest vermittelt ihr den Eindruck im Podcast. Ich möchte euch hier nicht unrecht tun. Aber mir scheint es so, als ob ihr eher ein Problem damit habt, welches eurer Hobbies ihr wann macht, als ob ihr überhaupt Zeit für Hobbies habt.
Als Familienvater mit 1W6 Kindern im Alter von 1W10 sieht meine Realität aber deutlich anders aus und ich muss mich tatsächlich eher entscheiden, für welches Hobby ich überhaupt Zeit habe (fernsehen und zocken wurde daher aktuell gestrichen) und weniger wann ich das alles mache. Und wenn wir es schaffen alle 4-6 Wochen im Monat vielleicht zu spielen und dann eben das Kind 3 Mal ins Bett gebracht werden muss, dann ist es eben so. Die Prio 1 ist ganz klar NICHT das Rollenspiel. Und da liegt vielleicht der Hund begraben. Ich hatte beim Zuhören das Gefühl, dass es euch dann schon wichtig ist, wenn ihr spielt auch "richtig" zu spielen und das, obwohl euch eigentich eure gesamte Freizeit für das Hobby zur Verfügung steht und Rollenspiel nur mit anderen Freizeitaktivitäten konkuriert. Während bei uns, trotz des Zeitmangels, selbst an den Tagen an denen wir zum Spielen kommen, das Spielen eben nicht das Wichtigste ist sondern schlicht ein Hobby bleibt. Da steht das Treffen mit Freunden eher im Fokus.

Aber abgesehen davon würde mich ja mal tatsächlich interessieren, ob der Anteil an Alleinstehenden im Rollenspiel/ LARP-Bereich höher ist als im Rest der Bevölkerung... . Bestimmt hat darüber schonmal jemand promoviert und man weiß es nur nicht. Liest hier ja keiner, aber manchmal stell ich mir auch vor wies ohne Kinder wäre... :-)

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Moin ihr alle!

Spannend, da ist ja diesmal richtig Pfeffer in der Kommentar-Ecke. Da frage ich mich ja, ob „Rollenspiel als Eltern“ nicht mal was für eine Gast-Episode wäre irgendwann 2021 oder so.

Ich wollte mich hier aber nur kurz zu der Schnittmengen-Frage äußern, weil es finde ich einen Unterschied gibt bei Rollenspiel gegenüber beispielsweise dem Joggen-Beispiel, oder Sachen wie Kino- und Filmabenden, lockeren Brettspiel-Abenden, „abends noch was trinken gehen“ und diversen anderen Freizeit-Dingen. Jedenfalls ab einer gewissen Gewichtung:
Mein Ideal ist es ja immer, dass alle Spieler jede Sitzung da sein können. Klar klappt das nicht immer, aber wenn zu viele Leute nicht können, dann verschieben wir auch. Das sehe ich bei vielen anderen Aktivitäten nicht. Wenn ich jetzt beispielsweise (Prä-Corona oder Post-Impfung) zum Kino-Abend aufrufe und am Ende dann nur mit dem DORP'schen Achim oder dem DORP'schen Ralf im Saal sitze, weil den anderen was dazwischengekommen ist, dann hält uns das nicht auf.
Rollenspiel würden wir verschieben.

Insofern ist Skrandials Parallele zum Sport auch in diesem Sinne vielleicht ganz gut:
Wenn bei uns beim historischen Tanzen freitags beim normalen Training wer nicht kann, dann ist das nicht weiter schlimm. Ich kann ab vier Leuten unterrichten, aber sechs Leuten besser und ab acht richtig sinnvoll. Das ist meine einzige Voraussetzung.
Wenn wir aber im Vorlauf auf eine Veranstaltung einen expliziten Auftritt trainieren oder einfach aus Ehrgeiz eine für uns überdurchschnittlich komplexe Choreographie für Fortgeschrittene einüben wollen, dann muss ich mich darauf verlassen können, dass die gleichen Leute regelmäßig kommen, weil's sonst einfach nicht funktioniert.

Insofern sieht man natürlich auch, dass es natürlich kein Rollenspiel-exklusives Phänomen ist, aber halt schon relevanter Teil des Hobbys.

Sodele. Ist zu spät um länger im Büro zu sitzen


Viele Grüße und einen schönen Abend,
Thomas

PS: Dissens ohne persönlich zu werden, und das im Internet 2020? DORP-Hörer, ihr seid ein toller Haufen

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Erst Mal schön, dass wir uns alle auf die Schulterklopfen dürfen, weil die Debatte so vernünftig geführt wird. Auch nett, dass man den Bleistift zu schön zuspitzen kann -ich nehme jetzt trotzdem den Kuli und die Kreide zu umsauen...

Aber als Rollenspielpaar (..mit sehr unterschiedlichem Commitment und Spielfokus zwischen meiner Frau und mir) mit W4 Kindern im Alter von W6+3 führten wir unsere aktuelle Gruppe als Gastgeber komplett in der Zeit, nach dem die Ältere auf die Welt gekommen war. Das bedurfte zwar immer ein paar Kompromisse, war aber nie der primäre Störfaktor, sondern viel öfter Spielstil, allgemeine Terminlimitierung, Prioritäten und tatsächlich mögliche Spielzeit am Abend.
Das Spielen hat halt nicht immer die höchste Priorität - ist auch nicht schlimm. Über den Zeitpunkt, wo Hobbyenthusiasten mit ein schlechtes Gewissen machen, bin ich in all meinen Nerd-Hobbys hinweg. So lebt es sich in LARP und Tabletop auch besser, weil es gibt immer jemanden der mehr Zeit und Enthusiasmus auf ein Projektwerfen kann als man selbst.
"Die Größte Freud, ist doch die Zufriedenheit"


@ Thomas: Danke, dass es dir mit dem Historischen Tanzen, welches ich anleite(te...) ganz genau so geht. Nur das wir selten die Acht stabil hatten Da fragte ich mich schon, wie viele stabile Tänzer ihr in Aachen habt.
Man muss seine Ambitionen der Zeit und den Fähigkeiten anpassen, ich bin ja froh, dass jetzt jeder wenigstens zu jeder Nachtzeit noch eine Indian Queen einem Neuling erklären könnte. Oder das gleicher Tanz zu andere Lieb Niemanden mehr total schockiert

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Moin,

ich muss mal ganz kurz in den Raum werfen das ich es ziemlich frech finde Menschen ohne Partner oder Kinder zu unterstellen das sie Automatisch mehr Zeit hätten... das ist ein ziemliches Schubladendenken. Vielleicht haben sie ihr Ziel auf Arbeit gelegt und nicht auf Kinder und haben ihre Prio im Job? Vielleicht kümmern sie sich um Hilfe Bedürftige Angehörige und haben dort die Hauptaufmerksamkeit? Bitte ich hab nix gegen Kinder aber dieses ständige Eltern vs. Nicht Eltern geht mir ziemlich auf die Nerven, die wenigsten werden ja durch zufall Eltern sondern haben sich auch Aktiv dafür Entschieden.

Liebe Grüße
Sabrina

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Spannende Folge und hier (mindestens) ebenso spannender Thread.

Lieber Thomas, bitte nehmt das Eltern-und-Rollenspiel-Thema in Euren Ideenspeicher.

Da steckt eine Menge drin: Wie finde trotz Familie für RSP Zeit? Wie führe ich die Kleinen an die Sache heran, um unser schönes Hobby in den nächsten Jahrzehnten prosperieren zu lassen (und um eine Spielrunde "vor Ort") zu haben? Fighting Fantasy mit Vorlese-Papa als Einstiegsdroge? Wie dann weiter: Super regelleichtes System finden als nächster Schritt: Äventyr? Einsamer Wolf Mehrspielerbuch von Mantikore? Ab welchem Alter "können" Kinder mit Erwachsenen zusammen spielen, ab wann allein mit Kumpels, elegante Überleitung zu Jugenderinnerungen an die rote Box und wüstem Monsterkloppen. Wäre es nicht toll, wenn RSP die Kids von den LED-beleuchteten Dummbüchsen fernhielte - usw usf

Ende des Gedankenstroms und Danke für Euren unterhaltsamen Podcast!

Andreas

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Schon irgendwie lustig, wenn man Begriffe wie "LED-beleuchtete Dummbüchse" mutmaßlich über eben solche in die Welt hinaus schicken muss...

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Benutze noch einen kathodenstrahlbasierten Bernsteinmonitor mit 14 Zoll Diagonale und MS-Dos Befehlszeile...

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Hmm, das wirkt auf mich dann aber irgendwie eher armselig als trve.

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Hallo zusammen,

so nun etwas ausführlicher. Ich muss mal sehen wie ich meine Gedanken geordnet bekomme ;-) Also, was ihr da alles besprecht war bei uns ein entwicklungs Prozess da wir nie mit Rollenspielen aufgehört haben - viele haben ja mit Kindern oder wegen des Partners eine Pause eingelegt. Die Runden haben sich in den letzten 20 Jahren zumindest bei uns aber arg verändert, das ist zwar hart Anektotisch aber ich denke so geht es vielen "alten Hasen." Man hatte sich, zumindest war das bei uns so alle 1-2 Monate getroffen (Irgendwie war das da mit der Termin findung auch noch nicht so ein riesen Thema) und dann ewig gespielt, jeder kennt diese Runden um 14 Uhr getroffen und dann bis Ultimo gespielt - ja klar wir waren alle Auszubildente oder Studenten oder noch in der Schule. Da war es irgendwie selbstverständlich das man vorher erst mal bisschen gequatscht hat und irgendwann Abends dann Pizza bestellt hat. Es gibt auch noch diese legendären Rollenspiel Wochenenden die man damals noch machen konnte^^ ( finde ich übrigens super beeindruckend das ihr das immer noch geplant bekommt Thomas - wir haben das vor zwei Jahren mal versucht und sind kläglich an der Terminfindung gescheitert bzw. an der Planung an sich...einer muss sich halt kümmern...) Da wir immer Spielleiter hatten die Eigene Abenteuer leiteten war auch nie die Frage wie lange geht die Runde? Nein da wurde so lange gespielt bis komplette Freundeskreise auseinander brachen wegen Zwistigkeiten - irgendwie war man da in der Konflikt bewältigung noch nicht so weit. Dann hat wer anders ein zwei kleine Abenteuer geleitet und dann ging es wieder mit einer "ewigkeits" Runde weiter, was mich damals auch relativ wenig störte. Aber die entwicklung des Lebens macht ja bekanntlich vor den wenigsten halt und so wurden die Runden im laufe der Zeit immer seltener und kürzer und so ist das nun eben mal,und auch kein Problem wenn man vorher darüber spricht. Mir fällt halt auf das viele der "älteren" noch gerne so Spielen würden wie früher es aber Zeitlich einfach nicht hin bekommen, dann wird ewig gequatscht Pizza bestellt und man spielt "effektiv" eine Stunde - das mag für denjenigen der sehr selten Spielt besser als nichts sein, aber für mich z.b. ist das sehr frustrierend. Ich habe dann tatsächlich schon den Vorschlag gemacht das man sich zum Quatschen ja auch einfach mal "so" treffen kann. Manchmal braucht man ja auch etwas um darauf zu kommen was es ist was einem "komisch" vor kommt. Ich musste ewig überlegen was mich beim Online Spielen so anstrengt mal davon abgesehen das mir die Mimik und die Stimmung am Tisch fehlt - genau diese kurzen Unterbrechungen die manchal als Störend am Tisch empfunden werden fehlen mir Online, da ja sehr Konzentriert gespielt wird da kann ich einfach nur 3-4 Stunden leiten weil mir sonst dann die Energie fehlt. Ich bin mittlerweile einfach ein Freund davon das man klar umreist wie,wann und wo. Ich hasse nicht Abgeschlossene Abenteuer und bevorzuge deswegen einfach eine ende mit Schrecken als gar keins. Ich habe auch das Gefühl das die "neuen" Rollenspieler mittlerweile anders Spielen als wir damals. Ich stimme euch beiden zu das es mir jetzt auch am liebesten ist wenn man einen festen Termin hat und da drum rum Planen kann, z.b. jeden ersten Sonntag im Monat ist unsere D&D Runde die wenn sie nicht Online ist etwas länger ist. Unter der Woche wird max. Abends 3-4 Stunden gespielt ohne Essen bestellen und mit zügigem Anfangen. (Klappt mal mehr oder weniger gut...) aber der wenigen Zeit geschuldet oder den Prioritäten denen sich andere setzen ist es eine Akzeptable Lösung für alle.

Liebe Grüße
Sabrina

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So ich hab mich mal doch noch dazu entschlossen den Kommentar zu hinterlassen. Er hat zwar nichts mit dem Thema des Podcasts zu tun, aber er unterstützt meine Forderung nach mehr DungeonSlayers-Fanwerken von der DORP, die ich auch in der Jahresumfrage noch einmal bekräftigen werden
Die Blutlinien des Herrn Mingers sind das Fanwerk-2-Loot des Monats November (dessen Mitinitiator ich zwar bin mit der Themenauswahl aber nichts zu tun habe) und wurden nicht nur in der Slay03 von Greifenklaue bereits einmal aufgegriffen, sondern dienten heute im Zuge des Dungeonslayers Adventskalenders noch einmal als Inspiration.
Von mir ausgehend freut es dich ja bestimmt, dass deine Idee weiter genutzt (und für gut befunden) wird. Dachte nur, dass es spätestens jetzt eine Erwähnung wert ist (da ihr euch wohl eher nicht ins Forum verirren werdet) dem ich hiermit nachgekommen bin

Gruß Dzaarion

PS: Jaaa ich kann auch (relativ) kurze Kommentare

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Yay!

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