DORPCast 171: Von Soloabenteuern und Abenteuerspielbüchern

Hallo zusammen!

Gerade zwischen Pandemie und Lockdown ist es ja nicht immer einfach, seine Runde zusammenzutrommeln, aber selbst abseits der aktuellen Lage gibt es mehr als eine Handvoll guter Gründe, warum traditionelle Solo-Abenteuer sich bis heute als fester Bestandteil des Hobbys haben halten können. Michael und Thomas widmen sich dem Thema heute mal in seiner Breite, angefangen bei der Frage, wo genau der Spaß herkommt und bis hin zu Perspektiven, auch aus dem Solo-Spiel was für die Gruppe mitzunehmen.



Insgesamt ist es aber eine wilde Folge, gerade was die Themen von dem Thema angeht: Wir nehmen Abschied von einem verstorbenen Freund, verweisen auch Berufschancen in unserer Branche, freuen uns über den Goldenen Stephan – und haben natürlich noch die üblichen Haltestellen Feedback, Crowdfundings und Medienschau. Dazu gibt es dann wie immer weiterführunge Links und Infos unten ebenso in den Shownotes wie die Timecodes zur Folge.

Viele Grüße,
eure DORP

Episode 171: Von Soloabenteuern und Abenteuerspielbüchern

0:00:00 Cold Open
0:02:03 Intro
0:02:48 Der Eskapodcast war schneller
0:04:29 Eine traurige Nachricht
0:08:13 Der Goldene Stephan 2020
0:09:47 Feedback-Schleife
0:13:44 Crowdfundings: Mare Monstrum
0:14:06 Crowdfunding: Die Frostweiten
0:14:14 Jobs in der Branche
0:16:15 Medienschau: Horrible Histories – The Movie
0:19:01 Medienschau: Tanz (engl. Move)
0:22:43 Medienschau: Borderlands 3
0:29:52 Medienschau: Oculus
0:32:37 Zum Thema
0:33:58 Ein unvollständiger Blick auf die Geschichte
0:35:23 Michaels erster Kontakt mit Solo-Spielen
0:35:45 Thomas erster Kontakt mit Solo-Spielen
0:36:20 Solo-Spielbücher und -abenteuer als Einstieg ins Pen&Paper-Hobby?
0:37:23 Urlaubserinnerungen (thematisch relevant, versprochen!)
0:38:31 Solo-Abenteuer als Surrogat der Rollenspiel-Erfahrung
0:39:54 Warum macht das Spaß?
0:41:39 Warum haben sich Spiel*bücher* trotz so vieler moderner Alternativen gehalten?
0:43:21 Es *gibt* ja digitale Alternativen
0:46:10 Also nochmal: Warum gibt es das noch?
0:46:47 Solo-Tabletops und -Brettspiele
0:51:14 Solo-Produkte mit der ganzen Gruppe spielen
0:53:37 Nachträglich ungespielte Teile „nachlesen“
0:55:01 Der erhobene DSA-1-Zeigefinger
0:55:28 Solo-Abenteuer im Produktionsprozess
0:57:40 Ist das Erstellen eines Solo-Abenteuers lehrreich für Autoren von Gruppenabenteuern?
0:59:37 Warum sind Solo-Abenteuer mit anklickbaren Verweisen im PDF so selten?
1:04:24 Sermon 3.5
1:04:59 Kleines Patreon-Update
1:06:09 Adieu

Hinweis
Wir erwähnen es auch zu Beginn der Folge, aber ja, unsere Erzfeinde beim Eskapodcast haben tatsächlich genau in dieser Woche eine Folge zum gleichen Thema rausgehauen. #Empörung
Wenn ihr hören wollt, was dort gesprochen wir – und ihr solltet! – dann folgt einfach diesem Link hier.

Des DORP'schen Achims Versteigerung für einen guten Zweck
Hier geht's direkt zur eBay-Versteigerung

Wegen Tobi
Gedanken von Thomas in Text, Ton und Bild in seinem Blog
Die DORP'sche Meldung dazu auf Facebook

Die DKMS hat einen eigenen Spendenpool für Tobi eingerichtet. Unter der Angabe des Stichwortes "Tobias Cronert" an das folgende DKMS-Spendenkonto:
IBAN DE27 6407 0085 0179 0005 02
BIC DEUTDESS640
Deutsche Bank Reutlingen

Aus der Medienschau
Borderlands 3
Horrible Histories: The Movie – Rotten Romans
Oculus
Tanz (Trailer | Netflix)

//Hinweis: Amazon-Links sind Teil des Affiliate-Programms und ein Anteil des Verkaufspreises kommt der DORP zugute.

Crowdfundings
HeXXen 1733 – Mare Monstrum (via Ulisses Spiele)
Die Frostweiten (via Uhrwerk)

Die Hauptrunde vom Goldenen Stephan …
findet sich hier

Der Mantikore Verlag …
… hat sich in den letzten Jahren sehr verdient darum gemacht, diese Spielart des Hobbys am Leben zu halten. Hier geht es zur Verlagswebseite.

Kommentare (14)

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Oh schitt - hätte ich doch nur auf das Video vom Thomas Blog geklickt und den früher angeguckt, dann wäre ich früher drauf gekommen, dass mir über LARP und Tanzen Tobi ein Begriff ist und ich mich von diversen Veranstaltungen noch ganz gut an ihn erinnere.
Hart wenn ein geliebter Mensch an Leukämie verstirbt, bitter-tragisch das er als Kernphysiker so umfassend in seinem Blog dazu berichten konnten. Als ich seinen Nucular-Blog heute überflog und sein Bild vergrößerte, traf es mich wie der Gammastrahl-Burst.

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huhu - mein letzter Kommentar wurde als Spam zur Überprüfung zurück gehalten, bitte prüft den nochmal, da hier meine relevanten Kommentare zur Folge dring waren. ich war nur etwas schusselig beim CAPTCHA klicken....
Auf die Browser-Game-Variante des Solos hättet ihr noch eingehen können.

Oculus: ich bin ja wirklich nicht der Horrorfan (dann schon lieber ein guter Psychothriller), aber Karen Gillian und Kate Sackhoff musste ich mir anschauen. Danke für den Tipp, auch wenn ein paar Jumpscares zu viel drin waren. Der Erwähnung von Apfel und Glühbirne hatte ich schon wieder verdrängt, als es zu der Szene kamm..
Puh, der Film hat mich so mitgenommen, dass ich danach erstmal ein lustiges Youtube-Video gucken musste.
Ein bisschen mehr Happy-End hätte sein dürfen, der Plan war so gut....

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Lieber Dorpcast,
vielen Dank für eine schöne Folge. Ich habe als Schüler tatsächlich auch Soloabenteuer in QBasic programmiert. War damals sehr stolz, dass ich es geschafft hatte, die 3W20-Talentprobe von DSA zu implementieren Das waren noch Zeiten...
Ansonsten noch ein Hinweis zu Soloabenteuern mit Gruppen: Schaut euch einmal Parsely an (https://www.drivethrurpg.com/m/product/248491 bzw. https://youtu.be/lt6BT4g7yWE). Bei Parsely ist ein Spieler der Parser (Spielleiter) und alle anderen Spieler spielen reihum dieselbe Spielfigur. Das macht super viel Spaß, braucht keine Vorbereitung und kann mit beliebig großen Gruppen gespielt werden. Ich hab's beispielsweise schon oft mit Schulklassen gespielt.
Eine letzte Frage: Ich kenne mich mit InDesign nicht aus, aber kann man die Anker für die Links nicht mehr oder weniger vollautomatisch setzen, indem man z. B. mit regulären Ausdrücken sucht? Außerdem kann die Software, die bei der Erstellung eines Soloabenteuers unterstützt, diese Links doch bestimmt automatisch setzen, oder?

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Profilneurosen zwischen Geisteswissenschaftlern und Naturwissenschaftlern:
Immer ruhig durch die Hose atmen und daran denken: Mathematik und Informatik sind auch Geisteswissenschaften
Die Sozialwissenschaften und deren evt Empirie werden gerne auch mal vergessen.
..sagt der MINTler,d er gerne mal geisteswissenschaftlich denkt, und sich lieber mit LaienPhilosophie beschäftigte, als seine Hauptfach-Philosophen-Lehramt-Ehefrau


Zu den Soloabenteuern
ist für mich kein Ersatzprodukt zum Rollenspiel, sondern eigenes Genre in Konkurenz zum PC-Adventure
Ihr habt noch ein wenig den Aspekt ausgeklammert, dass es Solos mit fixem Protagonisten gibt (feste Werte), variablen (Charakter wird ausgewürfelt) oder die ein Spieler mit einem beliebigen eigenen Charakter bestreitet. Letzteres fand ich immer ein ganz schlimmes Unding in DSA3, auch wenn die von Witzko wenigstens humorvoll waren. Umgekehrt haben bei mir viele (Elfen)Spieler erstmal "Das Lied der Elfen"-Solo absolviert um ein Gefühl für elfische Denkweisen und Zeitvorstellungen zu entwicklen. Narativ und Simulationistisch ein ganz großer Wurf. Ähnlich auch "Im Dienste des Brazoragh" aus der Orkland-Box mit einem orkischen Protagonisten.
Umgekehrt halte ich Solos sonst eher für ein gamistisches Genre, da es mir da immer eher darum geht, dass Abenteuer zu "schlagen" - sehr ähnlich zum PC Adventure oder Rollenspiel, daher haben viele Solos ja eine Neuauflage im Browsergame-Format erhalten.

Negativ ist mir da (das eigentlich tolle) DSA3 Stunden der Entscheidung (der Brilliantzwergkönig wird als "Axmann" in der Bal Honak Arena festgehalten und muss ausbrechen - und schafft das an einer Stelle nur wenn er tatsächlich mit einer Axt 15SP macht,.....) in Erinnerung, sowie das eine oder andere Jackson/Livingston Buch, wo man Glück brauchte (Stadt der Diebe?)

Positiv ist mir hier eher narative Solos oder das brilliante "Zitadelle des Zauberers" in Erinnerung, wo man tatsächlich durch richtige Entscheidungen und Auswahl der Zauber (selbst mit minimalen Werte und minimalen Zaubern) das Abenteuer schlagen konnte.

Zu unterschiedliche Enden und Verläufe, finde ich gleichzeitig reizvoll und enervierend. Ich gehöre aber auch zu den "Completionist" die Baldurs GAte, Kotor, Mass Effect oder Dragon Age (ja, bin Bioware-Opfer) mehrmals spielen müssen, um grob die unterschiedlichen Verläufe zu erleben. Meinen Abschluss der Selbstmord-Mission in Mass Effect 2 von Sonntag muss ich z.B. noch mal wiederholen, da ich trotz dem zigten Durchspielen eine blöde Entscheidung traf (so viele Begleiter, decken gerade die Tür, das wird Mordin schon überleben...mal jemand anderen meine Crew begleiten lassen), die dazu führte, dass ein Begleiter nicht im Folgespiel dabei sein sollte. Nicht dass ich diesen Weg nicht "interessant" fand, es passt halt nur nicht in meine Planung für die nächsten Dutzende Spielstunden.

Zum Solospielen von kooperativen Spielen
Ganz richtig erkannt, gerade typische "beat the game" Spiele lassen sich sehr gut auch alleine spielen
Vorteil: kein Alphagamer stört einen und man keine ohne Ablenkung eine ideale Strategie entwickeln.
Nachteil: In der Gruppe macht es halt auch Spaß und alleine ich man nicht so klug wie in Gruppen

Auch komplexe Strategiespiele kann man gegen sich selbst spielen (vor allem zum Testen oder mangels Mitspieler),man muss nur ein bisschen schitzophren sein Ich mache es manchmal gerne.

Als kooperatives Tabletop geht Ranges of Shadowdeep sehr angenehme Wege, wenn man Joes W20 Kampfmechanik mag (und weg die nicht mag: nutzt 2W10 und erhöht den Schaden um 2; Methode vom MagaboTom, abgesegnet vom Autor im Interview), im Gegensatz zu Michael sehe ich es aber nicht als Solo-Tabletop. Der Nutzen liegt eher dass man pure MitSpieler hat und keinen Spielleiter braucht. (Spielleiter /Judges sind ja in der historischen Simulation verbreiten) da man nicht kompetetiv spielen muss.

Ein Solo in ein Gruppenabenteuer umzubauen hat mich bisher nicht gereizt.

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Jetzt war der Erzfeind tatsächlich mal wieder schneller. Nicht nur bei den Soloabenteuern. Auch beim Sammlerthema vor einigen Wochen war der Eskapodcast schneller. Daher meine Frage: "Is it a rivalry, if the others always win?" :-)

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Ach Vito,
es gibt halt einfach Dinge im Leben, wo man nicht zwingend dadurch besser ist, als erster „Fertig!“ zu rufen

Viele Grüße,
Thomas

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Da nimmt man sich vor mal was zur letzten Folge noch schreiben, nur um festzustellen, dass das RL es erfolgreich geschafft einen solange davon abzuhalten, dass die neue Folge schon online ist.

Um das dann einfach etwas abzukürzen hier nochmal ein kurze Anmerkung zur letzten Episode und dem Exkurs zu The Expanse. Von der TV Serie bin ich leider wieder abgekommen aber war dann doch genug geflasht um mich in die Hörbucher zu stürzen. Der Slang der Belter ist schon in den Büchern angelegt worden und nicht nur für die TV Serie erfunden worden. Neben der Sprache gibt es in den Büchern (und da weiß ich nicht wie sehr die TV Serie es aufgreift) eine Zeichensprache, die zur nonverbalen Kommunikation genutzt wird oder eben auch in normale Dialoge mit einfließt. Spannend ist dabei, dass sich diese Gesten an der Tauchersprache orientueren weil die Belter ja auch sehr viel Arbeiten in Raumanzügen verrichten in den man auch mal in Zeichensprache unterhalten musste...das finde ich im sprachlichen Kontext sehr interessant...

Zum Thema der aktuellen Folge muss ich anmerken, dass ich mich spontan an die ganzen Mystery und Krimi Jugendbücher erinnern musste...diese Spiel- bzw Entscheidungsbücher, die ja auch eine interaktive Geschichte erzählen...die sind aber dann eben ohne Spielmechanik, sondern nur mit unterschiedlichen Erzählsträngen und alternativen Enden...

Was evtl. etwas näher am Solo-Abenteuer dran ist, weil es kleine Zufallselemente (in Form von vereinzelten Würfelwürfen) beinhaltet war das hier:

https://boardgamegeek.com/boardgame/22275/armor-attacks-tank-platoon

Das ist natürlich meinem eigenen Interessesgebiet etwas geschuldet, war aber durchaus interessant dieses Buch auch mehrmals durchzuspielen um halt nicht zu sterben oder falsche Entscheidungen besser zu machen...

Definitiv eine interessante Folge...

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Moin Volker,

ich greife mal nur die Expanse-Hälfte raus und schaue, ob wir auf den Rest bei der kommenden Feedback-Schleife eingehen, aber bezüglich des Belter Creole: Ja, das ist auch in den Büchern drin. Was sie für die Serie aber machen konnten, in Absprache mit den Autoren der Reihe (James S. A. Corey „sind“ ja zwei), ist, das alles tatsächlich linguistisch auszubauen. Das Buch macht, was ich vermutlich auch machen würde, und baut halt genau das, was sie brauchten. Die Serie hat deutlich mehr Grammatik, allgemeine Sprachregeln, ein stärker erweitertes Vokabular, Gedanken zur Aussprache etc.

Die Zeichensprache ist übrigens drin, wenn auch glaube ich bisher nie explizit im Vordergrund. Aber sie ist drin – und auch da meine ich in Zusammenarbeit mit Sprachcoachs und in Rückgriff nicht nur auf Zeichensprachen, sondern auch einfach auf Sprach-Kulturen, die mehr „mit Händen und Füßen“ machen als wir es im Deutschen oder Englischen gewohnt sind.

Viele Grüße,
Thomas

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Noch eine kleine Ergänzung zu dem von mir genannten Buch...der Autor hat danach noch zwei ähnliche Bücher veröffentlicht:

https://boardgamegeek.com/boardgame/22273/infantry-combat-rifle-platoon

https://boardgamegeek.com/boardgame/22276/combat-team-captains-war

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Moin Thomas

In die Serie muss ich definitiv noch mal richtig einsteigen, dann hab ich auch einen besseren Vergleich zwischen Buch und TV...

Ich fand den Aspekt der gestikulierenden Kommunikation halt erwähnenswert weil er in den Büchern halt auch immer zusätzlich beschrieben wird und daher nicht komplett untergeht...

Man muss den Autoren lassen, dass sie mit dem Expanse Reihe ein wirklich sehr atmosphärisch dichtes Universum geschaffen haben, das sich wirklich Gedanken darum gemacht hat, wie sich unsere Spezies weiterentwickelt wenn wir unserem Drang zur Expansion folgen und unser Welt verlassen und gerade Sprache ist über die Generationen immer im Wandel und verändert sich durch äußere Einflüsse... und gerade in Band 6 war jetzt wieder mal einer dieser Raumkämpfe, die einen mitreißen und wo man nicht das Gefühl hat, dass die Physik komplett Urlaub hat... sowas feiere ich an der Reihe...

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Ahja, die guten alten Soloabenteuer und Spielebücher...damit hat es bei mir auch angefangen. Tatsächlich einige der ersten waren unter anderem auch "Der Hexenmeister vom flammenden Berg" und "Das Duell der Piraten". Außerdem kann ich mich noch an ein Abenteuer Comic-Spiel zu Taran un der Zauberkessel erinnern das mal der Mickey Maus beilag: [img]https://lh3.googleusercontent.com/proxy/27Tdizd9Hb8EnqucA60rS0yeSBYvzO4gzK__qudIOBSR-MFvwzPAk6vjj5JzrzzRoJrTfXBMHbBl-kFzHR0sssa-Vo5811yl4vpKeAOnoSYGsZvTEZMqpLHLCQ[/img]

@Scorp: DIe deutsche Version zu Horrible Histories hieß übrigens Kaiser!König!Karl! und hatte den coolen Wallenstein Song: Wallenstein Sketch History ist zwar auch gut, aber weniger auf historische Korrektheit bedacht und vielmehr genau das was der Titel sagt.

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Hallo DorpCast,

ich wollte eigentlich "Horrible Histories: The Movie - Rotten Romans" über den Amazon-Link kaufen. Dann wurde ich von der Website darauf hingewiesen, dass der Film schon Teil meiner Prime-Mitgliedschaft sei.

Tja -- Shit happens. Zählt der gute Wille? ?

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Moin Alexander,

klar zählt der gute Wille
Ich bemühe mich bei den Links unter der Folge immer, es möglichst so zu gestalten, dass Leute nicht zwingend einen Streaming-Dienst brauchen, d.h. physische Veröffentlichungen wo vorhanden und zumindest immer das Doppelpack mit Trailer und Link zum jeweiligen Anbieter wo Medien wirklich nur als Stream zu haben sind.

Und du unterstützt uns ja ohnehin schon seit einer langen Zeit, dafür ist sowieso immer wieder Dank angebracht

Viele Grüße,
Thomas

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Und dann habe ich bei Prime noch das obligatorische "Ka-Tsching" vergessen! ?

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