DORPCast 157: Mehr Charaktere, mehr Spaß – vom Ensemblespiel

Hallo zusammen!

Heute wird im DORPCast ein Faden aufgegriffen, der neulich in der Herrschaftsspiel-Folge schon anklang, aber seinen eigenen Raum verdient hat. Michael und Thomas sprechen über etwas, was sie Ensemblespiel getauft haben – also Kampagnen, in denen die Spieler nicht eine einzelne Figur, sondern eine ganze Auswahl an Charakteren verkörpern. Warum das eine reizvolle Idee ist und was man beachten sollte, darum geht es in der Folge



Darüber hinaus gibt es einen kleinen Wurf Themen vor dem Thema, Feedback, die Medienschau und wie immer weiterführende Links und Timecodes unten in den Shownotes.

Viele Grüße,
Thomas

Episode 157: Mehr Charaktere, mehr Spaß – vom Ensemblespiel

0:00:30 Intro
0:01:04 Feedback-Schleife
0:04:51 Savage Worlds Encounters: Im Tal der Götterechsen
0:05:18 Keine Dracon
0:05:25 Der Scorp kriegt Fan-Art
0:05:53 Ein Shoutout an alle, die dafür sorgen, dass derzeit das Licht anbleibt
0:06:48 Degenesis für umme!
0:08:48 Crowdfunding: Werkzeuge des Meisters
0:09:11 Crowdfunding: Fading Suns Pax Alexius
0:09:42 Crowdfunding: Tales from the Loop (kommt bald)
0:09:53 Spendenaktion: Voyager Spiele-Café in Bonn
0:10:50 Crowdfunding: Durance – Gefangen!
0:12:10 Thomas' neues Video: Tanzen trotz Corona
0:12:29 Medienschau: Override
0:15:01 Medienschau: One of us is lying
0:18:39 Medienschau: Schattenkämpfer
0:24:42 Medienschau: Suspiria (2018)
0:30:13 Zum Thema
0:31:50 Eigene Erfahrungen
0:35:41 Große Zeiträume
0:36:34 Es muss vorher abgesprochen sein
0:37:25 Story-Potenzial
0:40:36 Storyfokus vs. Charakterfokus
0:41:24 System Matters und das Spielen von Dorfgemeinschaften
0:43:39 Gamistischer betrachtet
0:44:50 Spielen verschiedene Leute die gleichen Figuren?
0:46:17 Storypotenzial nominell „ausgeschiedener“ Charaktere
0:47:38 Man braucht die richtigen Spieler dafür
0:48:22 Ein LARP-Exkurs
0:50:34 Was macht einen Charakter identifizierbar?
0:52:36 Fällt ein Funnel unter Ensemblespiel?
0:53:53 Ein uns unglaublich reizendes Konzept
0:55:51 Sermon 3.5
0:56:32 Adieu!

Aus der Medienschau
Höhn, Michael: Schattenkämpfer – Eine Ninja-Geschichte
McManus, Karen M.: One Of Us Is Lying
Override: Mech City Brawl
Suspiria (Trailer | Kaufen)

//Hinweis: Amazon-Links sind Teil des Affiliate-Programms und ein Anteil des Verkaufspreises kommt der DORP zugute.

Crowdfundings
DSA5: Werkzeuge des Meisters (via Ulisses Spiele; abgeschlossen)
Fading Suns: Pax Alexius (via Ulisses Spiele; abgeschlossen)
Spendenaktion zum Spielecafé Voyager
Durance – Gefangen! (via Pro Indie/Vagrant Workshop)

Und dann waren da noch
Tanzen trotz Corona, ein Videoprojekt von Thomas
Schrecken aus der Tiefe (auf der DORP herunterladen / als gedrucktes Buch kaufen)
Skrandials deviant-Art-Galerie, inklusive des erwähnten Fan-Artworks
Die Degenesis-Webseite



Gute Informationsquellen zum Thema Coronavirus/COVID-19/SARS-CoV-2
Die Webseite der Bundesregierung
(darüber hinaus ist es sicherlich sinnvoll, auch die Webseiten eurer spezifischen Landesregierung und eurer spezifischen Gemeinde/Kommune im Blick zu behalten)
Die zentrale Sammelstelle zur Viruserkrankung beim Robert-Koch-Institut (RKI)
Die Pressekonferenzen des RKI sind ebenfalls online zugänglich.
Coronavirus Update – Podcast von Professor Christian Drosten, dem Leiter der Virologie an der Berliner Charité
Im akuten Fall von Angst, Sorge oder gar Panik bieten viele Länder, Städte und Gemeinden entsprechende, lokale Hotline-Dienste an. Ansonsten ist in solchen Fällen auch der Hausarzt immer ein Ansprechpartner.

Nehmt euch generell in Acht vor der oftmals sehr selektiven und vielfach unnötig alarmistischen und sensationalistischen Aufbereitung der Informationen aus den oben genannten Quellen in den Nachrichten. Das ist alles stressig und belastend genug, auch ohne jeden Tag fünf Varianten von „Kommt jetzt die Ausgangssperre?!?!“ lesen zu müssen. Informiert sein ist wichtig; das ist aber kein Grund, in den Vortex aus Clickbait und Paranoia gezogen zu werden, der überall im Internet auf euch wartet.
- Thomas

Kommentare (13)

Rated 0 out of 5 based on 0 voters
This comment was minimized by the moderator on the site

Was aus der Perspektive der Indie-Ecke noch zu ergänzen ist (bis auf Pendragon), ist Blades in the Dark und die daraus hervorgegangenen Forged-in-the-Dark-Spiele. Allen voran Band of Blades, bei dem du nicht nur bei jeder Mission potenziell in die Haut eines anderen Charakters derselben militärisch Einheit schlüpfst, sondern in der Downtime-Phase zwischen Missionen auf die Metaebene steigst, um als stärker abstrahierte "Admiralität" Einsätze, Ressourcen und so weiter zu planen. Es ist nicht ohne Crunch und viel zu Meta, aber schon ein geiles Konzept.

This comment was minimized by the moderator on the site

Ich muss auch noch mal in die Ars Magica Kerbe hauen. Ich hatte eigentlich neben dem Ripper und dem Janus Loge Beispiel fest damit gerechnet, dass das Troupe Play von AM auch erwähnt wird. In AM sind diverse im Podcast angesprochene Dinge bereits im Setting verankert und greifen gut ineinander. Man spielt eine Gruppe von (langlebigen) Magiern in einer magischen Variante des Mittelalters, die sich zu einem Bund (Covenant) zusammenfinden. Außerdem erschafft jeder Spieler noch einen Nebencharakter (Companion z.B. Barde, Arzt, Verwalter) und einen oder mehrere "normale" Menschen (Fußvolk). Der Covenant ist eine Art Metacharakter, den man über die Jahre hinweg verbessern kann. Für ein Abenteuer (ggf. mit wechselndem Spielleiter) spielen ein oder zwei den Magier, die anderen nehmen ihre Companions und die Grogs (Fußvolk) werden von allen gespielt. Machte großen Spaß und war sehr abwechslungsreich. Auch wenn die Magier in der Hierarchie und der Macht im Spiel über den anderen Charakterren angesiedelt sind (so wie die Exalted über den Normalsterblichen), bot die Interaktion mit den Companions und Grogs immer viel Anlass zur Interaktion zwischen den Spielern. Das Konzept habe ich leider nicht mehr so konsequent umgesetzt gesehen. Die erste Auflage ist von 1987 von Mark Rein-Hagen und Jonathan Tweet.

This comment was minimized by the moderator on the site

Interessante Folge und das Konzept werde ich meiner Beyond-the-Wall-Runde vorschlagen. Wenn da die Charaktere irgendwann mal auf Stufe 8, 9 oder 10 sind, dann macht es durchaus Sinn, weitere Charaktere zu spielen, da es für die sehr mächtigen Charaktere nur noch wenig Platz in unserer Low-Fantasy-Welt gibt. Die können dann von den neuen, niedrigstufigen Charakteren gerufen werden, wenn die Kacke wirklich am dampfen ist.

Ich muss euch jedoch aufgrund von Erfahrung mit Funneln bei einer Sache widersprechen: In DCC-Funneln sind Charaktere durchaus Charaktere. Natürlich kommt das auf die Gruppe und den einzelnen Spieler an. Ich gebe mir aber in einem Funnel Mühe, meine 4 Trottel unterscheidbar zu spielen, indem ich sie mit individuellen Eigenschaften ausstatte, und weiß, dass es andere auch so machen. Im Übrigen müssen nicht alle 4 sterben. Wenn mehr überleben, können auch mehr auf Stufe 1 aufsteigen. Es ist durchaus möglich bei DCC auch in höheren Stufen (oder zumindest am Anfang von Stufe 1) mehr als einen Charakter zu spielen. Wenn man sich die Empfehlungen zur Gruppengröße vieler Stufe-1- und Stufe-2-Abenteuern anschaut, wird sogar implizit davon ausgegangen, dass Spieler nicht nur einen sondern zwei Charaktere spielen. Das ist nicht ganz das Ensemble-Spiel, wie ihr es vorgestellt habt, bietet dafür aber die Möglichkeit. Wenn beispielsweise mehrere meiner Stufe-1-Charaktere überleben (unwahrscheinlich, aber möglich) und nicht bloß einer, dann könnten die hervorragend mithilfe eines solchen Ensemble-Systems gehandhabt werden.

This comment was minimized by the moderator on the site

So endlich dazu gekommen die Folge zu hören, wie immer natürlich unterhaltsam, amüsant und aufschlussreich

3 Dinge habe ich heute "beizutragen".

1. Offenbar praktiziere ich unbewusst in meiner Hauptrunde seit ca 1 1/2 ein Ensemblespiel
In der Runde kam es immer wieder zu Fluktiation von Spieler(motivation) wodurch nichtmal an dem einen Termin im Monat immer alle Spieler da waren, also hatte ich die Idee aus der "Helden"gruppe die von ihrem alten Lord ausgemustert worden waren eine ganze Söldnertruppe (mein Angabe sind so +- 50 Mann) zu machen, wodurch ich mir nun nicht mehr bei jeder Sitzung Ausreden ausm Hintern ziehen muss warum 3/4 der Gruppe jetzt plötzlich gänzlich andere sind. Mit dieser Umstellung ingame ging outgame nämlich auch eine Umstellung einher, dass unsere Gruppe eigentlich zu groß ist (9 Spieler), aber an den festen Terminen immer nur die Leute kommen die auch Lust und Zeit haben (was jedes mal so 4-6 Spieler sind). Dadurch gibt es auch öfter wechselnde Gruppenkonstellationen was das Spiel tatsächlich bereichert hat. Die Charaktere der Spieler, die in der jeweiligen Sitzung nicht da sind sind halt im Lager der Truppe. Die Truppe als Gefolge hat natürlich auch noch weitere Boni: so kann ich natürlich nützliche NSC leicht generieren und integrieren, kleinere Aufgaben oder Anschaffungen können quasi immer gemacht werden und es wird nicht zufällig ein Dorf mit einem Schmied benötigt und natürlich können neue Spieler oder neue Charaktere sehr einfach in die Runde einsteigen und ingame in die Gruppe integriert werden, indem diese natürlich die ganze Zeit schon mitgereist sind (auch wenn man noch nie was von ihnen gehört hat *hust*) ... was ich allerdings immer noch für einen besseren Einstieg halte als "Oh sieh an diese mir völlig fremde Person, na der scheint aber vertrauenswürdig zu sein lass ihn uns mitnehmen"...

2. Euer Podcast scheint Sonntag telepathisch geklingelt zu haben. Sonntag sind wir in unserer Hexxen-Kampagne in das verlassene Städtchen Schmiedeberg gekommen und unsere Charaktere haben relativ schnell beschlossen, dass, sobald wir mit der ollen Hexe im Dornenkönigreich fertig sind, in das verlassene Dörfchen zurückkehren um es neu aufzubauen, wobei uns als Spielern dann relativ schnell der Gedanke kam, dass besagtes Dörfchen gut herhalten könnte als Startpunkt für ein Beyond the Wall Spiel (dass ich...äh wir eh nochmal ausprobieren wollten), indem man das Dorf kreiert, dass die Veteranen-Hexxen-Jäger aufgebaut haben und dann deren Nachkommen spielt.
Guter Gedanke also Thomas

3. Ihr wollt ein Thema ... mit Konfliktpotential?! Sollt ihr haben:
Angelehnt an die Folge 39 Wie exotisch darf's denn sein? : Wie realistisch musses denn sein?
Hab den Vorschlag schon in der Jahresumfrage gemacht aber hier nochmal: Wie realistisch kann/darf/soll/muss eine Rollenspielrunde sein? Wie viel muss von Regeln oder der Erzählung abgedeckt werden und wie realistisch müssen Regeln dies tun oder ist das eigentlich alles egal? Ab wann wird es unrealistisch und ab wann steigen Spieler aus ... bzw tun sie das überhaupt?
Oder um es etwas fachlicher auszudrücken: gibt es bei Rollenspiel eigentlich den suspension of disbelief?

Irgendwie klingelt mir bei dem Thema noch euer Warhammer-Beispiel (ich glaube aus der Crafting oder der Geld Episode im Kopf), bei dem es ja darum ging, dass eine Kuh günstiger war als eine Zwille und man so theoretisch das ganze Finanzsystem der Welt ad absurdum hätte führen können. Eigentlich ja nur ein Detail, dass man als Spieler locker ignorieren oder eben ausnutzen kann, das mMn aber aufzeigt, dass es doch nicht ganz so egal ist wie unrealistisch das Spiel ist und euch ist es ja zumindest auch noch im Gedächtnis geblieben.

Ich hoffe ich konnte etwas sinnvolles beitragen.

Gruß Dzaarion

This comment was minimized by the moderator on the site

Hallo Leute,

tolle Folge mal wieder! Sehr dynamisch mit vielen guten Anregungen. Spontan sehr gelacht habe ich, als ein Trichter (Funnel) als Sieb bezeichnet wurde ^^
Immer weiter so!

Was mich als Altrollenspieler, der in den späten 80ern mit dem Hobby sozialisiert wurde, etwas gewundert hat, ist, dass ihr es geschafft habt, zwei ganze Folgen über Herrschaftsspiel und Ensemplespiel zu machen ohne ein einziges Mal "Ars Magica" oder "Arthur Pendragon" zu sagen. Das sind aus meiner Sicht Urväter genau dieser Spielarten. Aber ist vielleicht einfach zu lang her...

Ich wollte zum diesmaligen Thema noch ergänzen, dass sich gerade söldnerzentrierte Spiele wie z.B. Shadowrun für das Ensemblespiel eignen. Damit bekommt man den Effekt, dass die Charaktere sich bei früheren Aufträgen schonmal gesehen haben, aber evtl. nicht in dieser Teamzusammenstellung und ansonsten insgesamt von der Gruppe alleinstehende Wege haben. Ein gutes Beispiel dafür ist der Film "Ronin".

Ich habe im Freundeskreis eine Zeit lang noch eine andere Form des Ensemblespiels gespielt: Wir waren so ca. 10-12 Leute, davon 3 potentielle Spielleiter. Wenn einer der SLs eine Idee für eine Story hatte, hat er einfach einen kurzen Rundruf gestartet, wer in den nächsten Tagen Zeit hätte (das waren dann durchschnittlich immer so 3-5 Leute) und mit denen wurde dann ein Auftrag gespielt. Funktioniert hat das, weil wir im Feng Shui RPG zwielichtige Unterwelt-Söldner in Hong Kong gespielt haben, deren Wege sich immer mal wieder gekreuzt haben (siehe oben).

Ich hätte noch einen Themenvorschlag, den ihr glaube ich noch nie hattet und der zu den zwei letzten Episoden sehr gut passen würde: Metaebenen im Rollenspiel.
Es gibt ja Spiele wie HKAT!, Monster aus der Spätvorstellung, Chronica Feudalis, Powerkill usw. die sich ja explizit damit beschäftigen. Denkt doch mal drüber nach

This comment was minimized by the moderator on the site

Oha, nach dem Lob in der Feedback-Schleife sehe ich mich jetzt irgendwie einer hohen Erwartungshaltung gegenüber. Dabei habe ich zu dem Thema gar nicht so viel beizutragen.

Ich sammelte bisher nur wenige Erfahrungen mit Ensemble-Spiel. Es kam bei uns leider eigentlich nur als Lösung vor, um mit schwankender Teilnahme umzugehen.
Vereinfachtes Beispiel (war in der Realität noch deutlich wirrer):
Vier Spieler spielen bei Star Wars vier Rebellen. Aber einer von ihnen (und immer derselbe) fehlt immer mal wieder. Dann spielen sie drei Stormtrooper. Wenn die Stormtrooper dann immer genau den Schaden begrenzen müssen, den die Rebellen verursacht haben, dann feiern die Spieler das total ab.

Ensemble-Spiel passt sicherlich gut zu West-Marches-Spielen, wo man ja eh schwankende Zusammensetzungen hat. Dann kann man das ja auch auf der Charakterebene machen.

Themen mit Aggressionspotential schlage ich doch gerne vor. Als jemand, der gerne mal abwegige Meinungen vertritt, kann ich da helfen. Hier ein paar gewagte Thesen, die ich gerne mal vertrete und erfolgreich verteidige:
1) Für die Drachenrunde war mal im Gespräch: „Ein guter Spielleiter ist auch gut im Regelbrechen.“
2) Ich will immer Thomas davon überzeugen, Rollenspiel sei der Marxismus der Unterhaltung. Das ist sicherlich etwas übertrieben, aber es erklärt sehr viel – warum Rollenspieler Kommerz ablehnen, warum niemand mit Rollenspiel reich wird, wie Rollenspieler so ticken.
3) Einer der wichtigsten Einflüsse auf das Spielleiten ist der berufliche Hintergrund. Naturwissenschaftler wie ich leiten einfach anders als Geisteswissenschaftler, Handwerker anders als Büroarbeiter usw.

This comment was minimized by the moderator on the site

Alles sehr gute Themenvorschläge!
Ich unterstütze vor allem 2) !

This comment was minimized by the moderator on the site
This comment was minimized by the moderator on the site

Wenn man im Dorpcast erwähnt wird...
https://gifimage.net/wp-content/uploads/2017/08/oh-stop-it-you-gif-21.gif

This comment was minimized by the moderator on the site

Omg ich komm aus Gummersbach... ???
Den Pfarrer kenn ich aber (zum Glück??) nicht ?

This comment was minimized by the moderator on the site

Die 3 ? waren keine Absicht ?

This comment was minimized by the moderator on the site

Bei den Beispielen für diese Art des Spieles. habt ihr den Urvater vergessen, nämlich Ars Magica. Da spielt man nämlich Mitglieder einer Magierloge im Mittelalter, Bei den Abenteuern spielt immer nur einer einen Magier und die anderen einen magisch unbegabten Compagnon und dazu sogar noch die unwichtigen Gehilfen eine Rolle spielen.

This comment was minimized by the moderator on the site

Plotrelevantes Tanzen im Larp ...

Da hätte ich Bock drauf, gerade mit einem Ritt durch unterschiedliche Larp Arten.

There are no comments posted here yet

Einen Kommentar verfassen

  1. Posting comment as a guest.
Rate this post:
Anhänge (0 / 3)
Share Your Location