DORPCast 151: Neues Jahr, neue Umfrage

Hallo zusammen!

Und es ist endlich wieder soweit – der DORPCast startet nun auch ins Jahr 2020! Michael und Thomas beginnen das Jahr in guter alter Tradition und sprechen über die vergangene Jahresumfrage, in der stolze 208 Leute uns gesagt haben, was sie von unserem Tun und Treiben halten, was sie so denken? Ihr hört es in der Folge!
In guter Tradition stellen sich die beiden zudem all den teils tiefgründigen und teils bizarren Fragen, die im Rahmen der Umfrage mit abgegeben wurden.



Natürlich gibt es zudem Themen vor dem Thema, die gewohnte Medienschau und wie stets weiterführende Links und Timecodes unten in den Shownotes.

Viele Grüße,
eure DORP


Episode 151: Neues Jahr, neue Umfrage
0:00:29 Intro
0:02:00 Kein Feedback
0:02:23 Keine Crowdfundings
0:02:42 Der Thomas und die sozialen Medien
0:05:03 Mini-Mittwochs
0:06:21 Mystics of Mana
0:07:49 Die 1W6 Freunde, dritte Edition
0:09:03 Ein Disclaimer vor der Medienschau
0:09:45 Medienschau: Dune – der Wüstenplanet
0:14:57 Medienschau: Warhammer 40.000: Inquisitor – Martyr
0:20:20 Medienschau: I Am Setsuna
0:24:03 Medienschau: Ready Player One
0:29:29 Zum Thema
0:29:48 Wie gefällt euch der DORPCast generell?
0:31:31 Sind wir besser geworden, haben wir nachgelassen?
0:32:53 Generelles Feedback zum Projekt DORP
0:38:47 Wünsche oder Anregungen zum DORPatreon
0:42:26 Welche DORP-Projekte interessieren euch?
0:44:42 Wie lange sind unsere Hörer schon dabei
0:45:43 Welche wohltätige Organisation sollen wir unterstützen?
0:46:28 Ihr fragt, wir antworten
1:08:42 Themen-Ausklang
1:08:50 Sermon 3.5
1:09:31 Letzte Worte und Adieu

Aus der Medienschau
Herbert, Frank: Der Wüstenplanet
I Am Setsuna
Ready Player One
Warhammer 40.000: Inquisitor – Martyr

//Hinweis: Amazon-Links sind Teil des Affiliate-Programms und ein Anteil des Verkaufspreises kommt der DORP zugute.

Die 1W6 Freunde, dritte Edition
Hier entlang geht es direkt zur kostenlosen PDF-Fassung des Spiels

Mystics of Mana
Video 1 – Die Regeln
Video 2 – Die Welt

Thomas und die sozialen Medien
Sein Blogartikel, warum er keine Lust mehr auf Social Media hat: Nichtig und klein
Und sein zweiter Beitrag, ergänzend dazu: Die kleine Playlist zum sozial-medialen Ausstieg

Und wenn Thomas ein Obst wäre, wäre er …
… eine Cherimoya. Eines der nahrhaftes Lebensmittel überhaupt, exotisch, sehr lecker, und Kernen, die so giftig sind, dass man sie als Insektizid verwendet.
Auch wenn er rückblickend betrachtet auch gerne eine Patinake geworden wäre.

Kommentare (14)

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Das Thomas seinen Hut bei Social Media genommen hat ist schade. Wir hatten zwar insgesamt eher selten wirklichen Austausch, aber insgesamt fand ich es ganz nützlich über einen derartigen "kurzen Draht" mit verschiedenen Leuten aus der Szene verbunden zu sein.

Naja, dann werden potentielle Fragen bezüglich der Anwesenheit von bestimmten Leuten auf bestimmten Cons eben anderweitig geklärt XD

Andererseits: Wenn der Facebook-Messanger immer noch aktiv ist hilft das ja eventuell auch schon etwas weiter. ^^

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Moin Orakel,

das ist im Grunde sogar der springende Punkt.
Es ist ja nicht so, als wären wir nicht erreichbar. Facebook Messenger, ja, das ist eine Option.
Oder halt wie gesagt hier, oder in meinem Blog, oder per Mail.
Die Mail ist am Ende auch kein längerer oder kürzerer Draht als eine Twitter-DM, sie hat nur weniger Ballast

Viele Grüße,
Thomas

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Hi ihr zwei,
schön das ihr wieder da seid :-) Ich habe lange über Thomas Gedanken (Blog) zu Sozialmedia gegrübelt auch weil ich euch darüber mehr oder weniger "kennengelernt" habe. Ich bin ja tatsächlich nicht so sehr der Meister der Worte, versuche aber mal das was ich darüber denke in Worte zu fassen da dieses Thema mich auch öfter in meinem Umfeld trifft. Ich bin grundsätzlich ein Freund von Technologie und nutze diese auch. Ich frage mich oft wieso wir nur "on" oder "off" kennen bzw. warum nur Radikale Einschränkung funktionieren. Ich bin nicht sicher ob es am zunehmenden Alter liegt, aber mich regen bei weitem nicht mehr so viele Dinge auf wie früher - jemand findet Discovery Mist? Soll er doch, solange ich nicht seine Meinung annehmen muss stört mich das wenig, nein eigentlich im Gegenteil beim Doprcast war ich sogar gespannt wie eure Meinung dazu ist :-) da könnte man jetzt fragen, ja warum? Ganz einfach weil ich euch beide mag und mich einfach Intressiert wie ihr die Dinge seht. Und so geht es mir auch mit dem rest meiner virtuellen Bekannten - ich hab vielleicht nicht die angestrebten zigtausend Freunde (wobei das bei FB ja egal ist) dafür allerdings Menschen die mich Intressieren und mit denen ich so ohne großen Aufwand in Kontakt bleiben kann. Und mich Interessieren auch die Dinge die die Menschen machen mit denen ich befreundet bin, ob das nun Miniaturen oder Landschaftsbilder sind welche Serien sie schauen,Musik etc. Allerdings verstehe ich durchaus dein "Problem" allerdings vermutlich auch in einem etwas anderen Zusammenhang ich kenne Wirklich Menschen die sich von Instagram gepeitscht fühlen immer noch besser, noch toller, noch Schlanker, noch längere Krallen...noch ach haste nicht gesehen, zu sein. Da frag ich mich allerdings ob das nicht ein grundsätzliches Thema ist das ich eben nun auf den Sozialen Medien austobt.Mal ganz davon abgesehen das das ja heute ein nicht unerheblichen Teil mir vollkommen Fremder (Beruflicher)Einnahme Quellen da stellt. Ebenso wie Hass Kommentare oder geschwurbel, auch das kann ich mir nur noch schwerlich antun, habe aber einen riesen Respekt vor jenen die immer und immer wieder dagegen vorgehen. Hauptsächlich hab ich mir über das Thema Gedanken gemacht da ich mich fragte was sich im gegensatz zu früher eigentlich geändert hat das man so gar keine Zeit mehr hat, obwohl ich vor noch 10 -15 Jahren wesentlich mehr Zeit mit Arbeiten verbracht habe als heute. Natürlich Spielen die Sozialenmedien eine Rolle, allerdings glaube ich nicht so eine große wie man gerne meint - ich bin der Überzeugung das es das Überangebot ist das man in seiner Freizeit hat - aber anderes Thema. Ich denke es ist von verschiedenen Faktoren Abhängig wie, wie oft lasse ich mich während der Arbeit davon ablenken, wie oft muss ich Beruflich Sozialemedien Nutzen wie oft Privat? Auf welchen Plattformen ist man vertretten? ( Ein weiser Mann sagte einst "Twitter ist das Geschwür der Menschheit ;-) ) Wie sehr lasse ich mich von den Werbeanzeigen beeinflussen? Ich bin immer jemand der niemals Handys in seinen Rollenspielrunden verbieten würde, erwarte dann aber auch die Eigenschaft von meinen Spielern das sie selbst merken das sie wieder nix mitbekommen haben weil sie ewig aufs Handy geklotzt haben.(Manchmal nervt es mich schon, da ich mir wirklich mühe gebe mit meinen Runden). Auch ich lege jetzt Abends öfter das Handy wieder zur Seite und lese wieder weil mir das einfach gefehlt hat in den letzten Jahren, ich werde aber trotzdem nicht mehr oder weniger Online unterwegssein als jetzt. Ich versuche mir nur dieses "durchscrollen" wie das rumzappen früher abzugewöhnen ich glaube das ist das was einem auch zum Teil mit fertig macht. Selbstverständlich kann ich deinen Schritt verstehen, auch wenn ich hoffe Trotzdem ab und zu noch mal ein paar schöne Landschaftsfotos von Dir zu sehen. Ich bin übrigens der festen überzeugung das ein erfolgreiches Internetprojekt seit es Blog oder Podcast etc.immer seine Community mit einbezieht. Ich entschuldige mich jetzt schon mal allen die versuchten bishier her meinen wirren nicht geordneten Gedanken versucht haben zu folgen^^

Liebe Grüße
Sabrina

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Moin Sabrina,

lass mich an dieser Stelle mal drei Punkte rausgreifen, um ein wenig geordnet antworten zu können

Warum immer ganz oder gar nicht – es ist ja durchaus so, dass es Anwendungsfälle gibt, wo es durchaus funktioniert, in kleinen Dosen zu arbeiten. Klassisch ist das Antrainieren neuer Gewohnheiten. Wer Abnehmen will und sich daher sagt, ab 2020 gehe ich jeden Tag eine Stunde ins Fitnessstudio, von 0 auf 700, der wird vermutlich daran scheitern. Wer die Rate, die Dosis, geringer wählt, hat langfristig mehr Aussicht auf Erfolg.
Das Problem ist, dass das in einem sehr spezifischen Fall überhaupt nicht greift – wenn es um das Ablegen von Handlungen geht, die uns a) schädigen, aber b) irrational das Gefühl geben, etwas Gutes zu sein. Darum funktioniert es auch in der Regel nicht, wenn Leute z.B. „erst mal weniger rauchen“ wollen, um dann aufzuhören. Gibt es sicher auch, aber das Risiko, dass dann doch im Alltag die Dosis schleichend wieder steigt, ist immens.
Man kann es sich natürlich selbst möglichst schwer machen, aber wir Menschen sind halt auch Großkönige der Selbstüberlistung.

Wo ist nur die Zeit hin? – man sollte das nicht unterschätzen. Die letzten Zahl, die ich gelesen habe, war, dass wir weltweit im Durchschnitt 2h22 pro Tag mit sozialen Medien verbringen. Europa liegt etwas unter dem Durchschnitt (1h57), aber sagen wir mal spaßeshalber zwei Stunden. Das sind 14 Stunden in der Woche, das sind 730 Stunden im Jahr. 730 Stunden sind 30,42 Tage. Das ist ein Monat pro Jahr, den wir in sozialen Medien verbringen.
Das ist viel.
Aber betrifft das einen selbst? Wie bei all diesen Statistiken (und etwa auch Fragen wie „Wirkt Werbung auf mich?“) ist es ja immer naheliegend zu sagen, ja gut, die anderen … zumindest ich für meinen Teil kann schlechten Gewissens sagen, dass die „Bildschirmzeit“-Statistik, die iPhones seit einer Weile ja tracken, für mich auch ziemlich ernüchternd war.
Also … klar. Da gibt es definitiv weit schlimmere Nutzer als mich, aber der Kern ist auch eher ein anderer: Zumindest in meinem Fall war es einfach deutlich mehr als ich je intuitiv vermutet hätte.

Erreichbarkeit – zumindest in dem Punkt sollte es eigentlich kein Problem sein. Wie gesagt, schreibt mir Mails, schreibt hier oder in meinem Blog Kommentare, etc.
Wer mir auf Twitter folgt, bekommt ja nach wie vor die Hinweise, wenn in meinem Blog was veröffentlicht wurde, und genau dort werden auch die Landschafts- (und Tanz-)Fotos auch weiterhin ihr zuhause finden.

Ich stimme dir übrigens zu, was Erreichbarkeit und Community bei verschiedenen Internet-Projekten betrifft.
Wir sind (und ich bin) ja erreichbar. Halt nur nicht mehr überall

Viele Grüße,
Thomas

PS: Aber Dank fürs intensive Drüber-Nachdenken. Das ist ja alles, was ich mir wünsche

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Sehr schön, endlich habt ihr wieder einen Rhythmus abwechselnd mit dem Eskapodcast!

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Moin Silkwesir,

vorerst jedenfalls
Wie lange das so bleibt, kann ich nicht versprechen

Viele Grüße,
Thomas

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Mir geht es umgekehrt wie Michael, seit ich seine Reihen habe und allgemein wieder als Redakteurin arbeite, schreibe ich viel weniger in meiner Freizeit. Dafür podcaste ich jetzt auch, um ein Hobby zu haben, das nicht direkt Rollenspiel ist. Ihr wart natürlich etwas Vorbild, aber generell gilt "Wir sind nicht der DorpCast für Mädchen sondern Genderswapped für Perverse"

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Moin Jasmin,

dieses Klatschen, was du hörst, war meine Hand an meiner Stirn, weil ich es jetzt doch vercheckt habe, zu Beginn auf euren Podcast hinzuweisen. Winterpause war zu lang
Wird nachgeholt!

Viele Grüße,
Thomas

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Besten Dank!
Und kein Ding. Ich hatte viel Spaß an der Folge.

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Hallo zusammen,

in der Umfrage hatte ich folgenden Punkt leider vergessen, der mir grade wieder aufgefallen ist:

Ich höre euren Podcast am PC direkt von der jeweiligen Episoden-Seite. Dabei nutze ich die Timestamps um über die Medienschau drüber zu springen, da ich hier fürs Rollenspiel hier bin.
Leider ist der Player aber kurz in der Darstellung, so dass das Navigieren im Zeitstrang sich recht unpräzise darstellt.
-> Könntet ihr den Player breiter machen? Vllt. doppelt so breit? Das würde das hin und herspringen einfacher machen.
Ist das überhaupt möglich mit den Tools mit denen ihr arbeitet?


Vielen Dank schonmal im Vorraus und ein gutes Jahr 2020 an euch beide.

Viele Grüße
Thomas-der-Zweite

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Erledigt.

Viele Grüße
Tom

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Das ging schnell *daumenhoch*

Super, vielen Dank.

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Bin jetzt erst vor nem Monat eingestiegen und hole derzeit jede Menge auf. Ihr macht echt n sehr guten Job, abgesehen vom inhaltlichen (wo ich viele Empfehlungen und spannenden Input entdeckt habe) finde ich den Podcast auch vorbildlich geschnitten und die Timecodes sind sehr hilfreich, da fließt so viel Arbeit rein, dass man echt merkt, wie euch das Projekt am Herzen liegt.
Vielen Dank für die Arbeit und die vielen Stunden Hörvergnügen, macht weiter so.
Jan

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Moin Jan,

vielen Dank für dein Feedback
Freut mich sehr, dass dir unsere Arbeit gefällt – und, ja, der Schnitt ist immer erstaunlich viel Arbeit, aber anders würde ich es gar nicht machen wollen!

Viele Grüße,
Thomas

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