DORPCast 134: Kurze Themen, lange Gedanken

Hallo zusammen!

In unserer Jahresumfrage fragen wir ja immer auch nach Themenvorschlägen – doch jedes Jahr gibt es solche, die wir zwar spannend finden, von denen wir aber nicht glauben, dass sie eine ganze Folge füllen würden. Dieses Jahr nehmen sich Michael und Thomas in dieser Folge gleich neun Themenvorschläge zur Brust, um sie nacheinander zu besprechen. Also quasi eine Mischung aus Kaffeeklatsch und Themen-Speeddating sozusagen.
Das Spektrum reicht dabei von Spielleitertipps über Meta-Gedanken zur Szene bis hin zum beruflichen Alltag eines Rollenspielmachers.



Wie immer gibt es weiterführende Infos, Links und natürlich die Timecodes unten in den Shownotes.

Viele Grüße,
eure DORP
Episode 134: Kurze Themen, lange Gedanken
0:00:29  Intro
0:01:42  Feedback
0:04:56  Apropos DORPCast
0:05:48  Zur DraCon
0:06:39  Auch der DORPCast hatte Geburstag
0:07:05  Der Gratis-Rollenspieltag 2019
0:07:29  Crowdfundings
0:23:45  Zum Thema
0:23:56  Ein bisschen spät: Was spielt man an Silvester?
0:24:39  Armalion und Dark Forces
0:28:56  Vor- und Nachteile wechselnder Spielleiter
0:31:08  Die Zukunft unseres Hobbys
0:34:48  Die Erben Gygax' – gibt es ein Duell zwischen Pathfinder 2 und D&D 5?
0:37:24  Von den Hürden der Übersetzungsarbeit
0:46:46  Hilfe! Meine Freundin will mitspielen!
0:51:57  Das Rollenspiel „Heldenlied“ zum Projekt Âlendia (und Carolin Buckenhüskes)
0:52:53  Rocket Beans & eine rollenspielende Parallelgesellschaft?
0:58:56  Ein „Fazit“
0:59:32  Sermon 3.0
1:00:14  Adieau!

Aus der Medienschau
Fyre: The Greatest Party That Never Happened (Trailer | Netflix)
The Returned
True Detective, Staffel 3
Waterworld (Limited Edition)

//Hinweis: Amazon-Links sind Teil des Affiliate-Programms und ein Anteil des Verkaufspreises kommt der DORP zugute.


Die Dracon
Die Webseite
Die Anti-Harassment-Policy

Crowdfundings
The Legend of Vox Machina Animated Special (via Critical Role)
Die verbotenen Lande (via Uhrwerk)
Abenteuer gestalten (via System Matters)
Starfinder - Wider den Aionenthron (via Ulisses Spiele)

Und dann erwähnten wir noch …
Der von Thomas erwähnte Google-Stadia-Trailer ist der hier.
Die Webseite von unsere Waffelfee-Zeichnerin Carolin Buckenhüskes findet ihr hier.
Das dabei erwähnte Rollenspiel Heldenlied gibt es hier.


Fotos zum Kartenspiel Dark Force
… müssen wir nachreichen, aber nur darum wollten wir das Release dieser Folge nicht verschieben.
Außerdem, ja, „Dark Force“ ist das Kartenspiel, „Dark Forces“ (wie wir dauernd sagen) ist der Star-Wars-Egoshooter am PC gewesen. Sorry.

Kommentare (18)

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Hallo zusammen,
schöne Folge, die ich gestern dann zu Ende hören konnte. Zu ein paar Dinge habe ich auch eine Meinung.
Zu eine was die Freundin angeht, meine nun Frau kannte vorher Rollenspiel nicht und inzwischen ist sie seit rund 25 Jahre begeistert dabei. Ich denke das kommt einfach drauf an ob es klicken macht bei ausprobieren oder nicht. Was ich interessanterweise schon mehrfach gehört habe, das die erste Runde bei diversen "Freundinnen" wohl die große Katastrophe war. Und erst der zwei oder dritte Versuch dann funktioniert hat. Um das zu Unterstützen, ist es eine gute Idee mindesten zwei verschieden Spielleiter zu haben.
Was Runden auf Youtube im ganze und die Rocket Beans im besonderen angeht, es gibt inzwischen mehr als man denken sollte. Ich habe mehr als ein dutzend abonniert, leider sind diese nicht alle so das ich mir die Runden dauerhaft anschauen kann. Einfach weil mich nicht abholt wie gespielt wird oder auch zum Teil weil ich mit Runden per Video Chat nicht warm werde. Was aber einfach eine Frage des Geschmacks ist.
Auf einem CON in 2018, hatte ich eine Runde mit 5 Spieler die sich immer die Beans angeschaut haben und nun das ganze einmal selber versuchen wollten, ich werde mal schauen ob diese in 2019 wieder auf dem CON sind. Das war bisher das wo ich direkt sagen kann, es hilft dem Hobby.
Was Midgard CONs angeht, diese sind schon anders als allgemeine CONs. Ich besucht eine davon jedes Jahr. Und ich kennst sonst keine CON wo man Runde über zwei Tage ansetzen kann und sich vor Spieler kaum retten kann. Was auch bei diesem CON festzustellen ist, hier gibt es auch immer mehr jüngere Spieler. Allerdings schreckt der Preis mit mehr als 100€ (Unterkunft + 3 Mahlzeiten am Tag) für das Wochenende auch Leute ab.
LG
Clagor

Clagor
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Hallo zusammen,

ich würde gerne auch auf die Frage bzw. die Aussage "Hilfe meine Freundin" will mitspielen eingehen. Vielleicht erreiche ich so einige Männer/Paare/Frauen und "rette" damit Runden Wie ich finde gibt es zwei wichtige Punkte die beachtet werden sollen. Hat eurer Freund/in oder Frau überhaupt kein Intresse an dem ganzen "neerd" Kram, dann lasst es. Eine "überredeter" Partner am Tisch hat aus meiner Erfahrung noch nie irgendjemand Spass gebracht. Wenn eurer Partner doch intresse an dem ganzen zeigt dann lasst sie bitte um Gotteswillen ihren Charakter selbst aussuchen auch wenn es eurer Meinung nach der totale Quatsch ist. Dasselbe gilt natürlich für alle Lebenspartner/innen nicht nur für Frauen - hatte auch schon einen Mann am Tisch der vom Freund überredet wurde, aber eigentlich auch keine Lust hatte und alles extrem ins Lächerliche gezogen hat - ging gar net.
Pärchen am Tisch sind irgenwie finde ich auch n Thema für sich. Was ich gar nicht leiden mag ist wenn es Meta wird - die dümmste Geschichte nur mal kurz angerissen, unsere Hexenmeisterin ist RL mit dem Barden "durchgebrannt" öhm ja das hat dann irgendwie zum Zerfall der Gruppe beigetragen (confuse). Und Fluffbunny ( Angus) und Bauergamer (Ich) klappt am Tisch. Neee so ein arges Fluffbunny ist Angus gar net
Ich freu mich auf die Dracon (heart)

Bis dahin liebe Grüße
Sabrina

Sabrina
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Wieder eine tolle Folge, danke dafür.

Ich finde es allerdings bedauerlich, dass ihr den GRT in Sachen "Neulinge gewinnen" wieder so in einem Nebensatz abtut (i.S. nett gemeint von der Intention, aber..."belächel"). Das wird dem Engagement von über 150 Veranstaltungen dieses Jahr nicht gerecht. Habt Ihr euch denn mal die Mühe gemacht, euch die Statistiken aus 2017 oder die Erlebnisberichte der letzten Jahre anzusehen? Die sprechen für sich, finde ich und verdienen eine etwas differenziertere Betrachtung.

Sonst könnte man leicht der Vermutung anheimfallen, dass ihr hier einfach nur die knausrige Ulisses-Hausmeinung wiederkäut...

Johannes
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Ich hatte es dieses Jahr leider nicht so genau verfolgt, aber zumindest für 2018 kann ich die Beobachtung teilen, dass wir bei unserem monatlichen Nürnberger Pen&Paper-Stammtisch (für den ich natürlich immer wieder gerne die Werbetrommel rühre) für den Termin direkt nach dem GRT eine höhere einstellige Zahl an Leuten (dürften W6+3 gewesen sein) verzeichnen konnten, die wir über den GRT auf uns und teilweise auch ganz grundlegend auf das Pen&Paper-Hobby aufmerksam machen konnten. Ich glaube auch, dass zumindest einige von den Leuten inzwischen auch regelmäßige Gäste bei uns geworden sind.

Über eine rein anekdotische Betrachtung hinaus kann ich also zwar leider keine fundierte Einschätzung bieten. Mein persönlicher Eindruck geht aber schon in die Richtung, dass der GRT das Potential hat, Neuspieler zu erreichen und ganz allgemein Rollenspielende und potentiell Interessierte sowohl unter- als auch miteinander zu verknüpfen. Eine gigantische Massenmobilisierung sollte aber halt auch keiner erwarten, dafür ist unser Hobby ganz allgemein zu nischig. Ich bin ja immernoch beeindruckt davon, dass wir derzeit einmal im Monat an einem Dienstagabend jeweils zwischen 30 und 40 Personen zusammen bekommen, die tierisch Bock drauf haben, eben diesem Nischenhobby gemeinsam zu frönen - und das wirkt auf mich nach wie vor wesentlich weniger nischig als ich es selbst für möglich gehalten hätte.

Xeledon
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30-40 Personen? Immer? Ich bin schwer beeindruckt

Sabrina
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Zumindest in den letzten Monaten, jepp. Das ist seit unseren Anfängen im Sommer 2016 halt kontinuierlich gewachsen. Wobei ich nicht ausschließen möchte, dass wir auch zukünftig mal wieder einzelne Termine haben werden, wo wir dann "nur noch" 20 Leute sind.

Xeledon
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Zu einer Folge mit vielen kleinen Themen habe ich ein paar kleine Kommentaren.

Es wunderte euch, dass die Critical-Role-Filme problemlos mit Geld beworfen werden und eigentliche Rollenspiele nicht. Mich wundert das gar nicht. Ich weise hier mal wieder darauf hin, man könne Tischrollenspiel als Marxismus der Unterhaltung auffassen.
Filme und Serien dagegen fallen in den Kapitalismus der Unterhaltung. Natürlich funktionieren diese besser am Markt.

Critical Role (und ähnliche Formate) dürften auch der Grund für den riesigen Erfolg von D&D 5 sein. Die Regeln sind schmal, weil man mehr nicht braucht, um es vor der Kamera zu spielen. (Entsprechend arbeiten bei WotC auch nur noch ein Bruchteil der Leute an D&D, die das noch zu 3.0-Zeiten taten.) Pathfinder 2 ist da eine ganz andere Kiste.

Ich denke, hier muss man auch unterscheiden zwischen Kaufen und Spielen. Regelschwere Systeme sind für Verlage besser, weil sie dann immer weiter Zeug verkaufen können. Aber die Menge der Käufer und der Spieler sind nicht identisch. Sehr viele Spieler haben vermutlich nur ein paar Bücher und wollen nicht mehr, sind somit also für den Verlag uninteressant. In Erscheinung treten nur diejenigen, welche eben viele Regeln wollen und daher auch viele Bücher kaufen.
Aber spielen tun die Anderen halt trotzdem.

Laut WotC sollte man nicht unterschätzen, wie viele Leute weiterhin mit ihren alten AD&D-Sachen spielen.
Übersetzungen und deren Qualität sind immer so eine Sache über die sich viele Leute gerne aufregen. Teilweise auch durchaus zu Recht. Oft genug gibt es aber auch mehr Meinung als Ahnung. Selbst wenn man eine Übersetzung schlecht findet, sollte man sich zumindest einmal fragen, wo sie eigentlich herkommt.

Mein Lieblingsbeispiel ist D&D 3.0. Für diese Edition war der Sorcerer eingeführt worden, welcher ins Deutsche mit "Hexenmeister" übertragen wurde. Man kann das doof finden. Aber man sollte zumindest wissen, woher das kommt.

Goethes Gedicht "Der Zauberlehrling" wird ins Englische als "The Sorcerer’s Apprentice" übertragen und beginnt mit den Worten:
"Hat der alte Hexenmeister, sich doch einmal wegbegeben. Und nun sollen seine Geister auch nach meinen Willen leben."

Das Begriffspaar Sorcerer-Hexenmeister ist also erheblich älter als das Rollenspiel als Ganzes und wurde ursprünglich von einem Briten für eine Übersetzung aus dem Deutschen geprägt.
Man kann das natürlich trotzdem doof finden. Man kann sich auf die Position stellen: "Wir lassen uns doch nicht von irgendwelchen dahergelaufenen Briten erklären, wie englische Wörter zu verstehen sind. Wo kommen wir denn da hin?!"

Aber man sollte zumindest den Hintergrund kennen, bevor man jammert.
Was Rollenspielszenen (Plural) und Parallelgesellschaften angeht: Wissen wir nicht seit der Heartbreaker-Welle, dass sehr viele Leute gar nicht mitkriegen, wie es in der Rollenspielwelt als Ganzes aussieht?
Rollenspiel wird halt nicht zentral vermittelt, sondern auf die Asterix-Weise: von Spielermund zu Spielerohr. Da kann man lange ohne Kontakt zum Rest existieren.
Der SL der RocketBeans scheint mir genau so ein Fall zu sein. Das System ist ein DSA-Abklatsch, weil er nicht viel anderes kannte.

Ob das jetzt wirklich groß des Verisses verdient, weiß ich nicht. Wie uns Vampire schon beibrachte, sind Regeln oft weniger wichtig als Vermittlung des Spielziels durch Stimmung usw. Und da deren Videos das erledigen, müssen die Regeln wohl eher wenig beitragen.
Interessant fände ich, ob in Zukunft nicht Let's-Plays die Asterix-Methode ablösen werden und durch ihre Vielfalt auch eine Vorstellung dieser Vielfalt vermitteln.

Kommentar zuletzt bearbeitet am vor 6 Monaten von Thomas Bender Lichtbringer
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Bezüglich des Systems sollte man aber bedenken, dass es mittlerweile drei Stück gibt, die in den Let's Plays gespielt werden. Bei T.E.A.R.S. und B.E.A.R.D.S. kommt ein DSA-Klon zum Einsatz. Bei den anderen Let's Plays mit Hauke als Spielleiter gibt ein W100-System (kein BRP-Klon!), das zur freien Verfügung steht. (Link: https://howtobeahero.de/index.php?title=Hauptseite) Bei den Sachen mit Florentin Will als Spielleiter kommt eine vereinfachte Form von Savage Worlds zum Einsatz.

Tegres
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Zum Thema Rocketbeans. Ich hatte danach gefragt, weil ich eine solche Einschätzung eurerseits aufgrund der bisher getroffenen Aussagen erwartet bzw. befürchtet habe. Die Rocketbeans sind gerade im Hinblick auf die Alterstruktur und Zusammensetzung ihrer Zuschauerschaft Youtube-untypisch. Aus offiziellen Zahlen weiß man, dass das Durchschnittsalter der Zuschauer zwischen 25 bis 34 Jahren liegt. Das ist immer noch eine junge Zielgruppe, aber wir sprechen nicht von jugendlichen Schülern, die ihren Youtube-Idolen blind nacheifern wollen. Auch das Niveau der Live-Runden hat sich immer weiter gesteigert. Gerade die neueren Runden mit Florentin Will suchen meiner Meinung nach auf dem deutschen Rollenspiel-"let's play"-Markt seinesgleichen. Ist einen unvoreingenommenen Blick wert.

Andreas
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Das kann ich so bestätigen. T.E.A.R.S. und B.E.A.R.D.S. sollte man sich nur anschauen, wenn man RBTV-Fan ist. Alle Sachen danach kann ich empfehlen, auch wenn das ein oder andere einem vielleicht nicht so zu sagt. Ich empfehle hier ganz besonders "Morriton Manor".
Mit Animal Squad gibt es auch eine recht "realistische" Runde im Sinne davon, dass sie einer realen Tischrunde recht nah kommt, wohingegen die anderen Runden schon stärker produziert und die Geschichte recht linear ist. Nichtsdestotrotz ist das Charakterspiel der vier Bohnen mittlerweile super.

Tegres
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Danke für die Ergänzungen und Erläuterungen zu den Bohnen. Das war von uns vor allem Hörensagen von anderen, die das ganze eben seeehr kritisch sahen.

Michael Mingers
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Grüße an Michael, Grüße an Thomas, Grüße an Thomas aus der Zukunft^^

Das ist mal eine sehr gute idee, die Themen so zu bearbeiten!
Breakfest Club... Wird das zu eurem Menetekel?

Das Fyrefestival aus einer anderen Perspektive - ich lese mir dazu gerade einige Details zu an. Als Aus sozialwissenschaftler Brille zeigt sich etwas, was in der Gesellschaft bishin zum PnP-Tisch zum Problem geworden ist als Folge des rücksichtslosen Individualismus, Egoismus und Narzismuss der ja seit den 90ern gefeiert wird: Ja, hier ist es überhaupt keine Katastrophe. Zum Glück. Beim Pen&Paper hat man oft das Problem, dass es nur noch 2en von 4 oder 5 Spass macht. Wenn überhaupt.

Nachteil Viele SLs: Da habt ihr die Qualitätsunterschiede und die Regelsicherheit vergessen. Wenn ich z.B. Michael als SL iwo hinsetze und dann irgendeinen meiner alten Spielleiter, wird es mir unter keinem meiner alten SLs noch Spass machen bis auf 2, einfach weil Michael so viel besser weiß, wie er eine Geschichte zu erzählen hat UND dann noch die Regeln kennt. Mit einem davon hatten fast alle SLs von mir richtig heftige Probleme. Und das kann zu einem richtig großen Problem werden. Ganz besonders kommunikative Skills und Soziale Skills dürfen da nicht zu unterschiedlich werden. Wenn sich alle Mühe geben, gibt es auch die Möglichkeit verschiedene einfachere Systeme auszuprobieren.

zu der Übersetzungsproblematik: Ich denke, wir sollten das durchaus in vielen Dingen positiv sehen. Übersetzungen sind eine Kunstform. Und es gibt sehr erfolgreiche Künstler darin. Nur ist es wie beim Layout: Nur bei negativem werden Probleme sichtbar. :D

Gegenfrage zur RocketBeans-Thematik: Wenn es einen Generationenkonflikt gibt, mit welchen Würfeln wird der geklärt? Ich selber spiele tatsächlich fast nur einfachere Systeme(Fate und D&D 5 bevorzugt, hab aber gerade eine Pathfinderrunde die ich leite). Denn das Hauptproblem: Die meisten Spieler(80%+) die ich erlebt hab, haben nicht einmal das Grundregelwerk gelesen. Aber spielen wollen sie. Es ist von Vorteil, das System in 10-15min erklären zu können. Was meint ihr zu der Problematik?

Doc
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Lustig, das du es erwähnt, die nächste Folge sich darum drehen, dass Regeln oftmals nicht gelesen, sondern erklärt werden und was für Konsequenzen das hat.

Michael Mingers
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