DORPCast 120: Alles zurück auf Anfang – Über Reboots

Hallo zusammen!

Egal ob Videospiel oder Fernsehserie, Filmfranchise oder Comic – Reboots finden sich in allen Medienbereichen. Grund für Michael und Thomas, das auch mal aus der Blickwinkel der Rollenspiel- und Tabletop-Welt zu betrachten. Mit besonderem Fokus auf die neue Welt der Dunkelheit (heute Chronicles of Darkness) und Warhammers Age of Sigmar nehmen sich die beiden das Thema vor, schauen was klappt und was nicht und folgen auch der Frage, warum es in unserer Szene noch so verhältnismäßig selten vorzukommen scheint.



Dazu gibt es einen Haufen Themen vor dem Thema, die Medienschau, einige DORP-News am Ende der Folge und wie immer Links und Timecodes unten in den Shownotes.

Viel Spaß und einen schönen Sonntag,
eure DORP


Episode 120: Alles zurück auf Anfang – Über Reboots

0:00:29  Intro
0:01:01  Feedback-Schleife
0:04:03  Ein wenig Earthdawn-Werbung
0:07:51  Die Crowdfunding-Schau
0:08:51  Judith Vogt und Lena Richter präsentieren den Genderswapped-Podcast
0:09:47  Caught in Play – Episode 5
0:10:52  Michael hört den Eskapodcast
0:12:47  The House of Unwritten Tales
0:14:48  Die Medienschau


0:27:13  Zum Thema
0:30:32  Trope-basierte Neuerfindung
0:31:55  Von apokalyptischen Events und Fan-Entitlement
0:34:27  Aber warum?!
0:36:21  Wie anders soll's denn sein? Beispiel 1: Die New World of Darkness.
0:39:31  Beispiel 2: Warhammer – Age of Sigmar
0:43:06  Alle haben's gehasst!
0:45:55  Reboot auf Regelseite: WFRP3
0:47:54  Reboot auf Settingseite: die Forgotten Realms in D&D4
0:48:49  Change is good?
0:52:28  Durchhaltevermögen
0:53:26  Warnn ist der richtige Zeitpunkt?
0:55:04  Schwund ist immer
0:57:25  Fazit

0:59:00  Sermon 3.0
0:59:33  DORP-TV
0:59:40  Patreon-Artikel zu getätigten Ausgaben und ein Popschutz
1:00:06  Im Garten des Magiers
1:00:22  Adieu!

Earthdawn-Werbung

Chronik der Legenden
Der Earthdawn-Soundtrack
(Wie gesagt, den gibt es auch auf Spotify & Apple Music und ist in Amazon Prime Music enthalten)

Thomas' Krimi-Roman

Michalski, Thomas: Schleier aus Schnee

Erwähnte Podcasts

Genderswapped Podcast, Episode 0
Caught in Play – Der nerdige Trashtalk von Herbert & Philipp, Episode 5: Sherlock Holmes vs. Die 1W6 Freunde
Eskapodcast, Episode 96: Vorsicht: Löcher im Plot!
Eskapodcast, Episode 97: Powergaming

Hinweis: Anders als in der Folge behauptet haben wir bisher tatsächlich noch keine reine Powergaming-Folge produziert. Was Thomas im Kopf hatte war Episode 34: Die Richtigspieler, aber da können wir sicher noch mal drauf aufbauen. Zumal das vier Jahre her ist …

Aus der Medienschau

Ex Machina
Jean Claude van Johnson (TrailerAmazon Prime)
Reynolds, Josh: Warhammer Age of Sigmar - Speer der Schatten
Terra Nova

//Hinweis: Amazon-Links sind Teil des Affiliate-Programms und ein Anteil des Verkaufspreises kommt der DORP zugute.

Erwähntes Crowdfunding

Seelenfänger Täuscherland

Und auch noch erwähnt haben wir …

The House of Unwritten Tales (THOUT), einen Escape-Room-Anbieter in Aachen

Kommentare (4)

Rated 0 out of 5 based on 0 voters
This comment was minimized by the moderator on the site

Nachdem ihr schon fehlendes Feedback beklagt habt, muss ich mich dann auch mal am Riemen reißen. Oftmals geht es mir so, dass ich irgendwie ganz gut unterhalten bin und vielleicht sogar irgendeinen Impuls beim Hören habe, aber bis ich dann das nächste Mal am Rechner sitze, habe ich alles schon wieder vergessen.
Bei Terra Nova klingelte es irgendwie bei mir. Ich bin ja kein Seriengucker, aber ich habe irgendwann mal die Pilotfolge der Serie gesehen und war hinreichend verwirrt. Offenbar habe ich nicht so arg viel verpasst. Der Schauspieler Stephen Lang (der alte Haudegen mit dem Bart) ist allerdings auch einer, den ich immer wieder gerne sehe.

Im Gegensatz zu Lichtbringer werde ich mal nicht aus den Eskapodcast Kommentaren zitieren. Das würde uns zu weit ab führen. Ich muss allerdings zugeben, ich war durch einige Kommentare recht verwirrt. Haufenweise Aussagen nach dem Motto: "Power-Gaming ist es nur dann, wenn es mich stört. Sonst nenne ich es Maximierer." Wäh? Es ist zum Haareraufen. Das Michael da durchdreht kann ich mir vorstellen.

Lustigerweise habe ich meistens starke Meinungen zu den Themen die ihr so besprecht, aber Reboots sind mir eher so egal. Vielleicht weil die meisten dieser Art eher an mir vorbeigegangen sind. Bewusst konsumiert habe ich eigentlich nur den Star Trek Reboot. Und da waren die Gründe ja irgendwie offensichtlich und für Kenner boten die Filme auch noch eine ganze Reihe Extraschmankerl.
Bei Rollenspielen würde ich eher sagen, dass ein Reboot die Folge einer Progressionssackgasse ist (oder zumindest sein kann). Wer immer meint, alles müsse toller und besser werden, wer ständig die große schlimme Endzeit ankündigt oder weitere Städte/Planeten dem Chaos anheim fallen lässt, der muss auch irgendwann liefern. Und dann ist es halt vorbei. Meines Erachtens entweder eine bewusste Langfristentscheidung, wenn beabsichtigt, oder eben ein Konzeptionsfehler.

Interessant ist hier auch DSA mit zwei Sonderfällen. Zum einen schaffen die Macher es, eine höchst dramatische Wende, wie die Rückkehr Borbarads, mehr oder weniger wieder zurück in die Kiste zu sperren und so einen Reboot zu vermeiden. Zum anderen gibt es ja mehrere Erweiterungen für den Kontinent Aventurien, die zwar das gleiche Regelwerk verwenden, aber für Spieler, die bislang Aventurien gespielt haben schnell das Gefühl eines kompletten Neuanfangs aufkommen lassen. Sicher kein Reboot im engeren Sinne, aber nah genug dran. Das völlige Scheitern von Uthuria, Tharun (und Rakshazar) und der jetzt abgesägte Erfolg von Myranor stellen diesen Versuchen aber kein gutes Zeugnis aus.

Ich hatte kaum einen echten Bezug zu WHFantasy, aber mit Age of Sigmar kann ich gefühlt noch weniger anfangen. Alles was Michael daran begeistert, nervt mit ziemlich ab. Nicht dass ich Potential in phantastischen Welten nicht schätzen würde, aber der hiesige Umgang damit ist für mich eher kurios. Der tatsächliche Nutzen und wohl auch die Überlegungen von GW gehen wohl eher dahin, dass man in diesem Umfeld wieder interessante (teure) Modelle an den Mann bringen kann. Dafür könnte AoS tatsächlich eine gute Basis sein. Manche Miniaturenkonzepte fand ich nämlich wiederum sehr interessant.

This comment was minimized by the moderator on the site

Schöner Podcast - habe mich angenehm auf der Autofahrt unterhalten gefühlt.

0) Gefühlt sehr straffe und kompakte Medienschau. Die objektiven Zahlen bestätigen zwar nicht diesen Eindruck, aber die Themen waren interessant. Kann auch am langen Thema vor dem Thema gelegen haben. Jechiggt durchjemogelt!!
Danke für die Erwähnung des Gederswapped-Podcasts - werde ich interessiert verfolgen. Mehr Frauen mit Meinung übers Rollenspiel!!!

Zur Eskapodcast-PowerGamer-Folge: Ja - danke. So sehr ich ja emotional den Blickwinkel der Eskapodcastler einnehmen wollte, hatte mich dann der Mangel an fachlicher Objektivität ENTSETZT!! Alleine die tendenziösen Fragen! Auch wenn ich Michael Meinung/Geschmack oft nicht teile, hat er da mal (wieder) recht.

1) Reboots allgemein
habt ihr da noch außer den Comics, WoD und AoS noch andere gute Beispiele? Wie seht ihr Filmreboots ala Star Treck (alternative Zeitlinie als Erkläung des Reboots) oder Sherlock (aus 1890 mach 2011).
Ist für euch die Grenze Revolution statt Evolution und die bewusste Beendigung alter Zöpfe, oder jegliche Neuinterpretation eines Stoffes. Sind euch noch andere Beispiele aus dem P&P Bereich bekannt?

2) die alte Welt VS Age of Sigmar
Gnarf - das ich natürlich ein sehr rollenspieliger Blickwinkel auf dieses Sujet. Wisst ihr ob für AoS Rollenspielprodukte überhaupt geplant sind? Denn die Warhammer-Welt war (meiner Meinung nach) schon immer eher primär ein auf die Bedürfnisse von Tabeltop zugeschnittener Hintergrund, als eine "vernüftige" Fantasywelt. Die Aussage "spätmittelalterlich-frührenaissance"-geprägt, gibt natürlich mal wieder einen sehr imperiums-zentristischen Blickwinkel wieder Gerade mit den mezoamerikanisch geprägten Echsenmenschen, den hochmittelalterlich-gralsmythisch angelegten Bretonen und High-Fantasy Wald/Hoch/Dunkel-Elfen und Chaos würde ich das soooooo nicht sagen.
Das durch eine totalen over-the-top FantasySetting der AoW-Realms mit Archanotechnologie etc zu ersetzen ist natürlich schon ein rollenspielerischer Bruch. Mir war ja schon die alte Welt oft zu überdreht.
Das zentrale Problem (bzw, der damals 2015 so wahrgenommene Schlag-in-die-Fresse&Magengrube&Unterleib + Nachtreten") lag ja eher in der Regelmechanik und damit einhergehenden handwerklichen (4 Seiten) und spieldesigntechnischen ("funny" rules) groben Fehlentscheidungen. Nun, mit dem Generals Handbock haben sie ja nachgelegt und sollen die Leute damit ihren Spaß haben.
Ich persönlich empfand worldbuiling-technisch beide Welten nicht gelungen, weder konzeptionell noch visuell, nur empfinde ich die AoS-Welt als einfach noch uninteressanter. Sogar bei den Skaven.
Und eigentlich sind ja Skaven über jeden Zweifel erhaben Und Orks...den ohne WH-Ork keine Space-Ork, denn selbst WH-Orks sind cool. Doof nur, dass AoS nur Orruks (TM) hat

3) WoD
Danke für die Erläuterungen, so dass ich nicht in meinem Blick-von-der-Ferne-Halbwissens Eindruck verharren muss.

Ja, ich denke eure These: "Evolution statt Revolution" fass die Bedürfnisse vieler Nostalgie-Spieler sehr gut zusammen.
Oder "wenn man den Topf nur langsam genug heiß macht, springt der Frosch nicht aus dem Wasser bevor es kocht"

This comment was minimized by the moderator on the site

Okay, das war mal eine Folge, mit der ich gar nicht gerechnet hatte. Immer wieder schön, wenn ihr mich auf neue Gedanken bringt. :-)

Bevor ich zum Thema komme, kopiere ich hier mal schamlos meinen Kommentar zur Eskapodcast-Folge über Powergamer:
"Eigentlich sollte ja kein Problem damit bestehen, wenn jemand die Macht seiner Figur erhöhen oder ausspielen will. Und solche Powergamer gibt es. Die stören keinen, die sind in der Runde angenehm, die lädt man gerne ein.
Obwohl ich selbst keiner bin, möchte ich hier klar eine Lanze brechen für gute Powergamer.

Der Grund dafür, dass Powergamer so negativ gesehen werden, scheint mir darin zu liegen, dass diejenigen Persönlichkeiten, die sich für Powergaming im Spiel begeistern, leider auch dazu neigen, die Macht ihrer Figuren mit unlauteren Mitteln zu erweitern. Und diese Problemspieler bringen die übrigen Powergamer in Verruf."


So, nun zum Reboot.
Ich fand die nebenbei erwähnte Sichtweise interessant, Reboots seien eine Folge von Ideenlosigkeit. Ich denke ganz allgemein gesprochen, es gebe nur eine endliche Anzahl an funktionierenden Handlungen und Konzepten. Daher müssen sich Sachen wiederholen.
Nun leben wir heute im Informationszeitalter. Hätte ich 1818 eine Geschichte von 1750 konsumieren wollen, wäre mir das gar nicht so leicht gefallen. Die Bücher existierten zwar noch, aber waren nicht im gewöhnlichen Handel und schwer zu bekommen.
Heute aber kann ich problemlos Filme von 1950 erwerben, sei es auf DVD oder per Stream.
Deutlich wurde mir das, als ich "Don Camillo und Peppone" sah. In dem Film gibt es eine junge Frau, die heiraten möchte. Und sie ist als typisches Hübsches, Junges Ding besetzt. Der Film ist von 1952. Die hübsche junge Schauspielerin könnte mittlerweile an Altersschwäche verstorben sein. Aber den Film kann trotzdem noch jeder sehen. Und deshalb kann auch jeder neuere Filme daran messen.

Fanon (also Fan-Kanon) ist in vielen Frachises ein arges Problem für die Autoren. Mein liebstes Beispiel ist hier Harry Potter. Aus irgendeinem Grund hält sich in der HP-Gemeinde das Gerücht, Severus Snape sei der Pate von Draco Malfoy gewesen. Das ergibt nicht den geringsten Sinn (komplett andere soziale Schicht in einer Gesellschaft, der das wichtig ist), aber viele Leute glauben es dennoch.

Ich fand Scorpios Formulierung, es gebe ein Unheimliches Tal (Uncanny Valley) bei neuen Editionen, ganz spannend. Ich habe das Gefühl, es gebe eher ein Gemütliches Tal. Denn wie ihr richtig bemerktet, sind drastische Schritte wirklich unbeliebt.

D&D 4 ist hier in vielen Punkten ein gutes Beispiel. Nicht nur wurden das System und die Welt gemeinsam verändert, was klar ein Problem war; das System wurde auch so drastisch geändert, das viele Leute sagten: Tolles System, aber nicht D&D.
Man denke daran, dass die Kampflastigkeit selbst für D&D-Verhältnisse drastisch erhöht wurde, dass die Zahl der Gesinnungen verringert wurde, dass pragtisch alle guten Kreaturen aus dem Monsterhandbuch 1 gestrichen wurden (sogar die Metalldrachen - bei Dungeons and _Dragons_), dass die Höheren Ebenen komplett verändert wurden, dass magische Gegenstände kaum noch eine Rolle spielten usw.
All das gab in der Tat ein elegantes Kampfrollenspiel, aber wie D&D wirkte es auf die Wenigsten. Da wollte man zu viel in zu kurzer Zeit.

Bei Warhammer 3 frage ich mich, ob hier nicht der Haken eher in den hohen Anschaffungskosten lag. Viele alte Fans wollten der Edition gar keine Chance geben, weil sie nicht so leicht mal reinschauen konnten.
Es war wie mit dem Fuchs und dem Raben - sie wollte die Edition nicht, sie war zu sauer.

This comment was minimized by the moderator on the site

Nachdem hier noch nichts steht, mache ich mal den Anfang. Vorweg: die Folge hat mir gut gefallen - für Dorp-Verhältnisse geradezu herausragend strukturiert

Jetzt aber mal zum eigentlichen Thema:
Zu einem gelungen Reboot gehört m.E. zuvörderst ein hinreichendes Nachdenken über die Rechtfertigung für den Reboot/das Neue, sprich: was die neue Fassung von der alten abheben soll.
Es liegt vermutlich auch daran, dass ich mittlerweile alt/älter und zumindest latent konservativ bin, aber das Neue an sich ist für mich mittlerweile nicht mehr Qualität an sich bzw. ausreichende Rechtfertigung. Im aktuellen gesellschaftlichen Kontext wäre zu ergänzen: die Repräsentation von Frauen oder Minderheiten auch nicht (wobei das auch nicht gegen den Reboot spricht, aber es ist für mich schlicht "neutral").

Ansonsten als erster Versuch konkretere Kriterien für einen gelungenen Reboot aufzuschreiben:

1) Arbeite nicht gegen meine Erinnerungen:
Das betrifft gefühlt mehr Filme und Videospiele; ein Beispiel wäre das genannte Ghostbusters, das in meiner Erinnerung eben von nerdigen Kerlen bevölkert wird und nicht von Frauen. Es spricht jetzt auch nichts dagegen, die ganze Geschichte mit Frauen zu erzählen, aber ich würde an dieser Stelle jederzeit eine Erzählung im gleichen Universum dem direkten Ersetzen vorziehen. Da das Ganze ein Stück weit ein Nostalgieprodukt ist, am besten noch mit ein paar Cameo-Auftritten und einer Übergabe von der alten an die neue Generation.

2) Entwickle die Marke/das Setting plausibel weiter:
Die Beispiele Age of Sigmar und D&D 4 wurden ja schon genannt - gerade wenn es eine lange Kontinuität bei der Erzählung einer Marke gibt, erfordert ein gelungener Reboot ein sehr behutsames Vorgehen und eine hinreichend gute Erklärung, welche Veränderungen eingetreten sind und warum (Randnotiz: hier macht Star Wars 7 m.E. einen ziemlich miserablen Job). Globale kataklysmische Ereignisse sind zwar für den Neustart sehr praktisch, aber m.E. nie wirklich überzeugend. Hier wurde aber in der aktuellen Folge ja auch schon herausgearbeitet, dass das Motto 'Evolution statt Revolution' erfolgversprechender ist. Das gilt m.E. gerade für Rollen- und Videospielwelten, in denen die Spieler ja teilweise hunderte, wenn nicht tausende von Stunden verbringen.

3) Versuche den Kern der Marke zu bewahren
Der zugegeben schwierigste Teil - hat man einen klar identifzierbaren Markenkern wie D&D (wir erzählen gemeinsam die Geschichte von Helden, die in einer fantastischen Welt voller uralter Ruinen Monster verprügeln, Schätze einsammeln und Abenteuer erleben) ist das sicher einfacher als wenn man wie bspw. Shadowrun mehrere parallele Erzählungen hat (je nach persönlichem Empfinden konnte man 1e und 2e ja als "wir sind Punks am Rande der Gesellschaft und setzen ab und zu den Konzernen ein Häufchen vor die Tür" und als "wir sind ein professionelles Söldnerteam, das Aufträge für denjenigen erledigt, der am besten bezahlt" spielen). In letzterem Fall muss man wohl zwangsläufig einen Teil der Kundschaft verprellen, wenn man das Setting in die eine oder andere Richtung zieht.

Persönliches Fazit ist bei mir eher gegenteilig zum Abschluss des Podcasts:
Es gibt so viele gute Spiele, das man nicht zwingend Neues ausprobieren muss, nur weil es neu ist.

There are no comments posted here yet

Einen Kommentar verfassen

  1. Posting comment as a guest.
Rate this post:
Anhänge (0 / 3)
Share Your Location