DORPCast 113: Der verflixte siebte Kaffeeklatsch

Hallo zusammen!

Heute wird es thematisch noch mal bunt: Mit einem buntem Strauß von Themen, die zwar keine eigene Folge verdienten, aber durchaus erwähnenswert sind, treten Michael und Thomas dieses Mal zum Kaffeeklatsch an. Ein Conbericht, ein Industrie-Einblick, ein Crowdfunding und gleich zwei Preisverleihungen bilden dabei nur einen Teil des Gesamtgerüsts der Episode.



Dazu gibt es eine Feedbackschleife, eine etwas besondere Medienschau – und natürlich Timecodes sowie weiterführende Links unten in den Shownotes!
Viel Spaß mit all dem!

Viele Grüße,
eure DORP
Episode 113: Der verflixte siebte Kaffeeklatsch
0:01:45  Intro
0:02:28  Feedbackschleife
0:06:14  Ein ernstes Thema
0:07:24  Die Medienschau

0:24:42  Vom DORP-Planungstreffen 2018
0:26:55  Zu Wege der Vereinigungen
0:29:52  KRK: Das Kaiser-Raul-Konvent 2018
0:37:41  Update in Sachen „Die DORP spendet“
0:37:53  GRT: Der Gratis-Rollenspiel-Tag 2018
0:41:46  Uhrwerk goes Großhandel
0:42:56  DRP: Der Deutsche Rollenspiel-Preis 2018
0:46:21  DPP: Der Deutsche Phantastik-Preis 2018
0:48:30  Sermin 3.0
0:48:59  Adieu

Aus der Medienschau
Altered Carbon (Link | Trailer)
Kingsman 2: The Golden Circle
Stranger Things 2 (Link | Trailer)

//Hinweis: Amazon-Links sind Teil des Affiliate-Programms und ein Anteil des Verkaufspreises kommt der DORP zugute.

Zu den Themen
Ulisses-Spiele-Guerilla-Vlog vom KRK 2018
Pressemitteilung: Uhrwerk wird Großhandel
Der Gratis-Rollenspiel-Tag
Der Deutsche Rollenspiel-Preis 2018
Der Deutsche Phantastik-Preis 2018
Das Wege-der-Vereninigungen-Crowdfunding

Ein Rechenbeispiel mit konkreten Zahlen
Ein Exemplar Schrecken aus der Tiefe kostet uns im Druck € 2,41, sieben Exemplare zusammen also € 16,87.
Ein im Einzelhandel verkauftes Exemplar bereitet uns einen Gewinn von € 2,08. Demnach müssten wir 8,11 Exemplare rein durch den DRP zusätzlich verkaufen, damit die Teilnahme zumindest auf +/- 0 rausläuft; eher aber 10, wenn man noch das Porto mit einbezieht.
Das ist jetzt nicht absurd viel, aber es legt halt schon schnell die harte Grenze vor, ab der eine Teilnahme für uns wirtschaftlich erst interessant erscheint.

Kommentare (11)

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Vielen Dank für das Rechenbeispiel. Als Veranstalter des DRP stelle ich mir die Frage natürlich auch - lohnt der Aufwand? Kriegt man mit so einem Preis eine Verkaufsförderung hin? Schafft man ggf. mehr Aufmerksamkeit für das Hobby? Lohnt sich die Arbeit und Energie (und das Geld) zu investieren? (Und zwar nicht nur von mir..., da sind noch andere Leute mit viel Einsatz und ohne Kompensation am Werk.) Da ist euer sonst so geschätzter Podcast immer ausgesprochen demotivierend.

Ich denke, Preise wie der DRP müssen sich etablieren. Das ist leider ein Projekt, dass nicht in 2-3 Jahren zu schaffen ist. Nicht mal der Preis "Spiel des Jahres", der heute aus einem Noname Spiel einen riesigen Verkaufserfolg machen kann, war in den ersten Jahren irgendwie bedeutend. Über die Zeit muss man beweisen, dass der Preis jedes Jahr kommt. Das das bepreiste Produkt auch wirklich herausragt. Das dauert. Und bis eine erhebliche Bedeutung eingetreten ist, steckt man als Veranstalter in der Todesschleife: Für euch lohnt sich die Investition (von 20 Euro) nicht. Mein Gott, 20 Euro... ich stecke weitaus mehr aus meinem Geld in die Ausrichtung des Preises, aber ich verfolge damit natürlich auch keine kommerziellen Interessen. (Übrigens hätte ich mal getippt, dass die Patreone hinter der Ausgabe stehen würden. Schade, dass ihr sie nicht gefragt habt.).

Ohne das die Verlage diese sehr überschaubare Investition tätigen, kann es also keinen Preis geben. Wenn man einen Rollenspielpreis haben will, muss man in den ersten Jahren ohne Werbewirkung mitmachen. Ist die Werbewirkung da, wollen auch alle den Preis...

Zum Glück macht ja ein überwältigender Teil der Verlage - ob kommerziell orientiert oder Indie - mit. Vermutlich auch deshalb, weil sie die IDEE eines Jury-Preises mögen. Weil wir uns als Rollenspieler damit auch selbst ein bisschen feiern, insbesondere die Macher, die kreativen Schaffer, vom Autor über die Zeichnerin bis zum Layouter. Weil wir mit dem Preis zeigen, dass es qualitativ hochwertige Sachen sind, die hier entstehen. Das wir uns nicht verstecken müssen als Rollenspieler. Zum Glück ist das den meisten die paar Euro wert. Und deshalb machen wir auch weiter mit dem Preis.

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Moin Blechpirat!

Ich habe leider gerade nicht Zeit, alle Kommentare zu beantworten, aber da wir gestern aufgenommen haben und ich daher auch in der kommenden Folge nichts dazu sagen kann … also …

Wichtig ist mir vor allem: Es geht nicht um die 20 Euro – jedenfalls nicht um den Betrag an sich. Wenn es darum geht, da habe ich schon größere Beträge ohne zu zögern für Blindkäufe im Hobbybereich ausgegeben. Aber es geht halt schon um die Frage, was wir mit dem Geld am sinnvollsten machen. Also um die Relation.
20 Euro, das ist halt auch eine schwarzweiße Illu.
20 Euro, das sind die Veröffentlichungskosten für eine neue Publikation im Buchhandel, ISBN und so, via BoD.
Und 20 Euro, das ist halt auch z.B. ein Fünftel der Summe, die wir mit dem karitativen 1W6-Freunde-Abenteuer „Ihr Name ist Mensch“ zusammengetragen haben.
Das sind halt alles Perspektiven – und letztlich ist es immer eine schwere Entscheidung, wie wir Geld (auch vor allem für unsere Fans/Leser/Hörer/Zuschauer) am sinnvollsten anlegen. Also schlicht die Frage, wovon die Leute mehr haben – wenn wir einen Eintrag beim DRP sind, oder wenn in Mystics of Mana ein weiterer Gegner eine Illu bekommt.

Und wir sprechen halt letztlich dabei auch aus einer Luxus-Position. Die DORP muss keine Gewinn machen, sie soll nur kein Minus machen und schafft das halt auch meist. Wir sind alle ausnahmslos berufstätig und versorgt.
Das war vor einigen Jahren aber auch noch anders. Als wir noch Studenten waren, wären 20 Euro mitunter viel Geld gewesen – und aus dem Winkel geht es mir ja auch weniger darum, dass es für uns nicht zu machen wäre, sondern dass ich (überspitzt gesagt) eine Paywall als Zugang zu einem Jurypreis einfach nicht gut finde.

Dennoch gibt deine Perspektive natürlich auch Stoff zum Nachdenken. Du hast schon Recht, wer den Setzling nicht hegt, kriegt am Ende keinen Baum. Und der DRP macht ja auch manches schon (auch für mich) sehr richtig, etwa die sehr transparent präsentierte Jury.
Ich hatte ja auch in den Tagen vor Onlinestellen dieser Folge mit Lena Falkenhagen noch auf Twitter geschrieben in der Hoffnung, noch Klarheit in die Frage nach dem Indie-Preis/Online-Preis zu bringen. Es läge mir fern, den Preis anderen madig machen zu wollen; dass es im DORPCast effektiv immer nur um die Meinung zweier Typen geht, ist ja hoffentlich auch klar. Und dass ich Dinge lieber gut finde als schlecht, ist denke ich bekannt; aber ich mag halt auch nicht loben, was ich an sich eigentlich problematisch finde.

Zuletzt: Ich habe ja auch keine gute, geschickte Lösung. Wie auch in der Folge gesagt, mir ist ja durchaus auch klar, wozu die Hürde auf der anderen Seite auch dient. Das ist auch durchaus der Grund, warum ich mir den Schuh, einen solchen Preis zu vergeben, nicht anziehen wollen würde. Allen kannst du es eh nie Recht machen – und wenn es am Ende darauf hinausläuft, dass ihr es halt sehr vielen, nur eben uns nicht Recht machen könnt, dann ist das auch kein Problem; jedenfalls nicht für mich. Dann finde ich es halt subjektiv weiter schade und hoffe, dass irgendwann eine Form gefunden wird, die mich begeistern und abholen kann.

Wir werden das aber auch noch mal besprechen; für dieses Jahr ist der Zug nun ja ohnehin abgefahren, da wir es mit Fristende übermorgen nicht mehr schaffen könnten, die sieben Bücher zu beziehen und zu versenden. Da kam dieses Jahr halt auch mein persönlicher Trauerfall dazwischen, weshalb ich auch keine Zeit hatte, da aktiver eine Diskussion zu suchen.
Aber nach dem Preis ist vor dem Preis, und vielleicht können wir kommendes Jahr ja an einen Punkt kommen, an dem es auch für dich weniger frustrierend ist. (Und effektiv für mich ja auch; ich fänd's ja auch lieber cool, das glaub' mal!)


Viele Grüße,
Thomas

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Ich bin mir inzwischen nicht mal mehr sicher, ob sich bei der dt. Rollenspiel-Szene irgendeine Form von Preis lohnt. Die gesamte Szene ist enorm kritisch, was Preise angeht. Der RPC-Award hat für uns als Verlag einen Vorteil: Tausende Leute die abstimmen sehen das Cover und denken vielleicht "Achja, DSA ... Moment, D&D ist wieder da? Es gibt ein Rollenspiel zu My Little Pony?!" und damit erreichen wir viel mehr Leute. Rollenspiele bei Rollenspielern zu bewerben geht eher nach hinten los. Jury-Preise haben zudem das Problem, dass sie sich eigentlich gegen den Mainstream stellen müssen, um ernst genommen zu werden. Also hat ein Preis nur zwei Möglichkeiten: offene Abstimmung, dann gewinnt die bekannteste Marke oder Jury, dann gewinnen Spiele abseits des Mainstreams, was den meisten Rollenspielern aber herzlich egal sein kann. Nein, der Deutsche Rollenspielpreis erfüllt für mich weder das Kriterium der Werbewirkung für die Anbieter, noch für das selber Feiern der Szene (die es eh nicht gibt, aber diverse Rollenspiel-Subgruppen). Daher werde ich den auch nicht unterstützen. Mein Geld und meine Zeit wären in Let's Plays besser investiert als im DRSP.

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Hallo Thomas,

vielen Dank für deine Antwort. Die Chance, dass wir uns auf RPC oder Feencon sehen, ist ja gar nicht so niedrig. Da können wir das gerne mal weiter diskutieren; Feedback ist ja grundsätzlich was feines. Und eines möchte ich noch mal betonen: Ich freue mich natürlich darüber, dass ihr nicht nur berichtet, sondern euch auch Gedanken zum DRP macht!

Viele Grüße
Karsten

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Danke für die erneut sehr schöne Kaffeeklatsch-Folge! Ein paar kleine Anmerkungen hätte ich noch zum KRK:

- Ich hoffe doch sehr, lieber Thomas, dass du nächstes Jahr dabei sein kannst und da auch das für dieses Jahr geplante Abenteuer leiten, sowie mich als Spieler erdulden wirst. Als ich via Instagram deine Absage gesehen hatte, hab ich ehrlich gesagt lange überlegen müssen, ob ich da überhaupt einen Kommentar druntersetzen will, weil mir der Grund quasi sofort klar war und ich dir einerseits natürlich mein ehrlich empfundenes Beileid aussprechen wollte, ich aber gleichzeitig unsicher war, ob das nicht eine arge Indiskretion, gewissermaßen ein unerwünschtes Eindringen ins Private darstellen könnte, wenn ich als quasi-Fremder da überhaupt was schreibe. Aber freut mich, dass es anscheinend gar nicht so aufgenommen wurde.
Es ist halt irgendwie nicht nur für euch komisch, wenn wir als treue Stammhörer Anteil an eurem Leben nehmen, sondern auch für uns, eben weil die "Beziehung" eine gewisse Einseitigkeit aufweist. Durch die Einblicke, die ihr uns mit dem DORPCast gewährt, bekommen wir das Gefühl, euch einigermaßen gut kennenzulernen, während ihr uns rein Zuhörer halt deutlich weniger gut kennenlernen könnt. Aber so seltsam sich das dann erstmal anfühlt, wenn man doch einmal direkt in Kontakt miteinander tritt, so cool finde ich es halt trotzdem auch, dass die in all ihrer Asymmetrie aufgebaute Beziehung doch ihren ganz eigenen Charakter entwickeln kann und immer die Grundlage für tolle Begegnungen darstellt.
Ich hoffe, dieser kleine Exkurs war jetzt nicht zu meta...

- An Michaels Fleischberg erinnere ich mich noch lebhaft - vor allem aber an das Strahlen in seinen Augen als er uns den Grund für das Balancieren der zwei vollbeladenen Teller erzählt hat. Gute Geschichte, definitiv, und ich hoffe, es hat dir ebenfalls so gut geschmeckt wie vermutlich allen anderen Gästen!

- Das Namenlos-Geweihten-Deck konnte man regulär erst am Sonntagmorgen testspielen, am Samstagabend gab es aber quasi ein inoffizielles Preview für einige Interessierte, die rumgejammert hatten, dass sie den Sonntagstermin wegen Spielrunden nicht wahrnehmen können würden. Ich hab mich da dann am Sonntag reingestürzt und zweimal - also erst als und danach auch gegen den Namenlos-Geweihten - derbe aufs Maul gekriegt, was nicht zuletzt an meinem niederhöllischen Würfelpech lag. Die erste Runde fing direkt mit einem mangels Schicksalspunkt nicht auffangbaren Patzer an, wenig später kam dann noch ein dank Schicksalspunkt neu gewürfelter Patzer, bei dem der Wiederholungswurf allerdings auch eine 20 zeigte hinzu. In der zweiten Runde hat dann mein Gegenspieler mit dem eigentlich eher noch zu schwach gebalanceten Namenlos-Geweihten so effektiv losgelegt, dass ich schon vor dem Ausspielen meiner ersten eigenen Karte exakt die Hälfte meiner 40 Lebenspunkte verloren hatte!
Naja, warum klage ich hier so ausführlich mein Leid? Weil ich trotzdem eine Menge Spaß dabei hatte, mich an die Wand spielen zu lassen (kleiner Masochist und so) und es außerdem noch eine kleine Pointe zu der Story gibt - der Würfel, der für mein ganzes Unglück verantwortlich war, war nämlich ein Geschenk von Markus Plötz als Andenken an die DSA1-Runde am Vortag. Ich weiß nicht, was ich Markus böses getan habe, aber offensichtlich war seine Rache ziemlich fürchterlich!

- Beim "Mini-LARP-Spiel" am Samstagabend ging es um den Einfluss der jeweiligen Gruppierungen auf die Basiliusprüfung, durch die im Rahmen des Allaventurischen Konvents der Gildenmagie neue Erzmagier gekürt werden können. Die Schwarzmagier dürfen also nicht den Konvent an sich leiten (das obliegt der gastgebenden Akademie, die meines Wissens nach außerhalb des KRK noch nicht offiziell bekanntgegeben wurde), sondern nur die Basiliusprüfung, was effektiv heißen dürfte, dass die Erhebung eines Schwarzmagiers in den Erzmagier-Rang beim nächsten Konvent deutlich wahrscheinlich geworden ist. Insgesamt fand ich es ein wenig schade, dass man nicht gleich die Wahl des Austragungsortes zum Ziel des Spieles gemacht und damit in die Hände der KRK-Besucher gelegt hat, aber naja, das ist auch wieder Meckern auf hohem Niveau.
Die verschiedenen Gruppierungen waren dabei die drei Gilden (weiß/grau/schwarz), jeweils unterteilt in progressiven, liberalen und konservativen Zweig. Zusätzlich gab es noch die gildenlosen Magier, unterteilt in solche, die jeweils der weißen/grauen/schwarzen Gilde nahe stehen. Das Tauschen von Ressourcen war der Haupt-Spielinhalt, die Schwarzmagier haben ihren Sieg allerdings dadurch errungen, dass sich ihre Unterfraktionen (ich glaube auch nur zwei von drei, was aber gereicht hat) einfach zusammengetan haben und dadurch quasi die eine Fraktion effektiv vom Spiel zurückgetreten ist und der anderen Fraktion einfach alle Ressourcen überlassen hat. Fieser Move, der das ganze Spiel ein wenig ad absurdum geführt hat, aber den Schwarzmagiern durchaus angemessen.

- Der Feueralarm wurde glücklicherweise nicht um 5 Uhr morgens ausgelöst, sondern bereits am Samstagabend, grob geschätzt gegen 22:30 Uhr. War trotzdem arschkalt und dürfte nicht nur bei mir seinen Beitrag dazu geleistet haben, dass sich ein paar Tage später doch nochmal eine lästige Erkältung zurückgemeldet hat. Draußen kam es dann auch zu ein paar netten Szenen zwischen Muggels und den teilweise in Gewandung auftretenden Magiern, insbesondere an einen netten Dialog zwischen einem sich etwas unwohl fühlenden Steff und einem offensichtlich amüsierten älteren Ehepaar erinnere ich mich da. Schön waren auch die albernen Verschwörungstheorien, die sich dann aus der Spekulation über die Ursache des Alarm ergeben haben. Von einem Überschreiten der kritischen Essenz angesichts der vielen versammelten Magier über Crowdfunding-finanzierte Sabotage durch andere Verlage (die eigentlich schon für die Vorjahresveranstaltugn geplant war, sich aber Crowdfunding-typisch leider etwas verzögert hat) waren da echte Perlen dabei!

- Bei der Versteigerung am Freitagabend wurde Grimring, also die Schicksalsklinge aus dem ersten Teil der Nordlandtrilogie versteigert. Der Endpreis waren tatsächlich 2900 Euro, die aber von Markus nochmal auf 4000 Euro aufgestockt wurden. Meinen allergrößten Respekt an alle, die für diese hohe Spendensumme verantwortlich waren - also an den Schmied für die tolle geleistete Arbeit, an die beiden sich gegenseiitg überhaupt auf dieses Niveau hochbietenden Auktionsteilnehmer und an Markus für das nochmalige großzügige Aufrunden. Außerdem wurde auch die von George R. R. Martin unterschriebene schwarze "The Dark Eye"-Ausgabe versteigert, wobei ich es hier echt toll fand, dass der Betrag dabei an André Wieslers Familie ging.

Insgesamt war der KRK wieder eine tolle Veranstaltung, ich freu mich schon auf nächstes Jahr!

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Ich wusste gar nicht, dass Altered Carbon eine Umsetzung des Unsterblichkeitsprogramms darstellt. Ich sehe immer nur die Werbeplakate. Euren Ausführungen nach scheint es ja signifikante Unterschiede zum Roman zu geben. Irgendwie bemerkenswert, denn der Roman war ja glaube ich recht erfolgreich.

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Oh weh, Thomas. Mein herzliches Beileid.
Das ist wirklich traurig. Ich habe vor über einem Jahr meinen Schwiegervater verloren und das war schon sehr schlimm. Seitdem haben mehrere Freunde ebenfalls ein Elternteil verloren.
Deine Situation ist ja noch drastischer und ich wünsche dir alle Kraft und Zeit, die es in einer solchen Lage braucht.

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Ich dachte ja eigentlich, meine Probleme mit Altered Carbon wären nur der Snobismus eines Menschen, der die Buchvorlage mag, aber fast alle nicht ganz so schönen Punkte die ihr angesprochen habt, sind erst in der Serienadaption entstanden.

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Hi Thomas,

zum Thema Neulinge auf dem GRT: Ich hab "1W6 Freunde" dort geleitet und von meinen sehs minderjährigen Spielern waren fünf Neulinge. Der einzige "erfahrene" Rollenspieler war neun und die anderen zwischen 13 und 17. Danach haben mich noch zwei von ihnen in ihren Jugendbuchclub eingeladen, um das Hobby Rollenspiel vorzustellen.

Wir veranstalten das seit Jahren in Zusammenarbeit mit Bibliotheken und es klappt super so an Neulinge "ranzukommen". Mittlwerweile veranstalten wir den GRT sogar in zwei Locations.

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Team Thomas! (Rein subjektiv, versteht sich)

Und wenn ich schon n Kommentar schreibe, wie immer ne schöne Folge, macht weiter so, ich freue mich immer riesig, wenn ein neuer DOPRcast kommt.

Liebe Grüße (und mein Beileid an Thomas), Onno

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Herzliches Beileid, Thomas.

Hoffe du konntest dich gut verabschieden. Nimm dir Zeit und lass dir von niemanden sagen, was "man" so tut und was nicht!

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