DORPCast – Episode 12: Die Editionskriege

Hallo zusammen!

DSA 5 steht am Horizont, Shadowrun 5 schon im Laden, Cthulhu 7 wird langsam mit konkreten Informationen versorgt und D&D Next steht ebenfalls noch aus – und mittendrin? Der Fandom.
Michael und Thomas wagen sich auf die Felder, wo in allernächster Zukunft Magieresistenzgegner und Kraftprobenwiderstandstabellenliebhaber, Widersacher eingeschränkten drahtlosen Hackings und Skillstufen-als-Würfel-Beführworter gewohnt hart aufeinandertreffen werden und fragen sich … warum eigentlich?

Alles weitere gibt es dann wie immer nach dem [Weiterlesen]-Knopf.

Viele Grüße,
Thomas

 

Episode 12 – Die Editionskriege


0:00:29  Intro und ein philologischer Exkurs
0:02:18  Medienschau
0:20:37  Zum Thema; doch zuerst: Krähencon
0:21:11  Ratcon 2013 und DSA 5
0:23:34  Alles bleibt gleich … und ist das schlecht?
0:26:41  Gibt es eine Einheit von Regeln und Welt bei DSA?
0:28:36  Das Gespenst vom Editionszwang
0:30:27  Präzedenzfälle: Komplettumbruch?
0:31:39  Cthulhu 7
0:34:58  Die bedeutsame Rolle emotionaler Erfahrungen
0:36:16  Cthulhu, Regeln in einer ewigen Schleife?
0:37:38  Zurück zu dem Thema mit den Emotionen
0:38:35  Mini-Exkurs: Der Reiz der Old-School Renaissance
0:39:49  Vorfreude und Skepsis
0:41:18  Die Theorie der gefundenen Zufriedenheit
0:42:42  DSA Klassik und die generelle Idee vereinfachter Regeln
0:46:39  Über Stammkunden und vokale Nichtspieler
0:47:39  Scheuklappen beim Lieblingsspiel?
0:49:59  Spielt denn jeder DSA anders?
0:52:21  Gedanken über tradierte Regelkerne
0:53:07  Der Versuch einer Zusammenfassung
0:57:09  Epilog

In diesem Medienblock erwähnt
Defiance
Die fabelhafte Welt von Oz
Harkness, Deborah: Die Seelen der Nacht
Max Payne 3
Neverwinter
Neverwinter: Feywild Pack
Oblivion
Priest
Ralf reicht's
Scorps Tablet: Medion LifeTab P9514
Widescreen (Magazin)

Erwähnte Conventions
Krähencon
Ratcon

Kommentare (26)

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Toller Podcast Grosses Lob, hat mir eine dröge Arbeitsstunde versüsst...

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Moin Greifenklaue!

Oblivion:
Ich konnte mich an den Trailer zwar noch vage erinnern, bzw. an den Schauspieler, den ich wohlweislich auch im Podcast nicht genannt habe, aber hatte genug verdrängt, um den Film dennoch genießen zu können.
Aber wie gesagt, er erfindet das Rad ja eh nicht neu, macht aber, was er macht, durchaus schick. Und, was ich im Podcast mehr hätte würdigen können, ist die die Darstellung der Drohnen. Das ist zwar vielleicht ein etwas überspezialisiertes Thema, aber ich fand, "Oblivion" hat es hervorragend geschafft, den fliegenden Kugeln wirklich Charakter zu geben.
"After Earth" und "Elysium" hab ich noch nicht gesehen; Shyamalan hab ich echt noch lange die Stange gehalten und beispielsweise den gescholtenen "The Village" echt geliebt, aber mit "The Last Airbender" war's nun wirklich vorbei ;)
"Elysium" wiederum will ich aber noch sehen; ich fand "District 9" nicht rundum gut, aber es gab nichts an dem Film, wozu ich nicht eine starke Meinung haben konnte; das ist selten ;)

Regiolekt:
Hurra, mein Studium ist für was gut! ;)
(Was nicht mal ganz stimmt, bin ja Literaturwissenschaftler, nicht Philologe, aber das kauft man halt was mit ;))

OSR und DCC:
Hm, ja und nein. Also generell stimme ich dir zu und insbesondere DCC ist auch wirklich, wirklich schick. LotFP ist nicht so mein Fall, rein von der Ästhetik her, aber gut, das ist ja Geschmackssache.
Das "nein" würde ich eher dahingehend, dass auch das Artwork von DCC in meinen Augen nicht … hm … zeitgemäß ist. Was ich explizit nicht wertend meine.
Aber wenn ich beispielsweise die Kovacs-Galerie angucke und dort das erste Schwarzweiß-Bild nehme, dann weckt das bei mir durchaus positive Assoziationen, aber beispielsweise eher so an alte Comics wie die frühen Gaiman-Sandman-Ausgaben, nicht an modernes Design.
Alleine der offenbar ja sehr maßgeblich analoge Stil der Bilder trägt dazu bei. Ich finde etwa das Grundbuch-Cover total cool, aber ich finde, man sieht, dass das Beispielsweise schlichtweg nicht digital (oder digital sehr gut 'auf analog getrimmt', glaub ich aber nicht) coloriert wurde und dabei inmitten der bunten Heere von Pathfinder bis, was weiß ich, Numenéra auf der einen, D&D 4 auf der anderen Seite eben schon heraussticht.

Wie gesagt, absolut nicht wertend gemeint, aber ich finde DCC ist vom Stil her halt auch schon eher AD&D als D&D3.5 …


Viele Grüße,
Thomas

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@Oblivion: Ich fand den Trailer sehr ärgerlich, weil er einen der durchaus gelungenen Twist vorab verrät. Insgesamt durchschnittlich, damit aber meilenweit vor After Earth und Elysium.

@Regiolekt: War zwar keiner der Fragenden, aber interessant.

@OSR ist nur "emotional schön". So ganz möchte ich da nicht beipflichten. Ja, es gibt OSR-Werke, die sind tatsächlich absichtlich so gehalten wie anno dazumal und nutzen eine eher mäßige Optik aus heutiger Sicht. Aber es gibt auch zahlreiche Gegenbeispiele, z.B. hat so viele liebevolle Beispiele, gerade aus der OSR 2.0. Das DCC-Grundregelwerk strotz nur so vor coolen, detailreichen Zeichnungen, in denen man sich verlieren kann - was sie ja auch mit ihrer neuen Kartenart zeigen, die einfach auch graphisch Lust macht, noch den hinterletzten Winkel zu erforschen.
-> http://www.goodman-games.com/5070artprevieweasley.html
-> http://www.goodman-games.com/5070artpreviewkovacs.html (da auch zwei Maps)

Und die Cover von Lamentations möchte man doch eigentlich gleich als poster an die Wand nageln:
-> http://www.lotfp.com/RPG/products/lotfp-weird-fantasy-role-playing
(Cover Spalte rechts)

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Moin Orakel! (Moin Xeledon!)

Das mit dem Tablet ist wahr – aber ist denke ich gar nicht mal schlimm. Ich denke es wird eh auf sehr lange Sicht eine Koexistenz analoger wie digitaler Medien bleiben, sodass ein wenig Entscheidungshilfe zwischen den beiden Wegen nie verkehrt sein kann.

Das Argument von Neumaterial-Nachschub: Bei DSA weiß ich nicht, inwiefern das diskutiert wurde, aber das Thema kam schon ab und an im deutschen Cthulhu-Forum auf. Was ich daran interessant finde: Ich wüsste gar nicht, wann ich das alles spielen sollte.
Ich habe jetzt schon mehr gekauftes Material, als ich glaube ich dieses Leben noch durchbekommen kann, gerade weil eben doch immer mal wieder das 'Erwachsenenleben' so viel Raum einfordert, dass man sich auf die Rundenfrequenz bezogen eingestehen muss, dass man kein Schüler mehr ist.
Insofern stimme ich sofort zu, wenn man darüber spricht, dass die Leute neues Material dann nur noch so kriegen, aber ich denke auch DSA4 hat an sich genug Abenteuer auf dem Markt, um jeden mindestens bis zum Erscheinen von DSA6 zu unterhalten ;)
Außerdem wird durch PDF-Angebote (und etwa bei Cthulhu demnächst vermutlich Print on Demand) bei vielen Verlagen mittlerweile auch die Backlist immer weiter zugänglich gemacht …
Aber vielleicht schätze ich das auch falsch ein …

Außerdem ist natürlich Xeledons Einwurf dahingehend auch ganz interessant.

Aber vielleicht kann man sich salomonisch zumindest an dem Punkt treffen, an dem man sagt: Der Eindruck, dass man umsteigen müsste, um weiterhin gutes Material zu haben, kann zu einem gewissen Kaufzwangsgedanken führen.

DSA5: Ich bin mir ziemlich sicher, dass die da schon eine Idee haben werden, was sie machen wollen und die Fans eher noch Details steuern. Ich denke nicht, dass die planlos bei Null anfangen.
Sollte der Eindruck entstanden sein, so war's definitiv nicht meine Aussageabsicht.

Shadowrun 5: Oh ja … mein Getwitter zum Thema ist ja schon bis zu Arkanil geschwappt ;))

Mage: Tot sowieso nicht. (In üblicher Onyx-Path-Ungenauigkeit gesprochen) bald sollte ja auch die M20 mal Form annehmen. V20 hab ich als PDF, W20 hat mich nicht gereizt, aber M20 … da schmeiß ich Geld drauf.
Aber sowas von ;)
Und die neuen Convention-Books kaufe ich auch bei, so wie es nach und nach ins Budget passt ;)


Viele Grüße,
Thomas

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Moin Roland!

Zustimmung :)
Auch durchaus, was D&D4s Nähe zum Urspiel betrifft. Meine Kerker-und-Drachen-Sozialisierung erfolgte aber vor allem über spätes AD&D und D&D3, insofern greift da auch klar die emotionale Ebene, das stimmt.

Das mit WFRP finde ich echt spannend; aber das heben wir uns vielleicht mal für die nächste persönliche Begegnung auf, ich glaube das sprengt hier den Rahmen.
Ist ja bald wieder Scorpcon ;)


Viele Grüße,
Thomas

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Moin André!

Das ist eine interessante Perspektive bezüglich der Bibliothekswertigkeit. Ist glaube ich tatsächlich vor allem eine Wahrnehmungsfrage – wie gesagt, ich kann es ja beispielsweise persönlich anhand von WFRP2 oder Mage: the Ascension 'für mich belegen' – da gibt es zu beidem Nachfolger, im Falle von 'Mage: the Awakening' hab ich sogar das Grundbuch, aber die Regalmeter und meine Sympathie erfüllen die alten Spiele.
Aber du hast Recht, wenn man sozusagen immer am Puls der Zeit mitdiskutieren möchte, dann muss man auch flotter mit neuen Produkten dabei sein, ja.

Interessant.
Muss ich mir mal was länger durch den Kopf gehen lassen …


Viele Grüße,
Thomas

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Moin Marcus!

WFRP3:
Bei mir ist's tatsächlich anders herum. Der Preis ist mir relativ wurscht, aber unglaublich viel von dem, was mich bei WFRP2 gereizt hat, ist in WFRP3 raus – beginnend eben auch beim Regelsystem, das ich sehr mochte –, und sofern was ich als Kunde dann weg.
Aber ich fürchte, da werden wir niemals schnieke Zahlen erfahren können …

Ich denke bei D&D4 sind wir uns einig, in Sachen Shadowrun 5 verweise ich mal auf die nächste Episode, da hat sich ja in der vergangenen Woche einiges am Gefälle geändert ;)


Viele Grüße,
Thomas

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@Orakel:
Als langjähriger DSA-Spieler glaube ich nicht, dass bei nüchterner Betrachtung ein echter Zwang existieren wird, bei Verwendung neuer Abenteuer auch auf DSA5 umzusteigen.
Ich kann heute noch vergleichsweise problemlos DSA3-Abenteuer nach DSA4-Regeln spielen (und umgekehrt). Klar muss ich da ein paar Sachen umändern, das meiste davon krieg ich problemlos on-the-fly am Spieltisch hin. Und diese Arbeit ist für mich selten höher als das Vorbereiten eines originären DSA4-Abenteuers, da es die Autoren in den meisten Fällen leider nicht allzu genau mit den Regeln nehmen, während notwendige Anpassungen an die eigene Spielrunde und die Fähigkeiten der betreffenden Helden ohnehin vom Spielleiter selbst vorgenommen werden müssen.
Da DSA5 ja mehr Evolution als Revolution werden soll, wird eine prinzipielle Abwärtskompatibilität sicherlich weiterhin gegeben sein, so dass ich nicht davon ausgehen würde, dass DSA5-Abenteuer nach DSA4-Regeln völlig unspielbar werden, ich muss halt hier weiterhin die Anpassungen vornehmen, die ich bei der Verwendung von bisherigen DSA-Kaufabenteuern eh schon so ziemlich gewohnt bin und von denen ich hoffe, dass sie beim Umstieg auf DSA5 weniger umfangreich ausfallen werden als bisher, weil das Regelsystem in sich konsistenter wird und die Autoren sich dann auch anfangen, besser dran zu halten, so dass neben den besonderen Anforderungen meiner jeweiligen Gruppe nicht auch noch die Fehlerkorrektur zum Standard bei der Abenteuervorbereitung gehören wird... ^o^

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zeichenmangel ^^

Cthulhu: Und genau das meine ich dabei ja gerade. Bis jetzt wurde es bei Cthulhu als eigenstädnige Qualität wahrgenommen, dass du im Grunde ein Regelwerk von '98 kaufen konntest und dazu dann ein aktuellen Malleus Monstrorum und ein Abenteuer aus Laurin-Zeiten und das alles ohne größeren Aufwand miteinander harmonierte und kombinierbar war. Die siebte Edition von Cthulhu hingegen sagte ja mehr oder weniger, dass sie die bestehenden Regeln auf den Kopf stellen wollten. Das kann dann natürlich als Folge haben, dass genau diese spezielle Qualität, die man nur dem CoC-BRP bislang nachsagen konnte verloren geht. (Wenn ich mir heute die Festung in den Grenzlanden besorgen würde müsste ich vermutlich erstmal sehr genau nachsehen, ob die darin vorkommenden Herausforderungsgrade an Monstern überhaupt mit der entsprechenden Abenteurergruppe in Pathfinder harmonieren könnte.) - Ich spiele gerade den Advocatus Diaboli. Ich mag das BRP-System durchaus, allerdings spiele ich es nur sehr selten auf Cons, wenn sich eine Runde dafür ergibt.

OSR: Scorpios Meinung ist da durchaus eine Erklärung warum die Dinger selbst existieren. Aber soweit ich die OSR-Szene verfolgt habe spielen ja nicht nur Leute mit den Systemen, die wie Moritz mit der Menzer-Box sozialisiert worden sind. Was ist mit den aktiven Spielern, die tatsächlich zum ersten mal mit LabLord auf diese Regelkonstrukte gestoßen sind? (Die gibt es, soweit ich das Internet verfolgt habe ja auch... und das scheinbar nicht zu knapp, auch wenn LabLord nicht so gut beim Mantikor zu laufen scheint.)

Alpha-Feddback: Verstehe ich das jetzt gerade richtig, dass es eigentlich noch kein Regelwerk in der HInsicht für DSA 5 gibt, sondern die "Fans" tatsächlich durch ihre derzeitigen Einreichungen erstmal die "notwendigen" Baustellen überhaupt erschaffen? (Das war mir bei der Ankündigung bis jetzt nicht so wirklich klar herausgegangen.)

Shadowrun 5: Nach den neuen Ankündigungen gestern bin ich da wirklich auf eure entsprechenden Äußerungen in der nächsten Folge gespannt. ^^

Mage the Ascension: So ganz tot ist das Spiel noch nicht. Ich spiele im Moment in einer kleinen One-Shot-Philosophischen Technokratie-Runde mit und habe das System jetzt als möglichen SciFi-Kandidaten auf meine Aufmerksamkeitsliste gesetzt.

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Juhu. Ich habs mal wieder halbwegs geschafft einigermaßen Zeitnahe den Podcast zu hören. (Nachdem ich ihn mir kurz nach erscheinen runter geladen hatte.) Und jetzt sehe ich gerade, dass ich da nachher noch eine ganz schön intensive Diskussions-Lektüre hier in den Kommentaren haben werde. Aber egal. Wie immer meine entsprechenden "Hörkommentare".

Ersteinmal gute besserung an Scorpio natürlich.

Defiance-Pilotfilm: Das klingt wie eine Zusammenführung einer beliebigen Rollenspielrunde.

Tablet-Geschichte: Die Diskussion um die For- und Nachteile von ebooks werden wir wohl nie wieder los. Und dabei gibt es da so viele Ebenen mehr zu durchleuchten, die hier gar nicht erst angesprochen werden können. ^^

DSA-Beta: Die Idee von Beta-Tests finde ich an sich gut, wenn die Fans dabei vernünftig auf die Regeln miteinwirken können und das dann auch insoweit tun, dass dabei eine Verbesserung zustande kommt. Nur jetzt bei DSA habe ich das Gefühl, dass dort gerade der Streamlining-Gedanke follkommen abgelehnt wird. Ich habe jetzt rund um DSA 5 von einigen Spielern des Systems gehört, dass sie nach der bloßen Ankündigung am Ratcon-Samstag bereits allen diesen Änderungen an sich ablehnend gegenüber standen.

Onyx-Path: Ich bin über die derzeitige PoD-Veröffenltichungspolitik einigermaßen froh. So kann ich wenigstens halbwegs kalkulierend mit meinen Anschaffungen in dem Bereich umgehen und muss nicht verzweifelt im Kreis rennen, das ein Buch schon wieder ausverkauft ist. Das einzige Problem, dass sich jetzt noch stellen könnte ist das DriveThru die Pforten schließt. (Aktuell warte ich trotzdem auf den Städtebaukasten für Requiem, bei dem immer noch unklar ist, wann der verpoddet wird.)

Die Sache mit dem "gezwunden werden": Die Sache mit der Ulisses-Rollenspielpolizei ist ja schön und gut als Bild und dauerwitz. Aber so wie das Bild von euch Rüber kommt seit ihr ja eigentlich "freie Kreative" die ihr eigenes Material in Hülle und Fülle verbrechen können. Bei DSA ist ja eher eine hohe Bindung an den Produktausstoß und damit verbunden an das Spielen der offiziellen Abenteuer mMn das starke, verbindende Detail. Diejenigen, die eine Auswahl bei den Kaufabenteuern haben wollen sind quasi tatsächlich gezwungen zu wechseln. (Nein: Ich selbst haben bis Heute keinerlei DSA-Berührpunkte. Von der Myranor-Box vielleicht mal abgesehen.)

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