DORPCast – Episode 5: Sehr gut von zehn Punkten

Hallo zusammen!

Diese Woche ein wenig früher, damit ihr den Podcast vielleicht schon auf dem Weg zur RPC hören könnt, geht der DORPCast in Runde 5. Unser Thema heute sind Rezensionen, Kritiken und alles, was dazu gehört.

Viel Spaß beim Hören! Und auch viel Spaß auf der RPC – vielleicht sehen wir uns ja auch dort!
Wie immer gibt es das Inhaltsverzeichnis und alle weiterführenden Links nach dem "Weiterlesen"-Knopf!

Viele Grüße,
Eure DORP

Episode 5: Sehr gut von zehn Punkten 

0:00:27 Einleitung
0:01:42 Der Medienrundblick
0:06:46 Ist der Preis ein Qualitätskriterium
0:08:56 Über Punktesysteme und Werteskalen
0:12:52 Über die Relevanz des Videospieljournalismus für uns und unsere Rezensions-Erstkontakte
0:14:53 Der Einfluss des Internets
0:16:59 Weshalb die Rezis auf der DORP weniger geworden sind
0:17:42 Über Rezensionsexemplare
0:18:16 Was zeichnet eine gute Rezension aus?
0:21:26 Wie objektiv muss eine Rezension sein?
0:23:08 Eine Rezension, der man nicht zustimmt, kann dennoch gut sein
0:23:25 Rezensionen: Nur Information, oder auch Unterhaltung?
0:24:26 Über Verrisse und lobende Rezensionen
0:26:56 Ist die Textrezension in der Zeit von Video-Rezensionen noch zeitgemäß?
0:28:09 Über den Aufbau einer Rezension
0:30:37 Warum rezensieren wir eigentlich?
0:31:28 Rezensionen vs. Kundenbesprechungen
0:33:00 Gibt es einen Mehrwert von "professionellen Kritikern"?
0:35:20 Namhafte Kritiker, bewährte Organe und die Blogosphäre
0:38:12 Thomas' Appell zur Höflichkeit
0:39:10 Ein versuchtes Fazit und ein Tipp zum Weiterlesen
0:40:10 RPC – Olé Olé!
0:41:22 Zu Kommentaren und Feedback sowie dem Tanelorn-Channel

Erwähnte Medien (alphabetisch)
Butcher, Jim – Die dunklen Fälle des Harry Dresden 5: Silberlinge
Carriers
Dystopian Legions
Frankenstein: Agent of Shade(hier Band 1, so als Einstieg)
Shutter Island

World of Darkness – The God-Machine Chronicles Anthology

Ebenfalls erwähnt
Durchgeblättert
ProJared – Videospielrezensionen von Jared Knabenbauer auf Youtube

Scorps altes Blog:
Wie schreibt man eine Rezension?
Wie schreibt man eine Rezension? – Nachtrag
Die Krise der Kritik

Für ausführlichere Diskussionen mit uns gibt es außerdem einen Thread im Tanelorn, sollte mal das Bedürfnis aufkommen!

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Kommentare (9)

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Spät, aber ich hab die Episode vorhin erst gehört: Interessante Folge, zwei Gedanken dazu:
a) Kann es sein, dass die Prozentwertung vom US-amerikanischen Notensystem beeinflusst ist? http://de.wikipedia.org/wiki/Schulnote#USA
Wenn man darüber die Gauß'sche Normalverteilung legen würde, dann würde der Mittelwert ebenfalls eher bei 75% liegen.
b) Numerische Wertungen haben einen Reiz, weil Zahlen eine gewisse Magie innewohnt. Leicht abgehoben spekuliert: Ich vermute, dass dahinter einerseits das Charisma der technisch-naturwissenschaftlichen Machbarkeit steht, die sich in besonderem Maße auf die Berechenbarkeit und damit Kontrollierbarkeit der Dinge stützt, andererseits der Zauber des zwar völlig Abstrakten (eine Zahl ist ein abstraktes, mathematisches Objekt), gleichzeitig aber ungeheuer Spezifischen und Wirkmächtigen. Etwas in Zahlen zu fassen ist für unsere Kultur völlig selbstverständlich geworden (Schäden von Umweltkatastrophen uns was nicht alles). Wir beschreiben unsere Welt eher in Zahlen als in Gefühlen.

Es ist nur naheliegend, dass das auch in Rezensionen so passiert. Und solang man das nicht als objektiv hinstellt, sondern lediglich - bestenfalls - als sorgfältiges Abwägen, ist das IMHO auch in Ordnung.

Ich persönlich fühle mich langsam in das Rating-System hinein, dass RPGGeek.com seinen Nutzern bietet. Die daraus abgeleiteten Rankings interessieren mich weniger. Dass das System mich dazu einlädt, wirklich darüber nachzudenken, was mir an einem Produkt gefällt, und wie gut es mir gefällt - auch im Vergleich zu anderen -, das ist ein schöner Effekt. Man übt sich darin, über eigene Vorlieben und Abneigungen bewusster nachzudenken, und sich dazu zu verhalten. Ohne solch ein numerisches Wertungssystem (beim RPGGeek von 1-10, aber mit Kommastellen) würde das nicht so gut funktionieren. Allerdings bildet sich dieser Effekt im Bewerten, Neubewerten und Abwägen verschiedener Produkte im eigenen Regal, und nur für mich selbst. Für Außenstehende bleibt ohne Rezensionstext nur eine Zahl bzw. ein aus mehreren Ratings zusammengerechnetes Ranking übrig, dessen Aussagekraft eher obskur bleibt.

Genug schwadroniert, machts gut! :-)

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Moin Orakel zum Zweiten!

Ich will's kurz halten – ich verstehe das unwohle Gefühl bzgl. "Alles ist Text", das ging mir an sich auch lange so, hat sich aber gewandelt über die Jahre. Das aber genau auseinanderzunehmen sprengt hier extrem den Rahmen …

Allerdings will ich durchaus dem Punkt widersprechen, dass Rezensionen keine Texte zum Zeitvertreib seien. Sie müssen keine sein, sicher, es können simple Faktenabhandlungen sein … aber andererseits würde das im Umkehrschluss für den gesamten Bereich von Sachtexten gelten.
Was ich im Podcast meine ich auch angerissen habe, ist die grundsätzliche Idee, dass ein Text letztlich, wenn er gut gemacht ist, Spaß machen sollte, gelesen zu werden, unabhängig davon ob der Leser jetzt akut die Information sucht oder nicht. Die alten Wunderwelten-Rezis etwa, die wir erwähnten, habe ich je nach Verfasser auch bei den Produkten gelesen, die mich gar nicht interessierten. Einfach weil ich die entsprechende Schreibe dann schön zu lesen fand.
Und ganz am anderen Ende des Spektrums stehen dann halt Leute wie Walter Benjamin, deren Rezensionen heute in der Literaturwissenschaft behandelt werden.
Da liegt natürlich mehr als ein halbes Jahrhundert Medienevolution dazwischen und ein Blog, das dem Stil folgte, den seine Texte in 'Kritiken und Rezensionen' so haben, würde mutmaßlich Irritation hinterlassen, aber irgendwie in die Textgattung gehören sie ja auch auf jeden Fall ;)


Viele Grüße,
Thomas

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Irgendwie finde ich gerade keine Zeit zum Antworten. Nicht gut.

Rezensenten-Macher-Komplex: Das ihr da eine andere Perspektive habt, ist klar. Ich bestreite das noch nicht mal.
Mein Punkt, oder mein philosophisches Problem ist da eher, das ich diesen Punkt "alles ist Text" mit ein wenig Bauchschmerzen betrachte. Die Frage, die dabei mitschwingt ist ja auch was für eine Art von Text du dabei Produzierst.
Als Rezensent produzierst du ja Texte, die eher für die Meinungsbildung nützlich sind. Aner sie setzen halt etwas vorraus, worüber man schreibt. Und da habe ich Gefühlsmäßig so meine Bedneken von "Macher" zu schreiben.
Ich will damit nicht sagen, das meine Rezensionsarbeit minderwertig wäre, aber irgendwie produziere ich ja eigentlich keinen Text mit dem man sich die Zeit vertriebt, wie es bie den "normalen" Rollenspielprodukten der Fall ist, sondern eher einen Text über den Zeitvertreib. Und das wäre dann eher vergleichbar mit Forenposts. Die Produzieren ja auch nich in erster Linie Spielmaterial. (Obwohl das ganze, gerade bei einer ganzen Menge an Text-Produzenten sich dann wieder sehr schnell verflüchtigt. Zumindest bei uns in der Rollenspielszene.)

Wertungssysteme: Ich werde mir mal deine Links zu Gemüte führen, sobald ich ein paar ruhige Augenblicke wieder habe. (Ist gerade ein wenig arg fiel Textarbeit bei mir.)

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@Konkurrierende Rezis: Die Plus-Minus-Rezi aus der Rock Hard ist da auch immer sehr gelungen. Aber leider läßt sich das in der Realität schwerlich für alles und jeden stemmen.

Konkrete Punkte voneinander abzugrenzen ist schwierig, was aber dem Ranking dort gelingt, ist, dass die TOP 10 tatsächlich 10 gute Scheiben quer über alle Genres sind - so lese ich sie jedenfalls immer. Dann die 90% ab, die geschmacklich nicht in Frage kommen und schon habe ich den Kern, den ich mir unbedingt mal anhören muss. Wobei mich Bandnamen und coole Cover auch dazu verleiten können ...

Kurzum, eine Plus-Minus-Kritik von zwei Personen wäre in der Tat interessant!

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Moin Greifenklaue!

Danke wie immer für das Lob!

Zu A)
Ich denke, es kommt ein wenig darauf an. Generell fände ich es auf jeden Fall besser, wenn der Rezensent es gespielt hat, aber ich sehe darin kein Muss. Wichtig wäre für mich nur, dass aus der Rezension ersichtlich wird, wie die Auseinandersetzung des Rezensenten mit dem Werk stattgefunden hat. Wenn er es "nur" gelesen hat, der Text sich aber liest, als wäre er das Produkt monatelanger Testspielphasen, dann ist das natürlich unangebracht. Und natürlich kommt es auch auf diverse Faktoren an, beginnend bei der Erfahrung des Rezensenten bis zur Natur des Systems (Prozentsysteme würde ich etwa auch so zu bewerten wagen, ein WFRP3-artiges System aber eher nicht, einfach weil ich bisher WFRP3 nicht und Edge of Empire nur mal ganz kurz gespielt habe) …
Im Endeffekt ist die Frage aber wirklich vor allem Teil eines pauschaleren Themenfeldes: Der Text sollte mir halt die Meinung des Schreibenden zum Produkt und die Begründung dafür ausführen. Alles weitere fällt dann letztlich wieder in die "Zuständigkeit" des Lesers – nämlich das abwägen, inwiefern dieser Text einen selber weiterbringen mag.

Zu B)
Hm, wirkliche Rezensionen wären glaube ich nicht so meines. ich mag kompakte Medienschau-artige Segmenter, wie wir ja selber eines haben oder wie etwa meist am Ende vom Nerdist Writer's Panel Podcast, wenn die Fernsehschreibenden oft gefragt werden, was sie selber zurzeit schauen … Rezis lese ich meist lieber zügig bei. Das geht in Textform besser.
Oder eben direkt in Videoform, wo es angebracht ist; insbesondere bei Videospielen halt.

Zu dem Rock-Hard-Beispiel:
Ja, das ist durchaus schön, es löst aber nur so bedingt mein generelles Problem mit den Skalen: Auch wenn die Durchschnittsnote ggf. ausgewogener ist als eine Einzelbewertung – wobei ja auch etwa die hier so oft genannten Videospiel-Magazine ihre Bewertungen meist in Konferenzen festlegen, nicht im Alleingang –, bleibt doch letztlich die Unmöglichkeit der Festlegung bestehen.
Jetzt unabhängig davon, wie viele Leute die Note letztlich geben – wo endet eine 7 gegenüber einer 8 in einer Zehnerskala, was ist der Unterschied zwischen 80% und 85%, was ist schon befriedigend, was noch ausreichend?
Ich persönlich denke das ganz basale Problem ist, dass eine Nummernwertung immer einen Grad von Objektivität vorgaukelt, der faktisch unerreichbar ist. Wie immer gilt: Wenn du da ein System hast, das für dich funktioniert, wäre ich der letzte, der versucht, es madig zu machen. Ich hab ja selber auf der DORP intern sehr lange für das Schulnoten-Zeugs gerade gestanden. Aber wie gesagt, meine Ansicht hat sich aus den genannten Gründen da geändert über die Jahre.
Übrigens haben wir das Mehr-Perspektiven-Ding auf der DORP ja auch mehrfach versucht; meist dann, wenn Michael und ich beide ein Rollenspielbuch gelesen hatten und im Vorfeld bei Gesprächen schon merkten, dass wir unterschiedliche Meinungen hatten und sozusagen dann eine konkurrierende Rezension verfassen wollten ;)


Viele Grüße,
Thomas

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Hörenswerte Folge, zumindest für Rezensenten Und Rezileser.

Was mir noch gefehlt hat:

A) Im Zuge der "bessere Rezis"-Blase kam ja mal die These auf, dass man ein RPG vorm rezensieren auch spielen müsste - wie ist Eure Meinung dazu?

B) Rezis in Podcastform. Z.B. System matters oder auch Sphärengeflüster machen das - wie gefallren die!?

Was mir gut gefällt ist im Musikmagazin Rock Hard. Da hört jeder Redakteur die CDs und vergibt Punkte, daraus ergibt sich dann die Monatswertung, dessen beste CDs bei allen gut ankamen. Ich fürchte das get aufgrund des Zeitaufwandes auch nur bei CDs - und nicht bei RPG-Produkten. Da muss sich der Interessent halt selbst den Reziquerschnitt erstellen.

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Moin Orakel!

Der Rezensenten-Macher-Komplex:
Hier sind ja quasi zwei Themenfelder parallel zu sehen, zumindest bei uns. Einerseits halt tatsächlich die Verlagstätigkeit von nahezu allen DORPlern. Markus zeichnet für diverse Systeme, Tom ist beim deutschen Paranoia aktiv, Michael ist halt fest bei Ulisses angestellt und ich freiberuflere ja mehr oder weniger für fast alle. Das ist in jedem Fall eine Hürde.
Das andere ist ja eher eine philosophische Frage, die wir auch im Podcast gestreift haben – und wie ich da noch sagte, frei nach einer gewissen 'alles ist Text'-Mentalität ist ein Rezensent nicht mehr und nicht weniger Textproduzent als, was weiß ich, ein Blogger, ein Journalist oder ein Belletristik-Autor. Und in jedem Fall ist eine Rezension schon irgendwie etwas, was von persönlichem Stil, von der Herangehensweise und durchaus auch von der sprachlichen Versiertheit des Schaffenden geprägt wird. Insofern würde ich schon sagen, dass der Terminus Macher passend ist.

Wertungssysteme:
Ich hab's im Podcast nicht mehr unter bekommen, sozusagen, aber ich finde noch immer, ein relativ guter Einstiegspunkt in die allgemeine Problematik ist sicherlich Boris Schneider-Johnes alter Artikel Der Spieletest ist tot… und Petra Fröhlichs harte Konter Keine Wertung, keine Eier; hart nur, wenn ich bedenke, dass das jetzt schon dreieinhalb Jahre her ist und mir seither noch kein besserer Einstieg oder ein aktuellerer Stand untergekommen ist. Na, sei's drum …

Neil Postman:
Der Kerl ist ein rotes Tuch für mich. Aber ja, klar, wenn du Postman'scher Theorie folgst, dann sehe ich dein Problem mit dem Format bzw. die andere Nuancierung, die damit einhergeht. Allerdings ist das eine Prämisse, die ich wie gesagt nicht unterschreiben würde.
Es sprängt aber hier den Rahmen (und meine Mittagspause), da zu sehr einzusteigen.
… vielleicht sollten wir dazu mal 'ne eigene Episode in irgendeiner Form machen. Ich wüsste sogar einen Gast, den ich dann fragen würde … aber nicht allzu bald, denke ich.


Viele Grüße,
Thomas

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hehe,
ich kann demnächst ja einfach ein paar Texttafeln einblenden um den guten Kulturpessimisten Postman zufriedenzustellen.

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*lach* Da habt ihr ja ein Thema erwischt, wo ich seid ein paar wenigen Jahren selbst unterwegs bin. ^^

Rezensenten=Macher : Ähm, naja. So wirklich als Macher würde ich mich da selbst nicht sehen. Ich schreibe da ja lediglich "meine Meinung" zu einem Produkt aus dem phantastischen Sektor zusammen. (Ob jetzt Rollenspiele, Filme oder Bücher.) Die zwar so ausgebreitet, wie es nur eben geht, aber da muss man sich halt auch weiter selber immer trizen.

Bewertungssysteme: In dem Punkt scheinen wohl wirklich einige Leute eine sehr stark auf Distanzierung ausgelegte Entwicklung zu durchleben, was ich so mitbekommen habe. (Ich war vor Jahren auch mal sehr von der Idee eines schnellen Überblicks durch griffige Symbole/noten/whatever begeistert gewesen. Mittlerweile nicht mehr.)

Würfelboxen-Rezis: Ich hab zwar bislang keine Würfel rezensiert, allerdings hatte ich mal eines der Kartendecks für das John Sinclair-Rollenspiel von Ulisses zwischen meinen Fingern. Das war ein Krampf, sich dazu etwas gescheites einfallen zu lassen.

Erste Rezension: Hmm... fällt mir allerdings auch gerade nicht so wirklich was zu ein, was man zuerst machen sollte. Am besten kommt halt Feedback, ob Positiv oder negativ zur Rezension und dabei dann immer nach Möglichkeit versuchen sich konstruktive Verbesserungsvorschläge anzueignen.

Durchgeblättert: Ich sehe die Sache eigentlich ein wenig anders. Als reine Unterhaltung zum abschalten hilft das Format durchaus. Aber irgendwie habe ich bei Zwart nie so wirklich Informationen für mich herausziehen können. Was man dabei herausholt ist halt eher der optische Wert eines Buches und weniger der Inhaltliche. (Hier greift wohl doch sehr stark die Postman-Kritik an den televisionären Medien.)

Heidenreich/Radich: Zugegeben, ich kenne auch nur die Heidenreich. Aber da muss man halt einfach abwarten. Die Heidenreich hat sich letzten Endes für den phantastischen Sektor selbst zerschossen, und das Thema hat sich dadurch erledigt.

Höflichkeit: Definitiv notwendig. (Vor allen Dingen, wenn man das verhalten von NaSta noch mitbedenkt.)

RPC: Wie war die jetzt eigentlich? Letztes Jahr hatte mein Bekanntenkreis fast nur über das Ganze gemeckert.

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