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	Kommentare zu: DORPCast 242: Zwischen Realitätsflucht und Seelenheil – über Eskapismus	</title>
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	<description>Die große deutsche Seite über Rollenspiele, Pen &#38; Paper, Tabletop und vieles mehr...</description>
	<lastBuildDate>Sun, 21 Apr 2024 06:51:39 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Stephan T		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan T]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2024 06:51:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich muss hier mal kurz den umgedrehten Eskapismus erwähnen - wie immer das dann auch heißt. Damit meine ich, den Trott oder auch die zu große Ernsthaftigkeit im Hobby. Kurzum, wenn ich aus purer Gewohnheit jeden Tag 4 Stunden vor der Glotze hocke, ohne dass mich das Gesehene noch interessiert oder mich zu ernst und intensiv mit einem Hobby auseinandersetze, was mich dadurch in Stress statt Spaß versetzt, kann das ähnliche Folgen haben wie Alltagsstress. Ich muss gerade an die WoW-Zeiten denken, in der einige Leute über Monate und Jahre jede freie Minute in Azeroth verbracht haben. 
Dann ist es Zeit, auszubrechen und sich mit anderen Dingen zu beschäftigen. Vielleicht mal die eigene Bude aufräumen und putzen oder wandern gehen statt eine Rollenspielrunde vorzubereiten. Das kann aber ebenso schwierig sein, wie einen unpassenden Job zu wechseln. Etablierte Gewohnheiten sind schwierig zu brechen.
Grundsätzliche finde ich es hilfreich, wenn man mehrere Interessengebiete hat, die einen auf andere Gedanken bringen. Wenn die Hobbys sich abwechseln, bekommt keins die Oberhand. Funktioniert bei mir zumindest sehr gut. Nachteil: Wenn man Vieles macht, macht man nix richtig. :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss hier mal kurz den umgedrehten Eskapismus erwähnen &#8211; wie immer das dann auch heißt. Damit meine ich, den Trott oder auch die zu große Ernsthaftigkeit im Hobby. Kurzum, wenn ich aus purer Gewohnheit jeden Tag 4 Stunden vor der Glotze hocke, ohne dass mich das Gesehene noch interessiert oder mich zu ernst und intensiv mit einem Hobby auseinandersetze, was mich dadurch in Stress statt Spaß versetzt, kann das ähnliche Folgen haben wie Alltagsstress. Ich muss gerade an die WoW-Zeiten denken, in der einige Leute über Monate und Jahre jede freie Minute in Azeroth verbracht haben.<br />
Dann ist es Zeit, auszubrechen und sich mit anderen Dingen zu beschäftigen. Vielleicht mal die eigene Bude aufräumen und putzen oder wandern gehen statt eine Rollenspielrunde vorzubereiten. Das kann aber ebenso schwierig sein, wie einen unpassenden Job zu wechseln. Etablierte Gewohnheiten sind schwierig zu brechen.<br />
Grundsätzliche finde ich es hilfreich, wenn man mehrere Interessengebiete hat, die einen auf andere Gedanken bringen. Wenn die Hobbys sich abwechseln, bekommt keins die Oberhand. Funktioniert bei mir zumindest sehr gut. Nachteil: Wenn man Vieles macht, macht man nix richtig. 🙂</p>
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