DORPCast – Episode 1: Das liebe Geld
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- Kategorie: DorpCast
- Veröffentlicht am Sonntag, 07. April 2013 18:47
- Geschrieben von Thomas Michalski
- Zugriffe: 604
Hallo zusammen!
Die Zeit für die erste reguläre Episode des DORPCast ist gekommen. Wir feilen weiter an der Technik, vor allem aber sprechen wir über ein Thema, dem man immer wieder begegnet: Wir sprechen über Geld.
Genauer gesagt sprechen wir über die Preise deutscher Rollenspielpublikationen und versuchen einmal nachzuvollziehen, wie die sich eigentlich zusammensetzen.
Die in der Episode angesprochenen Links sowie eine Übersicht über die Timecodes finden sich wie gehabt hinter der "Weiterlesen"-Taste.
Viele Grüße,
eure DORP
Episode 1 – Das liebe Geld
0:01:26 Medialer Rundblick
0:08:43 Rollenspielprodukte und Kosten: Einführung
0:09:57 Über Auflagenzahlen
0:12:57 Mängelexemplare
0:14:23 Preisgrundlagen
0:20:21 Mitarbeiter neben dem Autor an einem Buch
0:22:30 Fortsetzung der groben Rechnung
0:26:09 Druckkosten
0:30:38 Die Buchpreise und ihre Entwicklung
0:33:15 Bitte um Feedback
0:33:56 Kommende DORP-Downloads
Angesprochene Links:






Kommentare
Da hast du ja heimlich vor meine letzte Antwort gepostet, das sehe ich ja gerade erst ;)
Danke dir für das Lob!
Und ja, Trashfilme in Gesellschaft sind toll :)
Was die PDF als angenommenes "Abfallprodukt" betrifft, hätte ich eh noch einige Takte zu sagen – mal sehen, dass ich das mal bei nächster Gelegenheit nachgeholt bekomme.
Die Unmenge an Halbwahrheiten und Fehlwahrnehmung en die da grassieren, sind auch … recht episch ^^
Viele Grüße,
Thomas
Zumindest einen solchen Artikel kenne ich auch, den hier nämlich. Und du hast völlig Recht, die Preise als Selbstverleger sind im Grunde nicht mit denen eines traditionellen Verlages zu vergleichen. Wobei das natürlich immer eine fließende Grenze ist, da auch immer mehr "klassische" Verlage auf die eine oder andere Weise auf Digitaldruck / On Demand setzen, und sei es nur, um die Backlist verfügbar zu halten.
In jedem Fall aber ein guter Hinweis. Danke.
Ich hab selber genau ein Ace-of-Dice-Pro dukt hier, nämlich "Flucht von Valmorca"; das zumindest ist bei BoD in Norderstedt gedruckt, was der gleiche Trupp ist, über den die DORP ihre Bücher ebenfalls anbietet. (Laut Amazon gilt das aber auch für die anderen AoD-Produkte.) Und da kann ich zumindest schon mal vorgreifen uns sagen: Das ist nicht der billigsten Anbieter, aber in unseren Augen ein guter Kompromiss zwischen manierlicher Qualität, enthaltenem Service und tragbarer Kosten.
Wobei Ace of Dice es ja jetzt einmal mit einem Verlag zusammen versucht und Destiny Beginner gemeinsam mit Prometheus Games neu auflegen wird.
Wir werden zum Thema "on demand" auch allgemein sicher mal einen Podcast machen, und da dann auch mal was tiefer in unser eigenes Kalkulationsmod ell einsteigen; aber irgendwo muss man ja mal eine Grenze ziehen.
Und wir wollten jetzt auch nicht die ersten fünf Ausgaben am laufenden Meter nur über Finanzpläne reden ;)
Viele Grüße,
Thomas
Den Spaß an Trashfilmen bei nem Bier kann ich nur teilen ...
Die Übersicht über die Kosten war sehr spannend, obwohl ich auch den ein oder anderen Erfahrungswert habe, staunt man doch übers Endergebnis der Relation Druckkosten / Gesamtkosten. Spannend auch, dass das .pdf kein "Abfallprodukt" ist, welches sowieso abfällt ...
@Dust tactics klingt ja mal antestbar, Battlestar kann man nächtelang spielen ...
ich werd mir die Captcha am Wochenende mal anschauen. Vielleicht kann man da noch was machen
Viele Grüße
Der Tom
Zum Thema Kosten und Verdienst hat Ace of Dice auch mal errungen Artikel geschrieben, wie er seine Preise kalkuliert. Da es seine eigenen Bücher sind, könnte er natürlich die genauen Zahlen nennen. Seine Kostenstruktur ist aber als Selbstverleger natürlich etwas anders. Leider habe ich den Link jetzt auf die Schnelle nicht gefunden.
P.S.: Nach 6 vergeblichen Versuchen Frage ich mich, ob euer Captcha vielleicht keine mobilen Browser mag (Android mit Chrome mobile).
Recht hast du. Aber wie am Ende von Episode 2 und die Tage per Artikel hier noch erzählt – wir haben jetzt neue Feeds am Start, das alte Elend, das der vorige RSS-Feed darstellte, ist passé, und damit hoffentlich auch die Interaktion zwischen unserer Software hier in der von RSP-Blogs wieder intakt.
Viele Grüße,
Thomas
Ja, das mit Horde Prime ergibt sich auch grob aus der Folge. Aber: Meine Aussprache war zwar überbetont, aber begründet … aus Gründen, die ich jetzt mal als in den 80ern verschollen glaube, ist der Kerl auf Deutsch Hordes Prime. Das klingt … derart maximal falsch, das ist schon eindrucksvoll ;)
Und ja, dann hoffe ich doch mal, dass wir mit kommenden Podcasts weiter zu gefallen wissen ;)
Viele Grüße,
Thomas
Oh und zu dem He-Man/She-Ra Christmas Special...Horde Prime stammt aus der She-Ra Serie und ist sozusagen der Boss von Hordak. ;)
Morgen oder Sonntag sollte das mein Terminkalender zulassen.
Viele Grüße
Der Tom
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